Hierarchie Musterklauseln
Hierarchie. Die Parteien vereinbaren, dass für die Rechtsverhältnisse zwischen den Parteien die Regelungen dieses Vertrages allfälligen abweichenden innergesellschaftli- chen Regelungen der Gesellschaft in den Statuten, im Organisationsreglement oder in anderen Erlassen vorgehen, soweit nicht zwingendes Recht entgegensteht.
Hierarchie. Als Vertragsbestandteile gelten in nachfolgender Reihenfolge: • die schriftliche Vereinbarung, durch die der Vertrag zustande kommt (z.B. Vertrag, Auftragsbestätigung, Auftragsschreiben), • der als Vertragsbestandteil vereinbarte Leistungsumfang (Auftrags-, Leistungsverzeichnis, etc.) oder sonstige Anforderungsunterlagen, • diese AEB • allfällige Ausschreibungs- und/oder Angebotsunterlagen.
Hierarchie. Im Falle von Unstimmigkeiten oder Widersprüchen zwischen den unter Artikel 2.1 genannten Unterlagen tritt folgende hierarchische Reihenfolge in Kraft: Allgemeine Hostingbedingungen, SLA, Auftragsformular.
Hierarchie. 31.1 Im Fall von Widersprüchen innerhalb dieses Kooperationsvertrags, gilt, soweit der Widerspruch reicht, zunächst das in
31.1.1 der Geheimhaltungsvereinbarung gemäß Anlage 1 Vereinbarte,
31.1.2 dann das in diesem Hauptteil dieses Kooperationsvertrags Vereinbarte,
31.1.3 dann das in Anlage 2 Vereinbarte,
31.1.4 dann das in Anlage 4 Vereinbarte,
31.1.5 dann das in Anlage 5 Vereinbarte und
31.1.6 schließlich das in Anlage 3 Vereinbarte.
31.2 Sämtliche Anlagen treten mit Unterzeichnung des Hauptteils dieses Kooperationsvertrags in Kraft, sofern nicht etwas anderes vereinbart wurde.
Hierarchie. Egal auf welcher Ebene eine Führungskraft steht, sie ist Teil der Hierar- chie. Spannungen zwischen Hierarchie-Ebenen sind nahezu unvermeid- lich. Auch wird das Thema „Hierarchie“ selten emotionslos gesehen. Welche Gedanken kommen uns bei Hierarchie in den Kopf: Macht, Machtstreben, Machtmissbrauch, oben und unten. Professionalität von Führung setzt ein funktionales Verständnis von Hie- rarchie, Macht und Entscheidungskompetenzen voraus. In Phasen der Veränderung – Prozesse Welche Aufgaben haben Führungskräfte in Phasen der Veränderung, bei der Gestaltung von Prozessen? Welche Herausforderungen müssen sie meistern und wann machen sie ihre Sache „gut“? ■ Geschwindigkeit – Dynamik und Stabilität In Phasen und Prozessen der Veränderung müssen Führungskräfte entscheiden, was die optimale Geschwindigkeit ist. Es geht auch immer darum, wie Veränderungen im Unternehmen „verdaut“, wieder in den Arbeitsalltag integriert und neue Perspektiven geschaffen werden kön- nen. Wann braucht das Unternehmen Veränderungen? Wann muss für Ruhe und Stabilität gesorgt werden? Qualität von Führung bedeutet, sich immer wieder die Fragen nach dem notwendigen Ausmaß von Ver- änderungen und dem richtigen Tempo zu stellen. ■ Sicherheit und Unsicherheit Eine Kernaufgabe von Führungskräften ist es, Entscheidungen zu tref- fen. Entscheidungen reduzieren oder vergrößern Komplexität. Entschei- dungen sind immer risikoreich. Dazu sind Entscheidungsgrundlagen – Informationen – notwendig. Informationen sollen Sicherheit geben. Die meisten Entscheidungen, die Führungskräfte zu treffen haben, sind jedoch prinzipiell nicht „entscheidbar“, weil es keine eindeutige Informa- tion über die Zukunft gibt. Wir wissen immer erst im Nachhinein, wie sich relevante Märkte tatsächlich entwickelt haben, wofür MitarbeiterIn- nen sich entschieden haben und wie Wahlen ausgegangen sind. Und trotzdem müssen Führungskräfte im Wissen um diese Unsicher- heiten Entscheidungen treffen. Ob diese „gut und richtig“ waren, zeigt erst die Zukunft. ■ Veränderung und Nicht-Veränderung Eine ganz wesentliche Führungsaufgabe in Phasen der Veränderung ist es, Entscheidungen darüber zu treffen, was nicht verändert werden soll, was bestehen bleiben soll, was zu bewahren ist. Denn auch wenn Ver- änderungen und Anpassungen prinzipiell für die Zukunft des Unterneh- mens wichtig sind, ist es umso wichtiger auch auf das zu schauen, was auf jeden Fall unverändert bleiben soll. Schlüsselkompetenzen für die Führung von heute und morgen Die...
Hierarchie. Im Falle von Unstimmigkeiten oder Widersprüchen zwischen den unter Artikel 2.1 genannten Unterlagen tritt folgende hierarchische Reihenfolge in Kraft: Allgemeine SaaS-Bedingungen, SLA, Auftragsformular.
Hierarchie. Im Fall von Ungereimtheiten oder Widersprüchen zwischen den Allgemeinen Lizenz- und Wartungsbedingungen und dem Auftragsformular haben die Allgemeinen Lizenz- und Wartungsbedingungen (einschließlich ihrer Anlagen) Vorrang, vorbehaltlich ausdrücklich im Auftragsformular vorgesehener Abweichungen.
