Total Return Swaps. Die Gesellschaft ist berechtigt für den Fonds in Total Return Swaps zu investieren. Total Return Swaps sind Derivate, bei denen sämtliche Erträge und Wertschwankungen eines Basiswerts gegen eine ver- einbarte feste Zinszahlung getauscht werden. Ein Vertragspartner, der Sicherungsnehmer, transferiert damit das gesamte Kredit- und Marktrisiko aus dem Basiswert auf den anderen Vertragspartner, den Sicherungsgeber. Im Gegenzug zahlt der Sicherungsnehmer eine Prämie an den Sicherungsgeber. Total Return Swaps können für den Fonds getätigt werden, um sich gegen Kursverluste und Risiken aus dem Basiswert abzusichern. Alle nach § 197 KAGB zulässigen Arten von Vermögensgegenständen des Fonds können Gegenstand von Total Return Swaps sein. Die Gesellschaft beabsichtigt indes derzeit nicht, für den Fonds in Total Return Swaps zu investieren.
Total Return Swaps. Bei Total Return Swaps kann der Marktwert der Finanzinstrumente negativ beeinflusst werden, falls Änderungen der Volatilität oder der erwarteten Volatilität des Referenzwerts eintreten. Der maßgebliche Teilfonds trägt das Kreditrisiko der Gegenpartei zu dem Swap sowie das des Emittenten der Referenzverpflichtung. Fällt die Gegenpartei zu einem Swapvertrag aus, stehen dem Teilfonds ausschließlich die vertraglichen Ansprüche aus den Verträgen, die in Verbindung mit der Transaktion geschlossen wurden, zu. Es kann nicht gewährleistet werden, dass die Gegenparteien zu Swapverträgen ihren Verpflichtungen aus den Swapverträgen nachkommen können oder dass der Teilfonds im Falle eines Ausfalls seine vertraglichen Ansprüche erfolgreich durchsetzen kann. Ein Teilfonds trägt daher das Risiko, dass er die ihm aus den Swapverträgen geschuldeten Zahlungen möglicherweise erst verspätet oder gar nicht erhält. Der Wert des einem Total Return Swap zugrunde liegenden Index/Referenz-Aktivums kann von dem Wert abweichen, der einem einzelnen Anteil zugerechnet wird. Hierfür gibt es unterschiedliche Gründe, wie die Kosten, die entstanden sind, weil der Teilfonds den Total Return Swap geschlossen hat, um die entsprechende Position einzugehen, die vom Teilfonds erhobenen Gebühren, unterschiedliche Werte in der jeweiligen Währung oder Kosten in Verbindung mit den abgesicherten oder nicht abgesicherten Anteilklassen. Gebühren von Zielfonds. Teilfonds können in kollektive Kapitalanlagen anlegen, von denen erwartet wird, dass sie ihren Anlegern Gebühren und Aufwendungen in Rechnung stellen. Diese Gebühren können auf der Grundlage von Vermögenswerten, Gewinnen oder anderen Performance-Messgrößen berechnet werden oder davon unabhängig sein und es gibt keine Beschränkungen für die Gebühren und Aufwendungen, die einem Teilfonds bei der Anlage in diese Zielfonds entstehen können. Ferner können diese Gebühren und Aufwendungen erheblich sein und zusätzlich zu den Gebühren und Aufwendungen entstehen, die der Teilfonds belastet, und hierdurch seinen Ertrag schmälern. Festverzinsliche Wertpapiere. Sofern dies in Anhang A angeben ist, kann ein Teilfonds in Anleihen oder andere festverzinsliche Wertpapiere investieren, hierunter auch Commercial Paper und „höher verzinsliche“ Schuldverschreibungen (ohne Investment-Grade-Rating und daher mit einem höheren Risiko verbunden). Daher kann ein Teilfonds Kredit-, Liquiditäts- und Zinsrisiken ausgesetzt sein. Höher verzinsliche Wertpapiere sind grundsätzli...
