Common use of Telefonie Clause in Contracts

Telefonie. Im beauftragten ThüringenDSL.professional-Produkt ist ein paketorientierter IP-Telefondienst auf Basis des SIP-Protokolls (sog. SIP-Anlagenanschluss) enthalten. Im Regelfall wird von Netkom mittels eines Gateways beim Kunden ein digitaler Anlagenanschluss emuliert. Davon abweichend können nach vorheriger Einzelfallprüfung IP-fähige TK-Anlagen an das Netz der Netkom angebunden werden, wenn diese Authentifizierungsverfahren mittels Benutzername und Passwort unterstützen. Falls der ThüringenDSL.professional-Dienst zusätzlich zu einem anderen Voice- Anschluss an die TK-Anlage des Kunden angeschaltet werden soll, muss zur Synchronisation ein ISDN-S₀-Anschluss der Kunden-TK-Anlage bereitgestellt werden. Die Netkom stellt dem Kunden die unten aufgeführten Sprachkanäle zur Verfügung. Für einen Anlagenanschluss erhält der Kunde einen Rufnummernblock. Je Rufnummernblock erhält der Kunde einen SIP-Account. Netkom stellt dem Kunden die nötigen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) je SIP-Account zur Verfügung. Die maximale Anzahl der Rufnummern des Regelrufnummern- blocks orientiert sich nach Methode 1 der „Regeln für die Zuteilung von Rufnummern in den Ortsnetzbe- reichen“ der BNetzA. Ein zusätzlicher über die dargestellte Anzahl erforderlicher Bedarf von Rufnummern muss vom Kunden gegenüber der BNetzA beantragt und begründet werden. Netkom wird dann auf Grundlage der Bescheinigung der BNetzA weitere Rufnummern zuteilen. Unabhängig davon kann der Kunde seinen bestehenden Rufnummernblock in das Netz der Netkom portieren. Bei Rufnummernmitnahme wird die Netkom den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach §59 TKG, einhalten. Kündigt der Kunde seinen ThüringenDSL.professional-Anschluss bei Netkom, ohne dass er in ein anderes Netz portiert, so fallen die Rufnummern an den Ursprungsanbieter zurück. Netkom hat keine Möglichkeit, diese Rufnummern zu einem späteren Zeitpunkt erneut bereitzustellen. Rufnummernblöcke anderer Anbieter können durch Netkom nicht erweitert werden. 2 10 100 4 30 100 6 70 100 8 100 300 Der Telefondienst enthält eine Flatrate, die Standardgespräche ins deutsche Festnetz umfasst; ausgenommen sind Verbindungen zu Service- und Sonderrufnummern. Zum Schutz der Kunden vor unerwünschten kostenpflichtigen Diensten werden abgehende Verbindungen zu Satellitenfunkdiensten (Rufnummerngasse 008...), Premium-Rate-Diensten (Rufnummerngasse (0)900) und ankommende R-Gespräche bei allen Anschlüssen mit der Einrichtung bzw. Portierung standardmäßig gesperrt. Auf Wunsch des Kunden schaltet Netkom diese Dienste wieder frei. Die genannten Leistungs- merkmale können aufgrund technischer Bedingungen in der Netzzusammenschaltung mit anderen Netz- betreibern eingeschränkt oder gar nicht verfügbar sein. Sogenannte Call-by-Call-Vorwahlen können aus dem Netz der Netkom nicht genutzt werden, Preselection-Voreinstellungen sind nicht möglich. Bei abgehenden Verbindungen wird die Rufnummer des Kunden an den angerufenen Anschluss übermittelt, sofern der Kunde nicht die ständige Unterdrückung der Rufnummernübermittlung wünscht. Eine fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung ist möglich. Bei Notrufen (110, 112) erfolgt immer eine Rufnummernübermittlung.

