Verbindungen Musterklauseln
Verbindungen. 8.1 Die hergestellten Verbindungen dienen der Über- mittlung von Sprache und DTMF-Tönen. Es werden VoIP- Sprachverbindungen gemäß RFC 3261 und weiterer Vorgaben aufgebaut. Unzulässig sind Anwendungen, bei denen ein Aufbau der Sprachdaten-Session von vornherein nicht gewünscht bzw. von der Anwendung technisch verhindert wird.
8.2 Die SIP-Signalisierung des Verbindungsaufbaus dient ausschließlich zur Übermittlung von Informationen zur Steuerung des Verbindungsaufbaus, des Verbindungs- abbaus und der technischen Einrichtungen der VoIP- Infrastruktur der EnBW und darf nicht anderweitig genutzt werden. Ein Verbindungsaufbau, der unter Einsatz Software- oder Hardware-basierter Lösungen automatisiert und zeitgleich betrieben wird (so genannte Power Dialer), ist ausdrücklich nicht gestattet.
Verbindungen. Bestimmte Lizenzierte Materialien erfordern oder ermöglichen es dem Lizenznehmer möglicherweise, Inhalte und Dienste aufzurufen und zu benutzen, die auf von Autodesk oder Dritten betriebenen Websites gehostet werden. In manchen Fällen erscheinen derartige Inhalte und Dienste womöglich als Feature, Funktion oder Erweiterung der Lizenzierten Materialien auf dem Computer des Lizenznehmers, obwohl sie auf derartigen Websites gehostet werden. Das Aufrufen derartiger Inhalte und Dienste und die Benutzung von Lizenzierten Materialien kann ohne weiteren Hinweis dazu führen, dass der Computer des Lizenznehmers automatisch (zeitweise oder regelmäßig) eine Verbindung mit dem Internet herstellt und mit einer Webseite von Autodesk oder einem Dritten kommuniziert – z. B. um dem Lizenznehmer zusätzliche Informationen, Merkmale oder Funktionen bereitzustellen oder um zu verifizieren, dass die Lizenzierten Materialien und/oder Inhalte oder Dienstleistungen im Einklang mit diesem Vertrag oder anderen einschlägigen Bestimmungen benutzt werden. Für derartige Verbindungen zu Autodesk-Webseiten gelten die in Ziffer 4 (Datenschutz; Benutzung von Informationen; Verbindungen) beschriebenen Richtlinien von Autodesk zum Schutz der Privatsphäre und zum Datenschutz. Für derartige Verbindungen zu Webseiten Dritter gelten die Bestimmungen (insbesondere die Haftungsausschlüsse und Hinweise), die sich auf derartigen Webseiten befinden oder die in sonstiger Weise mit den jeweiligen Inhalten oder Diensten Dritter verbunden sind. Autodesk hat keinerlei Kontrolle über derartige Inhalte und Dienste Dritter, gibt keinerlei Empfehlung diesbezüglich ab und übernimmt keinerlei Verantwortung diesbezüglich. Alle Angelegenheiten zwischen dem Lizenznehmer und dem Dritten im Hinblick auf derartige Inhalte und Dienste (insbesondere bezüglich der Datenschutzrichtlinien der Drittpartei, der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten, der Lieferung und Bezahlung von Produkten und Diensten und aller anderen Bestimmungen im Hinblick auf solche Angelegenheiten) betreffen ausschließlich den Lizenznehmer und den Dritten. Autodesk kann die Verfügbarkeit der Inhalte und Dienste Dritter jederzeit aus beliebigem Grund ändern oder beenden. Das Aufrufen und die Benutzung von bestimmten Inhalten und Diensten (sowohl von Autodesk als auch von Dritten) erfordert möglicherweise die Einwilligung in gesonderte Bestimmungen und/oder die Zahlung von zusätzlichen Gebühren.
Verbindungen. Die hergestellten Verbindungen dienen der Übermittlung von Sprache. Sie können auch zur Übermittlung von Faxübertragungen genutzt werden. Bezüglich der gleichzeitig genutzten Sprachkanäle pro Datenanbindung hat der Kunde dafür zu sorgen, dass kein automatisierter, zeitgleicher Rufaufbau betrieben wird.
