Transformatoren Musterklauseln

Transformatoren. In MS-Netzen mit Uc < 20 kV sind generell auf 20 kV Netznennspannung umschaltbare Trans- formatoren einzusetzen.
Transformatoren. Dem Kunden wird empfohlen, Transformatoren nach DIN 42500 mit folgenden Kenndaten einzusetzen: Übersetzungsverhältnis: 10/0,4 kV bzw. 30/0,4 kV Umstellbereich: Un  2 x 2,5% Un Kurzschlussspannung: uk = 4% (10 kV) bzw. uk = 6% (30 kV) Schaltgruppe: Dyn 5 Transformatoren müssen zur Vermeidung von Schieflast eine oberspannungsseitigen Dreieckswicklung aufweisen. Verlustarme Ausführungen von Transformatoren sollten bevorzugt eingesetzt werden. Drehstrom-Öltransformatoren müssen mit PCB-freiem Mineralöl nach DIN EN 60422 und nach dem Sicherheitsdatenblatt mit Wassergefährdungsklasse ▇▇▇ ▇ befüllt sein. Öl- Transformatoren sollten vorzugsweise hermetisch verschlossen sein. Der Schallpegel der einzubauenden Transformatoren darf die Werte der jeweils gültigen DIN 42523 bzw. DIN 42524 nicht überschreiten. Die oberspannungsseitigen Trafoanschlüsse sollten steckbar, gekapselt und für Außen- konusanschluss ausgeführt sein. Bei von der Schaltanlage getrennter Aufstellung der Transformatoren sollte jedoch eine Möglichkeit zum sichtbaren Erden auf der Oberspannungsseite des Trafos vorhanden sein. Der gesamte im Verfügungsbereich der N.MD liegende Teil der Übergabestation ist berüh- rungssicher aufzubauen. Gießharz-Transformatoren sind durch ein Schutzgitter mit Tür gegen zufälliges Berühren zu schützen. Die Gittertür ist mit einem Warnschild zu versehen. Die vom Kunden verwendeten Transformatoren müssen mit Schutzeinrichtungen gegen Überstrom und Kurzschluss ausgerüstet sein.
Transformatoren. Die STEW empfiehlt auf der Primärseite Transformatorenanschlüsse mit gekapselten Ste- ckern. Auf der Sekundärseite sollte ein Berührungsschutz angebracht sein.
Transformatoren. Der Anzapfungsbereich von Transformator-Oberspannungswicklungen muss einen Einstellbereich von mindestens - 5 % / - 2,5 % / 0 % / + 2,5 % / + 5 % aufweisen. Bei niederspannungsseitiger Abrechnungsmessung sind Transformatoren nach DIN EN 50464-1 (VDE 0532-221) mit mindestens den nachstehend aufgeführten Verlust-Kenndaten einzusetzen: ▪ Leerlaufverluste A0 nach DIN EN 50464-1, Tabelle 3 ▪ Kurzschlussverluste Bk nach DIN EN 50464-1, Tabelle 2
Transformatoren. Transformatoren müssen der DIN VDE 0532 entsprechen und nach folgenden DIN-Normen ausge- wählt werden: a) Öl-Transformatoren DIN 42500 b) Trockentransformatoren DIN ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇ ist die Außenabmessung des Transformators bzgl. des Stationszuganges zu berücksichti- gen. Bei niederspannungsseitiger Abrechnungszählung sind Transformatoren in verlustarmer Ausfüh- rung gemäß DIN 42 500 einzusetzen. Transformatoren müssen oberspannungsseitig geerdet werden können (Erdung in der Schalterzelle). Zur besseren Anpassung an die vorhandene Betriebsspannung sind Transformatoren mit Anzapfun- gen, die von außen umzustellen sind, einzusetzen. Die Anzapfungen müssen einen Einstellbereich von mindestens – 2,5 % / 0 / + 2,5 % aufweisen. Der VNB empfiehlt den oberspannungsseitigen Anschluss über Außenkonus - Steckvorrichtungen, sowie den Einsatz von Isolierhauben / Isolierabdeckungen für den unterspannungsseitigen Anschluss. Soweit die Wartung des Transformators durch den VNB durchgeführt wird, ist die zuvor beschriebene Isolation der Anschlüsse zwingend.
Transformatoren. Die Transformatoren sind nach ihrem Einsatzort (z.B. Versammlungsstätte, Krankenhäuser, Gewässerschutz, hohe Brandgefahr etc.) auszuwählen. Sie sind auf der Primärseite mit gekapselten Steckern und auf der Sekundärseite mit einem Berührungsschutz vorzusehen. Die Bemessungsspannung ist bei der MIT.N zu erfragen. Zur Anpassung der Betriebsspannung ist eine Regelung von außen vorzusehen.
Transformatoren. Bei Transformatoren mit einer Betriebszeit von über 12 Jahren beträgt der Verwitterungsgrad 5% pro Jahr oder pro Bruchteil des Jahres, wobei maximal 50% erreicht werden können. Der Verwitterungsgrad der Lamellenblöcke des Transformatorkerns beträgt 2% pro Jahr oder pro Bruchteil des Jahres, wobei maximal 30% erreicht werden können.
Transformatoren. Bei Anschluss von Kundenanlagen an Netze mit einer Versorgungsspannung von 10/20 kV müssen die Anzapfungen des Transformators einen Einstellbereich von mindestens -4 %/0/+4 % aufweisen. Bei niederspannungsseitiger Abrechnungsmessung sind Transfor- matoren nach DIN EN 50464-1 (VDE 0532-221) mit mindestens den nachstehend aufge- führten Verlust-Kenndaten einzusetzen. • Leerlaufverluste: A0 nach DIN EN 50464-1, Tabelle 3 • Kurzschlussverluste: Bk nach DIN EN 50464-1, Tabelle 2