Qualitäts- und Lieferprobleme Musterklauseln

Qualitäts- und Lieferprobleme. Der Lieferant muss für Produktionsstörungen, Lieferengpässe oder Ereignisse, im Rahmen seines QM Systems, ein Eskalationsverfahren (z.B. Definition lt. VDA 6.3) schriftlich definieren. Dieses Verfahren muss eine unverzügliche Benachrichtigung der MTCE beinhalten. MTCE behält sich vor, im Rahmen von Audits, dieses Eskalationsverfahren einzusehen und bei Bedarf darauf Einfluss zu nehmen. Inhaltlich müssen die Eskalationsverfahren Aussagen enthalten zu: • Sicherheits-, Mindest- und Meldebeständen. • Produktionsalternativen, Maschinen- und Werkzeug- und Datenschutz. • Alternative Lieferquellen für Vormaterialen und deren Qualifizierung • Pläne zur Abdeckung von Lieferengpässen Jegliche Abweichungen zum definierten Lieferumfang sind unverzüglich und schriftlich der MTCE anzuzeigen. Die entsprechende Vorlage ist im Internet / Lieferantenportal unter der Bezeichnung Abweicherlaubnis (Dokument 0997) zu finden. Andere Meldeformen sind nicht zulässig. Eine Lieferung an die MTCE darf erst nach dem Erhalt der von MTCE unterschriebenen Abweicherlaubnis erfolgen. Gegebenenfalls in der Abweicherlaubnis definierte Maßnahmen sind zwingend für diese Lieferung umzusetzen. Jede anerkannte Reklamation wird mit einer Bearbeitungspauschale in Höhe von € 200 dem Konto des Lieferanten belastet. Alle zusätzlichen zur Reklamation entstehenden Kosten werden dem Verursacher anhand der realen Kosten belastet. MTCE behandelt Wareneingänge nach Serienfreigabe in der Regel als Zertifikatslieferungen (Skip- Lot DIN EN 3.1), d.h. durchgeführt wird nur eine äußerliche Prüfung auf Beschädigungen, Liefermenge und eine Identprüfung. Deshalb kann es vorkommen, dass ein offener Mangel erst bei Produktionsstart erkannt wird. Beide Parteien vereinbaren, dass diese offenen Mängel unter den Vertragspartnern wie versteckte Mängel behandelt werden. MTCE setzt den Lieferanten umgehend mittels einer Mängelrüge (Mängelbericht) über die Abweichung in Kenntnis. Den Eingang der Mängelrüge muss der Lieferant binnen 24 Stunden (an Werktagen) der MTCE schriftlich (formlos) bestätigen. Ist durch die MTCE ein 8D Report angefordert worden, muss der Lieferant innerhalb von zwei Werktagen einen ersten Report mit Sofort-Maßnahmen an MTCE vorstellen. Binnen acht Werktagen muss der Lieferant den 8D-Report abgeschlossen der MTCE zu Bewertung vorlegen. Eine Verlängerung dieser Frist ist mit der MTCE schriftlich (formlos) abzustimmen. Entdeckte fehlerhafte Einheiten beim Lieferanten oder von der MTCE zurückgesandte Produk...

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  • Verwendung der Erträge Der Erfolg eines OGAW setzt sich aus dem Nettoertrag und den realisierten Kursgewinnen zusammen. Die Verwaltungsgesellschaft kann den in einem OGAW bzw. einer Anteilsklasse erwirtschafteten Erfolg an die Anleger des OGAW bzw. dieser Anteilsklasse ausschütten oder diesen Erfolg im OGAW bzw. der jeweiligen Anteilsklasse wiederanlegen (thesaurieren). Der erwirtschaftete Erfolg des OGAW bzw. Anteilsklasse, welche eine Erfolgsverwendung des Typs „THES“ gemäss Anhang A „Fonds im Überblick“ aufweisen, werden laufend wieder angelegt, d.h. thesauriert. Realisierte Kapitalgewinne aus der Veräusserung von Sachen und Rechten werden von der Verwaltungsgesellschaft zur Wiederanlage zurückbehalten. Der erwirtschaftete Erfolg des OGAW bzw. Anteilsklasse, welche eine Erfolgsverwendung des Typs „AUS“ gemäss Anhang A „Fonds im Überblick“ aufweisen, werden jährlich ausgeschüttet. Falls Ausschüttungen vorgenommen werden, erfolgen diese innerhalb von 4 Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres. Bis zu 10% der Nettoerträge des OGAW können auf die neue Rechnung vorgetragen werden. Ausschüttungen werden auf die am Ausschüttungstag ausgegebenen Anteile ausgezahlt. Auf erklärte Ausschüttungen werden vom Zeitpunkt ihrer Fälligkeit an keine Zinsen bezahlt. Realisierte Kapitalgewinne aus der Veräusserung von Sachen und Rechten werden von der Verwaltungsgesellschaft zur Wiederanlage zurückbehalten.

  • Vertraulichkeit, Datenschutz 13.1. Falls nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, gelten die uns im Zusammenhang mit einer Bestellung unterbreiteten Informationen nicht als vertraulich, es sei denn, die Vertraulichkeit ist offenkundig.

  • Versicherte Ereignisse Die aufgrund des Strassenverkehrsrechts möglichen Haftpflichtansprü- che.

  • Normalarbeitszeit a) Die Lage der Normalarbeitszeit richtet sich nach der betrieblichen Normalarbeitszeit.

  • Überwachung Art. 19 Kontrollen und Sanktionen

  • Entschädigungsberechnung a) Der Versicherer ersetzt

  • Kategorien der personenbezogenen Daten Basierend auf der HIS-Anfrage oder der HIS-Einmeldung eines Versicherungsunter- nehmens werden von der informa HIS GmbH – abhängig von der Versicherungsart bzw. -sparte – die Daten der Anfrage oder Einmeldung mit den dazu genutzten personen- bezogenen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, frühere Anschriften) bzw. Informationen zum Versicherungsobjekt (z. B. Fahrzeug- bzw. Gebäudeinformationen) sowie das anfragende oder einmeldende Versicherungsunternehmen gespeichert. Bei einer HIS-Einmeldung durch ein Versicherungsunternehmen, über die Sie gegebenenfalls von diesem gesondert informiert werden, speichert die informa HIS GmbH erhöhte Risiken oder Auffälligkeiten, die auf Unregelmäßigkeiten hindeuten können, sofern solche Informa- tionen an das HIS gemeldet wurden. In der Versicherungssparte Leben können dies z. B. Informationen zu möglichen Erschwernissen (ohne Hinweis auf Gesundheitsdaten) und Versicherungssumme/Rentenhöhe sein. Zu Fahrzeugen sind ggf. z. B. Totalschäden, fiktive Abrechnungen oder Auffälligkeiten bei einer früheren Schadenmeldung gespeichert. Gebäudebezogene Daten sind Anzahl und Zeitraum geltend gemachter Gebäudeschäden.

  • Haus- und Grundbesitz A1-6.3.1 Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers als Inhaber

  • Forderungsabtretung Forderungsabtretung ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Bestellers zulässig.

  • Brandschutz F.1 Der Brandschutz im Gebäude ist ein wichtiges Erfordernis. Der Mieter ist verpflichtet, sich nach seinem Einzug über die Brandschutzvorkeh- rungen, Fluchtwege und Alarmierungsmöglichkeiten zu informieren und sich so zu verhalten, dass Bränden vorgebeugt wird. Einzelheiten können den entsprechenden Aushängen und Hinweisen entnommen werden.