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Sources: thüringendsl.professional

Telefonie. IDie EWH erbringt Telefoniedienstleistungen im beauftragten ThüringenDSL.professional-Produkt ist ein paketorientierter IP-Telefondienst auf Basis des Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen gemäss dem aktuellen Stand der Technik. Die EWH übernimmt keine Haftung für Folgeschäden von unvorhergesehenen Ereignissen wie Unterbrechung der Telekommunikationsverbindung, höhere Gewalt, behördliche Massnahmen, Dienstleistungsänderungen von Zulieferern etc. Die Dienstleistungen stehen dem Teilnehmer grundsätzlich an 7 Tagen während 24 Stunden zur Nutzung offen. Anders lautende Vereinbarungen und Störungen technischer Art, die zur Beeinträchtigung der Dienstleistun- gen führen, bleiben vorbehalten. Die dem Kunden für die Nutzung der Dienstleistung zur Verfügung gestellten Rufnummern verbleiben im Eigentum der EWH und der Kunde erhält hieran weder Verfügungs- noch Eigentumsrechte. Setzt der Kunde SIP-Protokolls Telefonie ein, ist die Installation der dafür notwendigen Soft- und Hardware Sache des Kunden. Für den Schutz von VoIP-Telefonen, -Gateway, -Telefonanlage oder -Netzwerk gegen Missbrauch ist der Kunde verantwortlich. Die EWH übernimmt bei Missbrauch, Hackerangriffen oder anderen unerlaubten Ein- griffen auf SIP-Endgeräte bei Kunden keine Haftung. Die EWH muss zur Sicherstellung der Notrufdienste die Standortidentifikation (sog. SIP-AnlagenanschlussHeimadresse) enthaltenbekannt- geben können. Im Regelfall Der Kunde ist verpflichtet, zu diesem Zweck seine genaue Adresse anzugeben und allfällige Änderungen innert zwei Wochen mitzuteilen. Unter nomadischer Nutzung des Anschlusses wird der Gebrauch des Telefons von Netkom mittels eines Gateways beim Kunden ein digitaler Anlagenanschluss emuliert. Davon abweichend können nach vorheriger Einzelfallprüfung IP-fähige TK-Anlagen an das Netz der Netkom angebunden werden, wenn diese Authentifizierungsverfahren mittels Benutzername und Passwort unterstützen. Falls der ThüringenDSL.professional-Dienst zusätzlich zu einem anderen Voice- Anschluss an als dem in der Anmeldung genannten Standort bezeichnet. Auch bei nomadischer Nutzung ist die TKEWH berechtigt, alle Notrufe über die Routing-Anlage des Kunden angeschaltet werden sollNummern weiterzuleiten. Der Kunde nimmt hiermit zur Kenntnis, muss zur Synchronisation dass in einer solchen Situation im Fall eines Notrufs von den Notrufdiensten nicht mehr erkannt wird, woher der Notruf erfolgt. Für Notrufe ist folglich ein ISDNanderes Kommunikationsmittel zu nutzen. Der Kunde hat die Möglichkeit, alle abgehenden Verbindungen zu kostenpflichtigen Mehrwertdiensten (090x-S₀-Anschluss Nummern), insbesondere auch zu kostenpflichtigen Mehrwertdiensten mit erotischen oder pornografi- schen Inhalten (0906-Nummern), unentgeltlich sperren zu lassen. Eine solche Sperrung wie auch deren Deak- tivierung kann jederzeit bei der Kunden-TK-Anlage bereitgestellt EWH beantragt werden. Die Netkom stellt dem Kunden die unten aufgeführten Sprachkanäle zur VerfügungSperrung oder deren Aufhebung sind kostenlos. Für einen Anlagenanschluss erhält die Abrechnung der Kunde einen RufnummernblockTelefoniedienstleistungen gelten die zum Zeitpunkt der Abrechnung gültigen Preise und Konditionen (Tarife, verfügbar auf ▇▇▇.