Verbindungen. Die hergestellten Verbindungen dienen der Übermittlung von Sprache. Sie können auch zur Übermittlung von Nichtsprachsignalen, namentlich von DTMF-Tönen und Faxübertragungen, genutzt werden. SIP-Sprachverbindungen werden gemäß RFC 3261 und der oben erwähnten SIP- DDI-Erweiterung zu anderen User-Agent Clients (»UAC«) aufgebaut. Unzulässig sind Anwendungen, bei denen ein Aufbau der Sprachdaten-Session (inkl. DTMF-Dienst gemäß RFC 2833 und Fax-Dienst gemäß T.38) von vornherein nicht gewünscht bzw. von der Anwendung technisch verhindert wird. Derartige technische Sperren oder Konfigurationen sind geeignet, die Telekommunikationsdienstleistung zu stören. Die SIP-Signalisierung dient ausschließlich zur Übermittlung von Informationen zur Steuerung des Verbindungsaufbaus, des Verbindungsabbaus und der technischen Einrichtungen der VoIP-Infrastruktur und darf nicht anderweitig genutzt werden. Eine Nutzung von sipTrunk DDI in Verbindung mit einem software- oder hardwareba- sierten, automatisierten und/oder zeitgleichen Rufaufbau (Power Dialer bzw. Predicti- ve Dialer) ist ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Vereinbarung mit ecotel erlaubt. Insbesondere stellt der Auftraggeber sicher, dass bei 60% aller Wählversuche auch eine Verbindung zustande kommt. Bezogen auf die maximal gleichzeitig nutzbaren Sprachkanäle bei SIP-Trunks dürfen nicht mehr als die in der folgenden Tabelle genannten Verbindungsaufbauten pro Sekunde (Call Attempts per Second, »CAPS«) eingeleitet werden bzw. müssen genannten minimalen Pausen zwischen Verbindungsaufbauversuchen (in Sekunden) eingehalten werden.
Verbindungen. 4.4.1 Herstellen von Telefonverbindungen
Verbindungen. Die hergestellten Verbindungen dienen der Übermittlung von Sprache. Sie können auch zur Übermittlung von Faxübertragungen genutzt werden. Bezüglich der gleichzeitig genutzten Sprachkanäle pro Datenanbindung hat der Kunde dafür zu sorgen, dass kein automatisierter, zeitgleicher Rufaufbau betrieben wird. Sofern es der Kunde wünscht und dies technisch möglich ist, kann der ISP netz- seitig bestimmte Rufnummernbereiche im Sinne des § 3 Nr. 18a TKG sperren. Die Sperrung erfolgt für den Kunden kostenlos. Sollte später eine Freischaltung der gesperrten Rufnummernbereiche gewünscht sein, so kann der ISP für diese Frei- schaltung eine Gebühr erheben, deren Höhe der gültigen Preisliste entnommen werden kann.
Verbindungen. Die hergestellten Verbindungen dienen der Übermittlung von Sprache. Sie können auch zur Übermittlung von Nichtsprachsignalen, namentlich von DTMF-Tönen und Faxübertragungen, genutzt werden. SIP- Sprachverbindungen werden gemäß RFC 3261 aufgebaut. Unzulässig sind Anwendungen, bei denen ein Aufbau der Sprachdaten-Session (inkl. DTMF-Dienst gemäß RFC 2833 und Fax-Dienst gemäß T.38) von vornherein nicht gewünscht bzw. von der Anwendung technisch verhindert wird. Derartige techni- sche Sperren oder Konfigurationen sind geeignet, die Telekommunikationsdienstleistung zu stören. Die SIP-Signalisierung dient ausschließlich zur Übermittlung von Informationen zur Steuerung des Verbin- dungsaufbaus, des Verbindungsabbaus und der technischen Einrichtungen der VoIP-Infrastruktur und darf nicht anderweitig genutzt werden. Unterstützt wird ausdrücklich nicht die Notruffunktion bei Ausfall des Endkunden-IP Netzwerkes sowie die erweiterte Funktionalität bzw. Kompatibilität für Faxgeräte wie z.B. eine Übertragungsgeschwindigkeit von mehr als 14,4 kbit/s. Die althergebrachten PSTN-Dienste Fax und Modem wurden für TDM-basierte Verbindungen konstruiert und sind über IP-Weitverkehrsnetze nur eingeschränkt