Total Return Swaps. Total Return Swaps dürfen für OGAW-Fonds getätigt werden. Total Return Swaps sind Derivate, bei denen sämtliche Erträge und Wertschwankungen eines Basiswerts gegen eine verein- barte feste Zinszahlung getauscht werden. Ein Vertragspart- ner, der Sicherungsnehmer, transferiert damit das gesamte Kredit- und Martkrisiko aus dem Basiswert auf den anderen Vertragspartner, den Sicherungsgeber. Im Gegenzug zahlt der Sicherungsnehmer eine Prämie an den Sicherungsgeber. Die Gesellschaft darf für den Fonds Total Return Swaps zu Ab- sicherungszwecken und als Teil der Anlagestrategie tätigen. Grundsätzlich können alle für den Fonds erwerbbaren Vermö- gensgegenstände Gegenstand von Total Return Swaps sein. Es dürfen bis zu 100 Prozent des Fondsvermögens Gegenstand solcher Geschäfte sein. Die Gesellschaft erwartet, dass im Ein- zelfall nicht mehr als 50 Prozent des Fondsvermögens Gegen- stand von Total Return Swaps sind. Dies ist jedoch lediglich ein geschätzter Wert, der im Einzelfall überschritten werden kann. Die Erträge aus Total Return Swaps fließen – nach Abzug der Transaktionskosten – vollständig dem Fonds zu. Die Vertragspartner für Total Return Swaps werden nach fol- genden Kriterien ausgewählt: – Preis des Finanzinstruments, – Kosten der Auftragsausführung, – Geschwindigkeit der Ausführung, – Wahrscheinlichkeit der Ausführung bzw. Abwicklung, – Umfang und Art der Order, – Zeitpunkt der Order, – Sonstige, die Ausführung der Order beeinflussende Fakto- ren (u.a. Bonität des Kontrahenten) Die Kriterien können in Abhängigkeit von der Art des Handels- auftrags unterschiedlich gewichtet werden.
Total Return Swaps. Wie jedes außerbörslich gehandelte Finanzderivat, ist ein Total Return Swap eine bilaterale Vereinbarung mit einem Kontrahenten, der möglicherweise nicht in der Lage ist, ihre Verpflichtungen im Rahmen des Total Return Swaps zu erfüllen. Jeder Kontrahent eines Total Return Swaps unterliegt damit dem Kontrahentenrisiko und, falls die Vereinbarung die Nutzung von Sicherheiten umfasst, den Risiken, die mit der Verwaltung dieser Sicherheiten verbunden sind. Außerdem kann die fehlende Standardisierung bei Total Return Swaps den Preis und/oder die Bedingungen beeinträchtigen, zu dem bzw. unter denen ein Total Return Swap verkauft, liquidiert oder glattgestellt werden kann. Daher ist jeder Total Return Swap mit einem gewissen Liquiditätsrisiko verbunden. Anleger werden gebeten, Abschnitt 6.42 „Derivate – Allgemeines“ zu lesen, um weitere Informationen zu den Risiken in Verbindung mit Total Return Swaps zu erhalten.
Total Return Swaps. Total Return Swaps sind Derivate, bei denen sämtliche Erträge und Wertschwankungen eines Basiswerts gegen eine vereinbarte feste Zinszahlung getauscht werden. Ein Vertragspartner, der Sicherungsnehmer, transferiert damit das gesamte Kredit- und Marktrisiko aus dem Basiswert auf den anderen Vertragspartner, den Sicherungs- geber. Im Gegenzug zahlt der Sicherungsnehmer eine Prämie an den Sicherungsgeber. Total Return Swaps werden für einen Fonds getätigt, um innerhalb eines Fonds einen gesicherten Ertrag zu ge- nerieren und mögliche Marktpreisrisiken weitestgehend auszuschalten. Gegenstand eines Total Return Swaps können unter anderem die folgende Arten von Vermögensgegenständen sein: Aktien, Rentenpapiere / Anleihen, Kredite. Sofern für Rechnung des Teilgesellschaftsvermögens Total Return Swaps erworben werden, wird das Volumen der Total Return Swaps im Verhältnis zum Vermögen des Teilgesellschaftsvermögens individuell bestimmt und ist den Anlagebedingungen des Teilgesellschaftsvermögens zu entnehmen. Die Erträge aus Total Return Swaps fließen – nach Abzug der Transaktionskosten – vollständig dem Teilgesellschaftsvermögen zu. Die Vertragspartner für Total Return Swaps werden ebenfalls (je nach Ausgestaltung des Total Return Swaps) individuell ausgewählt und müssen entsprechende Erfahrungswerte, sowie finanzielle Ausstattung vorweisen können.