▇▇). Je Rufnummernblock erhält Bei der Kunde einen SIP-AccountAbrechnung berücksichtigt werden nur Leistungen, für die Abrechnungsdaten vorliegen. Netkom stellt dem Kunden Forderungen der EWH betreffend nachträglich gelieferte Daten wie für Roaming können auf die nötigen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) je SIP-Account zur Verfügungnächste Rechnungsstellung übertragen werden. Die maximale Anzahl Nutzung von Telefonie-Flatrate-Optionen der Rufnummern des Regelrufnummern- blocks orientiert EWH ist auf den normalen Eigengebrauch der Anschlüsse für Telefonie ausgelegt. Weicht die Nutzung erheblich vom normalen Eigengebrauch ab oder bestehen Anzeichen, dass der Anschluss für Spezialanwendungen (Maschine-Maschine-, Durchwahl- und Dauerverbindungen, Videotelefonie, Call-Center-Dienstleistungen, permanente Überwachungsdienste oder umfangreiche analoge Datenübertragungen) oder generell für gesetzeswidrige Anwendungen benutzt wird (Zweckentfremdung), behält sich die EWH vor, die Leistungserbringung jederzeit (angekündigt oder unangekündigt) einzustellen, einzuschränken oder eine andere geeignete Massnahme zu ergreifen. So ist die EWH auch berechtigt, eine Ver- bindung nach Methode 1 der „Regeln für die Zuteilung einer Dauer von Rufnummern in den Ortsnetzbe- reichen“ der BNetzA. Ein zusätzlicher über die dargestellte Anzahl erforderlicher Bedarf von Rufnummern muss vom Kunden gegenüber der BNetzA beantragt und begründet werdenca. Netkom wird dann auf Grundlage der Bescheinigung der BNetzA weitere Rufnummern zuteilenzwei Stunden automatisch unterbrechen zu lassen. Unabhängig davon kann der Kunde seinen bestehenden Rufnummernblock in das Netz der Netkom portierenWobei diese Verbindung anschliessend wieder aufgebaut werden kann. Bei Rufnummernmitnahme wird Unterbrüchen der Stromversorgung ist die Netkom den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach §59 TKG, einhalten. Kündigt Nutzung der Kunde seinen ThüringenDSL.professional-Anschluss bei Netkom, ohne dass er in ein anderes Netz portiert, so fallen die Rufnummern an den Ursprungsanbieter zurück. Netkom hat keine Möglichkeit, diese Rufnummern zu einem späteren Zeitpunkt erneut bereitzustellen. Rufnummernblöcke anderer Anbieter können durch Netkom nicht erweitert werden. 2 10 100 4 30 100 6 70 100 8 100 300 Der Telefondienst enthält eine Flatrate, die Standardgespräche ins deutsche Festnetz umfasst; ausgenommen sind Verbindungen zu Service- und Sonderrufnummern. Zum Schutz der Kunden vor unerwünschten kostenpflichtigen Diensten werden abgehende Verbindungen zu Satellitenfunkdiensten (Rufnummerngasse 008...), Premium-Rate-Diensten (Rufnummerngasse (0)900) und ankommende R-Gespräche bei allen Anschlüssen mit der Einrichtung bzw. Portierung standardmäßig gesperrt. Auf Wunsch des Kunden schaltet Netkom diese Dienste wieder frei. Die genannten Leistungs- merkmale können aufgrund technischer Bedingungen in der Netzzusammenschaltung mit anderen Netz- betreibern eingeschränkt oder gar nicht verfügbar sein. Sogenannte Call-by-Call-Vorwahlen können aus dem Netz der Netkom nicht genutzt werden, Preselection-Voreinstellungen sind Telefoniedienstleistungen nicht möglich. Bei abgehenden Verbindungen wird Vom Ein- satz der Telefoniedienstleistungen für sicherheitskritische Anwendungen rät die Rufnummer des Kunden an den angerufenen Anschluss übermittelt, sofern EWH deshalb ab. Insbeson- dere TeleAlarm® und automatisierte Mobilisierungsaufgebote (SMT) werden vom Telefonieservice der Kunde EWH nicht die ständige Unterdrückung der Rufnummernübermittlung wünschtunterstützt. Eine fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung ist möglich. Bei Notrufen (110, 112) erfolgt immer eine RufnummernübermittlungDie EWH schliesst jegliche Verantwortung oder Haftung infolge von Störungen und Ausfällen aus.