realisierbar. Insbesondere die je nach verwende- tem Internetzugang gegebenenfalls deutlich höhere Latenz der Sprachdaten stört Modem-Codecs erheb- lich. Da zur Übermittlung von Faxnachrichten das historisch gewachsene T.30-Protokoll genutzt wird, gibt es in der Praxis diverse Protokollabweichungen zum T.30-Standard, so dass einige marktgängige Faxgeräte den Fax-Standard T.30 nicht einhalten. Insbesondere bei Multifunktions-Printern ist mit In- kompatibilitäten zu rechnen. AVAYA kann nicht in jedem Einzelfall gewährleisten, dass ein einmal bei einem Kunden erfolgreich installiertes Faxgerät auch beim Endkunden von AVAYA erfolgreich installiert werden kann. Sollte ein Faxgerät zum Einsatz kommen, welches nicht hinreichend kompatibel zu T.30 ist, wird die Installation eines herkömmlichen ISDN- oder analogen Anschlusses empfohlen. Nicht unterstützt werden zudem jegliche Arten der analogen und digitalen Datenübertragung. Auch werden Anschaltung von ISDN-Sondergeräten, wie z.B. ISDN-basierte Videokonferenzsysteme, Brand- meldeanschaltungen, Notruffunktionen (bei Ausfall des Endkunden-IP-Netzwerkes) sowie Frankierma- schinen nicht unterstützt. Verbindungen mit Anschlüssen anderer Festnetz- und Mobilfunksprachnetze – inklusive anderer VoIP- Netze werden über die dezentralen Media-Gate...
Verbindungen. Der Kunde kann Verbindungen entgegennehmen oder durch Vodafone Verbindungen zu anderen Anschlüssen herstellen lassen. Verbindungen im Vodafone-Festnetz werden von Vodafone mit einer mittleren Durchlasswahrscheinlichkeit von 97,0 % hergestellt. Durch die technischen Gegebenheiten anderer Telekommunikationsnetze können Übertragungsgeschwindigkeit und Verfügbarkeit von Leistungsmerkmalen ein- geschränkt sein. Vodafone behält sich vor, unter Berücksichtigung der Interessen des Kunden einzelne Zielrufnummern, Zielrufnummergruppen oder Länderkennzahlen zu sperren. Eine Auflistung der jeweils gesperrten Rufnummern stellt Vodafone dem Kunden auf Anfrage zur Verfügung. Vodafone stellt ein OneView Support-Team für alle technischen Belange zum Administrationsportal OneView zur Verfügung. Das Vodafone OneView Support-Team ist unter der Rufnummer 0 800 / 503 56 96 kostenfrei erreichbar. Zur Sicherheit des Vodafone Kunden erfolgt bei jeder Kontaktaufnahme die Legitimation durch das vereinbarte Kundenkennwort.
Verbindungen. Die hergestellten Verbindungen dienen der Übermittlung von Sprache. Sie können auch zur Übermittlung von Faxübertragungen genutzt wer- den. Bezüglich der gleichzeitig genutzten Sprachkanäle pro Datenanbin- dung hat der Kunde dafür zu sorgen, dass kein automatisierter, zeit- gleicher Rufaufbau betrieben wird. Sofern es der Kunde wünscht und dies technisch möglich ist, kann die DGN netzseitig bestimmte Rufnum- mernbereiche im Sinne des § 3 Nr. 50 TKG sperren. Die Sperrung erfolgt für den Kunden kostenlos. Sollte später eine Freischaltung der gesperr- ten Rufnummernbereiche gewünscht sein, so kann die DGN für diese Freischaltung eine Gebühr erheben, deren Höhe der gültigen Preisliste entnommen werden kann.
Verbindungen. Verbindungen zu Sonderdiensten werden von KTK im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten zur Ver fügung gestellt. Verbindungen zu sogenannten „off line billing ServiceRufnummern”, d.h. Rufnummern, bei denen der Preis durch den Diensteanbieter und nicht durch die Bundesnetzagentur oder den Teilneh mernetzbetreiber festgelegt wird, sind grundsätzlich gesperrt. Es handelt sich insbesondere um die Vor wahlbereiche 010x, 012x, 01810189 und 0900x. Auf Wunsch des Kunden können einzelne Rufnummern gassen auch freigeschaltet werden.
