Stock Connect Musterklauseln
Stock Connect bezeichnet jeweils die Kooperation der Börsenplätze in Shanghai und Hongkong (Shanghai-Hong Kong Stock Connect) und der Börsenplätze in Shenzhen und Hongkong (Shenzhen-Hong Kong Stock Connect), zusammen die „Stock Connects“.
Stock Connect bezeichnet das Programm, das anstrebt, einen gegenseitigen Aktienmarktzugang zwischen der VR China und Hongkong zu schaffen, und Folgendes umfasst: (i) Shanghai-Hong Kong Stock Connect, ein Programm für Wertpapierhandels- und Clearing-Verbindungen, das von der Stock Exchange of Hong Kong Limited („SEHK“), der Shanghai Stock Exchange („SSE“), China Securities Depositary and Clearing Corporation Limited („ChinaClear“) und der Hong Kong Securities Clearing Company Limited („HKSCC“) entwickelt wurde; und (ii) Shenzhen-Hong Kong Stock Connect, ein Programm für Wertpapierhandels- und Clearing-Verbindungen, das von der SEHK, der Shenzhen Stock Exchange („SZSE“), ChinaClear und der HKSCC entwickelt wurde.
Stock Connect. Bestimmte Teilfonds können über Stock Connect, ein Programm für Wertpapierhandel und Clearing, das den gegenseitigen Börsenzugang zwischen der VR China und Hongkong ermöglichen soll, in bestimmte zugelassene China A-Aktien investieren und direkten Zugang zu ihnen erhalten. Im Rahmen des Stock Connect-Programms können ausländische Investoren (einschliesslich der Teilfonds) vorbehaltlich der jeweils erlassenen bzw. geänderten Regeln und Vorschriften über den Northbound Trading Link den Handel mit an der Shanghai Stock Exchange („SSE“) oder der Shenzhen Stock Exchange („SZSE“) notierten China A-Aktien aufnehmen. Investitionen über Stock Connect unterliegen Risiken wie Quotenbeschränkungen, Aussetzungsrisiken, operativen Risiken, Verkaufsbeschränkungen durch Front-End-Überwachung, Rückruf von zugelassenen Aktien, Clearing- und Abwicklungsrisiken, Vereinbarungen mit Beauftragten für den Besitz von China A-Aktien sowie regulatorischen Risiken. Die Stock Exchange of Hong Kong Limited („SEHK“), die SSE und die SZSE behalten sich das Recht vor, den Handel über Stock Connect auszusetzen, wenn dies notwendig ist, um einen geordneten und fairen Markt zu gewährleisten und Risiken umsichtig zu steuern, die den Zugang der betreffenden Teilfonds zum chinesischen Markt beeinträchtigen könnten. Im Falle einer Aussetzung des Handels über das Programm wird die Fähigkeit des entsprechenden Teilfonds beeinträchtigt, in China A-Aktien zu investieren oder über das Programm Zugang zum chinesischen Markt zu erhalten. Die Vorschriften der VR China verlangen, dass vor dem Verkauf einer Aktie ausreichend Aktien auf dem Konto vorhanden sind (Front-End- Monitoring). Andernfalls wird die SSE bzw. die SZSE den betreffenden Verkaufsauftrag ablehnen. Die SEHK wird die Verkaufsaufträge ihrer Teilnehmer (d. h. der Börsenmakler) vor dem Handel überprüfen, um sicherzustellen, dass nicht mehr Aktien als vorhanden verkauft werden. Ausserdem ist das Stock Connect-Programm nur an Tagen aktiv, an denen die beteiligten Börsen in China und Hongkong sowie die Banken beider Märkte an den entsprechenden Abwicklungstagen geöffnet sind. So ist es möglich, dass der beteiligte Markt in China einen normalen Handelstag hat, aber Investoren aus Hongkong (wie die Teilfonds) keinen Handel mit China A-Aktien durchführen können. Die entsprechenden Teilfonds können folglich während der Zeit, in der im Stock Connect-Programm nicht gehandelt wird, einem Risiko von Kursschwankungen von China A-Aktien ausgesetzt sein. D...