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Sources: Nutzungsbedingungen Für Telekommunikationsdienstleistungen

Telefonie. Im beauftragten ThüringenDSL.professional-Produkt ist ein paketorientierter IP-Telefondienst auf Basis des SIP-Protokolls (sog. SIP-Anlagenanschluss) enthalten. Im Regelfall wird von Netkom mittels eines Gateways beim Kunden ein digitaler Anlagenanschluss emuliert. Davon abweichend können nach vorheriger Einzelfallprüfung IP-fähige TK-Anlagen an das Netz der Netkom angebunden werden, wenn diese Authentifizierungsverfahren mittels Benutzername und Passwort unterstützen. Falls der ThüringenDSL.professional-Dienst zusätzlich zu einem anderen Voice- Anschluss an die TK-Anlage des Kunden angeschaltet werden soll, muss zur Synchronisation ein ISDN-S₀-Anschluss der Kunden-TK-Anlage bereitgestellt werden. Die Netkom stellt dem Kunden die unten aufgeführten Sprachkanäle zur Verfügung. Für einen Anlagenanschluss erhält der Kunde einen Rufnummernblock. Je Rufnummernblock erhält der Kunde einen SIP-Account. Netkom stellt dem Kunden die nötigen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) je SIP-Account zur Verfügung. Die maximale Anzahl der Rufnummern des Regelrufnummern- blocks orientiert sich nach Methode 1 der „Regeln für die Zuteilung von Rufnummern in den Ortsnetzbe- reichen“ der BNetzA. Ein zusätzlicher über die dargestellte Anzahl erforderlicher Bedarf von Rufnummern muss vom Kunden gegenüber der BNetzA beantragt und begründet werden. Netkom wird dann auf Grundlage der Bescheinigung der BNetzA weitere Rufnummern zuteilen. Unabhängig davon kann der Kunde seinen bestehenden Rufnummernblock in das Netz der Netkom portieren. Bei Rufnummernmitnahme wird die Netkom den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach §59 TKG, einhalten. Kündigt der Kunde seinen ThüringenDSL.professional-Anschluss bei Netkom, ohne dass er in ein anderes Netz portiert, so fallen die Rufnummern an den Ursprungsanbieter zurück. Netkom hat keine Möglichkeit, diese Rufnummern zu einem späteren Zeitpunkt erneut bereitzustellen. Rufnummernblöcke anderer Anbieter können durch Netkom nicht erweitert werden. 2 10 100 4 30 100 6 70 100 8 100 300 Der Telefondienst enthält eine Flatrate, die Standardgespräche ins deutsche Festnetz umfasst; ausgenommen sind Verbindungen zu Service- und Sonderrufnummern. Zum Schutz der Kunden vor unerwünschten kostenpflichtigen Diensten werden abgehende Verbindungen zu Satellitenfunkdiensten (Rufnummerngasse 008...), Premium-Rate-Diensten (Rufnummerngasse (0)900) und ankommende R-Gespräche bei allen Anschlüssen mit der Einrichtung bzw. Portierung standardmäßig gesperrt. Auf Wunsch des Kunden schaltet Netkom diese Dienste wieder frei. Die genannten Leistungs- merkmale können aufgrund technischer Bedingungen in der Netzzusammenschaltung mit anderen Netz- betreibern eingeschränkt oder gar nicht verfügbar sein. Sogenannte Call-by-Call-Vorwahlen können aus dem Netz der Netkom nicht genutzt werden, Preselection-Voreinstellungen sind nicht möglich. Bei abgehenden Verbindungen wird die Rufnummer des Kunden an den angerufenen Anschluss übermittelt, sofern der Kunde nicht die ständige Unterdrückung der Rufnummernübermittlung