Total Return Swaps. Total Return Swaps sind Derivate, bei denen sämtliche Erträge und Wertschwankungen eines oder mehrerer Basiswerte gegen eine ver- einbarte feste Zinszahlung getauscht werden. Ein Vertragspartner transferiert damit das gesamte Kredit- und Marktrisiko aus dem bzw. den Basiswerten auf den anderen Vertragspartner. Total Return Swaps werden für den Fonds getätigt, um eine Investition in die Basiswerte ebenso zu realisieren wie die Möglichkeit, an fal- lenden Kursen einzelner Basiswerte zu partizipieren und das bei ge- ringerem Kapitaleinsatz (Leverage). Basiswerte können insbesondere jegliche Aktien aber auch andere Wertpapiere sein sowie Rohstoff- derivate, Währungen und Währungsderivate. Vermögensgegenstände des Fonds werden in der Regel nicht Gegenstand von Total Return Swaps. Die Erträge aus Total Return Swaps fließen – nach Abzug der Transaktionskosten – vollständig dem Fonds zu. Die Vertragspartner für Total Return Swaps werden nach folgenden Kriterien ausgewählt: Erstklassige Vertragspartner; breite Marktabde- ckung für die Basiswerte; Kosten.
Total Return Swaps. Die Gesellschaft beabsichtigt, keine Total Return Swaps für diesen Fonds zu tätigen. In Wertpapieren verbriefte Finanzinstrumente
Total Return Swaps. Total Return Swaps sind Derivate, bei denen sämtliche Erträge und Wertschwankungen eines Basiswerts gegen eine vereinbarte feste Zinszahlung getauscht werden. Ein Vertragspartner, der Sicherungsnehmer, transferiert damit das gesamte Kredit- und Marktrisiko aus dem Basiswert auf den anderen Vertragspartner, den Sicherungsgeber. Im Gegenzug zahlt der Sicherungsnehmer eine Prämie an den Sicherungsgeber. Die Gesellschaft wird für den Fonds keine Total Return Swaps abschließen.
Total Return Swaps. Der Abschluss von Total Return Swaps für den Fonds ist nicht zulässig.
Total Return Swaps. Die Fonds können sich bis zu den unten aufgeführten Grenzen für das maximale Engagement an Total-Return-Swaps beteiligen. Die Anlageverwaltung erwartet, dass das Engagement eines Fonds in Total Return Swaps wahrscheinlich innerhalb der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Beschränkungen bleiben wird. Name des Fonds Erwartetes Engagement, errechnet auf Basis der Summe der Nominalwerte als prozentualer Anteil des Nettoinventarwerts des Fonds Maximales Engagement, errechnet auf Basis der Summe der Nominalwerte als prozentualer Anteil des Nettoinventarwerts des Fonds Barings China Select Fund 0 %-10 % 25 % Barings European Opportunities Fund 0 %-10 % 25 % Barings Frontier Markets Fund 0 %-10 % 25 % Barings Global Dividend Champions Fund 0%-10 % 100 % Barings Global Flexible Allocation Fund 0 %-100 % 200 % Barings Russia Fund 0 %-10 % 25 % Barings Europe Select Fund 0 %-10 % 25 % Barings German Growth Fund 0 %-10 % 25 % Die Anlageverwaltung wendet einen Risikomanagementprozess an, der ihr ermöglicht, die verschiedenen mit Finanzderivaten verbundenen Risiken exakt zu bewerten, zu überwachen und zu managen. Einzelheiten zu diesem Prozess wurden der Zentralbank übermittelt. Die Fonds setzen derivative Finanzinstrumente, die nicht im Risikomanagementprozess der Anlageverwaltung aufgeführt sind, so lange nicht ein, bis bei der Zentralbank ein revidierter Risikomanagementprozess eingereicht wurde. Der Einsatz von Finanzderivaten (für Absicherungs- und/oder Anlagezwecke) kann einen Fonds den im nachstehenden Abschnitt „Risikofaktoren“ beschriebenen Risiken aussetzen. Das Positionsrisiko, das sich aus den Basiswerten von Finanzderivaten (außer bei indexbasierten Derivaten) (für Absicherungszwecke und/oder für Anlagezwecke) ergibt, wird zusammen mit dem Positionsrisiko aus Direktanlagen die in Anhang I - Anlagebeschränkungen aufgeführten Grenzen nicht überschreiten. Sofern im maßgeblichen Nachtrag nicht anders angegeben, wenden die Fonds zur Berechnung ihres Gesamtrisikos den Commitment-Ansatz an, wie im Risikomanagementprozess der Anlageverwaltung im Einzelnen beschrieben. Das Gesamtrisiko eines Fonds wird unter Verwendung des Commitment-Ansatzes unter keinen Umständen mehr als 100 % seines Nettoinventarwerts ausmachen.