Geografische Risiken Musterklauseln

Geografische Risiken. Schwellenländer (Emerging Markets) Emerging Markets Länder sind Staaten, die eine Phase der wirtschaftlichen Entwicklung durchlaufen, jedoch noch nicht das Stadium eines entwickelten Landes wie die Staaten von Westeuropa, Nordamerika, Australien oder Japan erreicht haben. Die soziale, politische, rechtliche und wirtschaftliche Lage von Emerging Markets Ländern ist generell instabiler als die von Industriestaaten und kann schnellen und unvorhergesehenen Änderungen unterlie- gen. Zurzeit liegen die Emerging Markets Länder überwiegend in Asien, Osteuropa, Süd- amerika und der Mittelmeerregion. Die Wertpapiermärkte von Emerging Markets sind in der Regel kleiner, weniger entwickelt, weniger liquide und volatiler als Wertpapiermärkte von entwickelten Ländern. Mit einem Engagement in Emerging Markets Anlagen muss gegenüber herkömmlichen An- lagen oft mit zusätzlichen Risiken gerechnet werden. Dazu zählen: - Inflations- und erhöhte Wechselkursrisiken - Devisenausfuhr- und Kapitaltransferbeschränkungen - Kauf- und Verkaufsbeschränkungen - Erschwerte Beschaffung von Kursinformationen - Unsicherheit über geltende Gesetze und Vorschriften - Abwicklungs-, Abrechnungs- und Verwahrrisiken (insbesondere im Falle der Insolvenz einer Verwahrstelle oder zentralen Gegenpartei) Entsprechend können Anlagen in Schwellenländer mit höheren Risiken verbunden sein als Anlagen in Märkten von Industrieländern.
Geografische Risiken a) Schwellenländer (Emerging Markets) Emerging Markets Länder sind Staaten, die eine Phase der wirtschaftlichen Entwicklung durch- laufen, jedoch noch nicht das Stadium eines entwickelten Landes wie die Staaten von Westeu- ropa, Nordamerika, Australien oder Japan erreicht haben. Die soziale, politische, rechtliche und wirtschaftliche Lage von Emerging Markets Ländern ist generell instabiler als die von Industrie- staaten und kann schnellen und unvorhergesehenen Änderungen unterliegen. Zurzeit liegen die Emerging Markets Länder überwiegend in Asien, Osteuropa, Südamerika und der Mittel- meerregion. Die Wertpapiermärkte von Emerging Markets sind in der Regel kleiner, weniger entwickelt, weniger liquide und volatiler als Wertpapiermärkte von entwickelten Ländern. Mit einem Engagement in Emerging Markets Anlagen muss gegenüber herkömmlichen Anla- gen oft mit zusätzlichen Risiken gerechnet werden. Dazu zählen: - Inflations- und erhöhte Wechselkursrisiken - Devisenausfuhr- und Kapitaltransferbeschränkungen - Kauf- und Verkaufsbeschränkungen - Erschwerte Beschaffung von Kursinformationen - Unsicherheit über geltende Gesetze und Vorschriften - Abwicklungs-, Abrechnungs- und Verwahrrisiken (insbesondere im Falle der Insolvenz einer Verwahrstelle oder zentralen Gegenpartei) Entsprechend können Anlagen in Schwellenländer mit höheren Risiken verbunden sein als An- lagen in Märkten von Industrieländern. b) Anlagen in Wertpapiermärkte der ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ Investitionen in die Wertpapiermärkte der ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇ unterliegen den allgemein für Investitionen in Emerging Markets beschriebenen Risiken sowie zusätzlich marktspezifischen Risiken. Anlagen in A-Shares erfolgen über die Handelsplattform Hong Kong – Shanghai Stock Connect bzw. Hong Kong – Shenzhen Stock Connect. Anlagen in den China Interbank Bond Market ("CIBM") erfolgen über Hong Kong durch Bond Connect. CIBM ist ein "over the coun- ter market". Diese Handelsplattformen sind relativ neu und die Anlagen unterliegen deshalb spezifischen Risiken wie der Unsicherheit über geltende Gesetze und Vorschriften, allfälligen Verkaufsbe- schränkungen sowie Abwicklungs-, Abrechnungs- und Verwahrrisiken (insbesondere bei Zah- lungsausfall einer Verwahrstelle oder zentralen Gegenpartei).