wünscht. Eine fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung ist möglich. Bei Notrufen (110, 112) erfolgt immer eine Rufnummernübermittlung. Bei eingehenden Anrufen wird die Rufnummer des anrufenden Anschlusses zur Anzeige beim Kunden übermittelt, sofern die Rufnummernübermittlung nicht unterdrückt wird. Der Telefondienst bietet folgende weitere Leistungsmerkmale: Rufnummern Rufnummernblock, individuell gemäß BNetzA-Vorgaben Accounts 1 SIP-Account je Rufnummernblock Anklopfen (CW) verfügbar, aktiviert Halten, Rückfragen/Makeln (CH) verfügbar, aktiviert Übermittlung eigene Rufnummer (CLIP) verfügbar, aktiviert Unterdrückung eigene Rufnummer (CLIR) verfügbar, deaktiviert Anzeige Rufnummer des Anrufers (COLP) verfügbar, aktiviert Anrufweiterschaltung (CFU/CFB/CFNR) verfügbar, deaktiviert Sperrung Rufnummerngasse 0900, 0087, 0088 verfügbar, aktiviert Rufnummernsperre/Sperrklasse Zusatzleistung Die genannten Leistungsmerkmale können vom Kunden nur genutzt werden, wenn sie von den Endein- richtungen (z. B. Telefon, TK-Anlage) des Kunden unterstützt werden. Zur Nutzung einiger Leistungsmerk- male müssen entsprechende Einstellungen an den Endeinrichtungen des Kunden vorgenommen werden. Der AOC (Gebührenimpuls) wird standardmäßig nicht unterstützt. Weitere Leistungsmerkmale, wie z. B. Konferenztelefonie (3PTY), CLIP No Screening u. Ä. können mittels der kundeneigenen TK-Anlage realisiert werden. • Anklopfen (CW): Während einer bestehenden Verbindung wird ein weiterer ankommender Anruf akustisch signalisiert. • Halten, Rückfragen/Makeln (CH): Während einer Verbindung kann eine zweite Verbindung aufgebaut oder angenommen (Rückfragen) und wechselseitig genutzt werden (Makeln), ohne dass zwischenzeitlich eine Verbindung getrennt werden muss. • Dreierkonferenz (3PTY): Herstellen und gleichzeitige Nutzung von zwei Verbindungen. Übermittlung der eigenen Rufnummer (CLIP): Die Übermittlung der eigenen Rufnummer bei abgehenden und ankommenden Gesprächen ist standardmäßig eingeschaltet. • Unterdrückung der Übermittlung der eigenen Rufnummer (CLIR): Die Übermittlung der eigenen Rufnummer kann vom Kunden bei abgehenden Telefonverbindungen a) fallweise oder b) ständig unterdrückt werden. Von diesem Leistungsmerkmal ausgenommen sind Verbindungen zu Notruf- anschlüssen der Polizei und Feuerwehr. • Rufnummernanzeige des Anrufers (COLP): Bei ankommenden Verbindungen wird die Rufnummer des anrufenden Anschlusses angezeigt, sofern die Rufnummernübermittlung nicht unterdrückt wird. • Anrufweiterschaltung: Weiterleiten der ankommenden Verbindungen zu einem vom Kunden gewünschten Anschluss. Die Anrufweiterleitung wird vom Kunden an seiner TK-Anlage selbstständig festgelegt und konfiguriert. Auf gesonderte Anfrage richtet Netkom eine Anrufumleitung für den gesamten Anschluss auf eine vom Kunden benannte Rufnummer bei Nichterreichbarkeit des Anschlusses ein. Durch die Nutzung der Leistungsmerkmale Rückfragen/Makeln, Konferenz und Anrufweiterschaltung können zusätzliche Verbindungskosten entstehen. Netzwerkprotokoll IPv4 Signalisierung SIP/UDP (RFC 3261) inkl. DDI Mediastrom RTP/UDP (RFC 3550) Unterstützte Codecs G.711A/G.729A/weitere auf Anfrage Fax G.711a (T.38 wird nicht