Kombinations- Impfung Musterklauseln

Kombinations- Impfung. Mumps Röteln 1. Impfung 2. Impfung (Varizellen) Bevor wir Ihr Kind in unsere Kindertageseinrichtung aufnehmen können, fordert der Gesetzgeber in § 34 Abs. 10a Infektionsschutzgesetz, dass wir eine schriftliche Be- scheinigung darüber anfordern, dass Sie sich hinsichtlich des empfohlenen Impf- schutzes für Ihr Kind ärztlich haben beraten lassen. Machen Sie daher einen Bera- tungstermin bei Ihrem Kinderarzt. Bitten Sie ihn, den anliegenden Abschnitt auszu- füllen, und bringen Sie diese Bescheinigung bitte am 1. Kita-Tag Ihre Kindes mit. Hiermit bestätige ich, dass die Eltern von , geboren am , am von mir im Rahmen eines Bera- tungsgesprächs über den von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impf- schutz informiert und im Hinblick auf die empfohlenen Impfungen für das o. g. Kind im Sinne des § 34 Abs. 10a IfSG beraten wurden. Ort, Datum Unterschrift Kinderarzt, Praxisstempel Vor- und Familienname des Kindes: Hiermit willige ich ein, dass die Kindertageseinrichtung berechtigt ist, mit der Leitung der Kindertageseinrichtung , die das Kind bislang besucht hat, Frau/Herrn , Telefon , Kontakt aufzunehmen, um Informationen und Erfahrungen über das Gruppenverhalten und die speziellen Betreuungs- und Förderbedürfnisse des Kindes einzuholen. Unterschrift des/der Personensorgeberechtigten Einwilligung der Personensorgeberechtigten (nachfolgend als „Eltern“ bezeich- net) in den Fachdialog zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule über das Kind (Eltern und Grundschule erhalten jeweils eine Kopie dieser Einwilli- gung) Für die Kursplanung ist es notwendig, alle daran teilnehmenden Kinder in einer Liste, die auch die Grundschule erhält, mit folgenden Daten zu erfassen: Name, Vorname, Geburtsdatum und welche Sprache/n in der Familie gesprochen wird/werden. Im Rahmen der arbeitsteiligen Kursdurchführung tauschen sich die jeweils zuständige pädagogische Fachkraft der Kindertageseinrichtung und die Lehrkraft der Grundschu- le über ihre Beobachtungen der sprachlichen Lern- und Entwicklungsprozesse des Kindes regelmäßig aus und stimmen für eine optimale Förderung des Kindes das wei- tere pädagogische Vorgehen aufeinander ab. Die Eltern werden über den sprachli- chen Entwicklungsverlauf ihres Kindes fortlaufend informiert.