Verbotene Inhalte Musterklauseln
Verbotene Inhalte. Die folgenden Inhalte dürfen nicht mit Direct Link versendet werden, es sei denn, dies ist in der Vereinbarung festgelegt. • Wertvolle Inhalte, zum Beispiel Gold, Silber, Schmuck, Uhren, Münzen, Banknoten und Inhaberpapiere. • Waren, die über das normale Transporthandling hinaus gekühlt oder beheizt werden müssen. • Lebende Tiere mit Ausnahme von Bananenfliegen, Bienen, Blutegeln und Seidenraupen. • Schusswaffen und Waffenkomponenten. • Ansteckungsgefährliche Stoffe der Kategorie A (UN 2814, UN 2900). • Biologische Stoffe der Kategorie B (UN 3373), die nicht gemäß den Verpackungsvorschriften der ICAO-TI und der IATA-DGR PI 650 verpackt sind. • Andere medizinische und biologische Proben, die nicht sicher verpackt sind (für Informationen und Anweisungen wenden Sie sich bitte an die zuständige nationale Behörde). • Illegale Drogen und Betäubungsmittel Andere Inhalte können nach Maßgabe der Besonderen Geschäftsbedingungen verboten werden. Zusätzliche Einschränkungen hinsichtlich des Inhalts der Sendungen sind im Weltpostvertrag und in den Einfuhrbestimmungen der einzelnen Länder festgelegt. Der Absender ist dafür verantwortlich, dass der Inhalt der Sendung nicht gegen diese Bestimmungen verstößt.
Verbotene Inhalte. Der Vertragspartner verpflichtet sich, keine Inhalte einzubringen, durch die gegen gesetzliche Regelun- gen, Persönlichkeits- und Schutzrechte Dritter oder gegen die guten Sitten verstoßen wird. Der Ver- tragspartner versichert, bisher nicht gegen gesetzliche Regelungen, Persönlichkeits- und Schutzrechte Dritter oder gegen die guten Sitten verstoßen zu haben. Er hat insbesondere die datenschutzrechtlichen Vorschriften bei den zu übertragenen Daten zu beach- ten.
Verbotene Inhalte. 14.1 Der Kunde darf bei der Nutzung der von COMPAS GMBH zur Verfügung gestellten Services, Infrastruktur sowie sonstiger Inhalte des Rechenzentrums nicht gegen gesetzliche Ge- und Verbote, die guten Sitten und/oder Rechte Dritter (insbesondere Marken-, Namens-, Urheber-, Datenschutzrechte, wobei diese Aufzählung nicht abschließend ist) verstoßen. Insbesondere verpflichtet sich der Kunde, keine pornographischen Inhalte und/oder keine auf Gewinnerzielung gerichteten Leistungen anzubieten und/oder anbieten zu lassen, die pornographischen und/oder erotischen Inhalte (z.B. Nacktbilder, Peepshows, wobei diese Aufzählung nicht abschließend ist) und/oder deren Vermittlung zum Gegenstand haben. Ferner verpflichtet sich der Kunde, keine der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland widersprechenden Inhalte anzubieten und/oder anbieten zu lassen.
14.2 Der Kunde darf seinen gegebenenfalls mit den Leistungen von COMPAS GMBH in Zusammenhang stehenden, für die Öffentlichkeit einsehbaren Internetauftritt nicht in Suchmaschinen eintragen oder eintragen lassen, soweit der Kunde durch die Verwendung von Schlüsselwörtern bei der Eintragung gegen gesetzliche Ge-und Verbote, die guten Sitten und Rechte Dritter verstößt. Dies gilt auch, wenn solche Inhalte durch Hyperlinks oder sonstige Verbindungen, die der Kunde auf Seiten Dritter setzt, zugänglich gemacht werden.
14.3 Der Kunde ist verpflichtet, COMPAS GMBH im Innenverhältnis von sämtlichen Ansprüchen Dritter freizustellen, die aus einer Verletzung der vorstehenden Ziffern 9.1 und 9.2 resultieren.
Verbotene Inhalte. 9.1 Die Mobile Software AG ist berechtigt, die Nutzung des Internetbereiches einzuschränken oder abzuschalten, sofern deren Inhalte gegen geltendes Recht, gesetzliche oder behördliche Verbote oder die guten Sitten verstoßen. Ansprüche des Kunden entstehen hierdurch nicht.
9.2 Der Kunde ist für alle von ihm bzw. über seinen Zugang produzierten Inhalte selbst verantwortlich. Eine generelle Überwachung oder Überprüfung durch Mobile Software AG findet nicht statt.
9.3 Der Kunde verpflichtet sich dazu, die Leistungen von Mobile Software AG nicht für gesetzlich verbotene Inhalte zu missbrauchen. Mobile Software AG ist berechtigt, in einem solchen Fall die Nutzung des Internetbereiches – auch teilweise – zu sperren.
9.4 Zur Aufrechterhaltung des Betriebs des Internetbereiches und zur Rechnungsstellung werden Logfiles erstellt.
Verbotene Inhalte. 9.1 Die entwicklungsschmiede ist berechtigt, die Nutzung des Internetbereiches einzuschränken oder abzuschalten, sofern deren Inhalte gegen geltendes Recht, gesetzliche oder behördliche Verbote oder die guten Sitten verstoßen. Ansprüche des Kunden entstehen hierdurch nicht.
9.2 Der Kunde ist für alle von ihm bzw. über seinen Zugang produzierten Inhalte selbst verantwortlich. Eine generelle Überwachung oder Überprüfung durch entwicklungsschmiede findet nicht statt.
9.3 Der Kunde verpflichtet sich dazu, die Leistungen von entwicklungsschmiede nicht für gesetzlich verbotene Inhalte zu missbrauchen. entwicklungsschmiede ist berechtigt, in einem solchen Fall die Nutzung des Internetbereiches – auch teilweise – zu sperren.
9.4 Zur Aufrechterhaltung des Betriebs des Internetbereiches und zur Rechnungsstellung werden Logfiles erstellt.