unterstützt) Rufnummern Nationales Format Authentifizierung und Registrierung Login und Passwort Die bereitgestellten ThüringenDSL.professional-Anschlüsse dürfen, um die volle Funktion des Notrufes sicherzustellen, nur an dem im Vertrag angegebenen Standort genutzt werden. Für Hilfeleistungen bei Notrufen ist immer die jeweilige Installationsadresse des Anschlusses hinterlegt. Nutzt der Kunde den ThüringenDSL.professional-Anschluss an einem Standort, der nicht mit dem angegebenen Ort überein- stimmt (nomadische Nutzung), ist im Falle eines Notrufs (110, 112) die Rückverfolgung des Notrufs nicht möglich! Beim Auslösen von Notrufen bei nomadischer Nutzung kann es aufgrund der Alarmierung einer örtlich nicht zuständigen Notrufabfragestelle darüber hinaus zu Kostenforderungen kommen, weil z. B. die Feuerwehr am falschen Standort ausrückt. Der Kunde ist bei nomadischer Nutzung verpflichtet, für Folgekosten durch Notrufe außerhalb des angegebenen Standortes aufzukommen. Netkom ist gesetzlich verpflichtet, ihren Kunden darauf hinzuweisen, dass die Übersendung und Übermittlung von Informationen, Sachen oder sonstigen Leistungen unter bestimmten Umständen gesetzlich verboten ist. Dies umfasst insbesondere, aber nicht abschließend, Werbeanrufe, unrealistische Gewinnmitteilungen oder Fax-Spamming über die dem Kunden zugeteilten Rufnummern.

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Sources: Service Agreement

Telefonie. Im beauftragten ThüringenDSL.professionala) SWFL ermöglicht dem Kunden Zugang zu dem Telekommunika- tionsfestnetz von SWFL, Verbindungen zu Festnetzen anderer Be- treiber sowie zu Mobilfunknetzen anderer Betreiber. SWFL stellt dem Kunden einen SIP-Produkt ist ein paketorientierter basierten IP-Telefondienst Telefonanschluss mit zwei Sprachkanälen mit einer Rufnummer oder optional ein Vielfaches von zwei Sprachkanälen mit ggf. optional zu beauftragenden Ruf- nummernblöcken zur Verfügung. Die Übertragung im Netz von SWFL erfolgt auf Basis des SIPInternet-Protokolls (sogIP). SIPDer IP-Anlagenanschluss) enthalten. Im Regelfall wird von Netkom mittels eines Gateways beim Kunden ein digitaler Anlagenanschluss emuliert. Davon abweichend können nach vorheriger Einzelfallprüfung Telefo- nanschluss bedingt als Endgerät auf Kundenseite eine IP-fähige TK-Anlagen an das Netz der Netkom angebunden werden, wenn diese Authentifizierungsverfahren mittels Benutzername und Passwort unterstützenAnlage. Falls der ThüringenDSL.professional-Dienst zusätzlich zu einem anderen Voice- Anschluss an die TK-Anlage und IP-Telefone sind nicht im Leistungsum- fang des Kunden angeschaltet werden soll, muss zur Synchronisation ein ISDNIP-S₀-Anschluss der KundenTelefonanschlusses enthalten. b) Standardleistungen für den SWFL-TKGeschäftskunden-Anlage bereitgestellt werden. Die Netkom Sprach- dienst SIP-Trunk SWFL stellt dem Kunden die unten aufgeführten Sprachkanäle im Rahmen der techni- schen und betrieblichen Möglichkeiten einen Sprach-Anschluss als SIP-Trunk für den Anschluss von SIP-fähigen TK-Anlagen zur Verfügung, als BRI-Anlagenanschluss (ISDN-kompatibel) mit 2 Gesprächskanälen oder als PRI-Anlagenanschluss (ISDN-kompa- tibel) mit 30 Gesprächskanälen zur Verfügung. Für einen Anlagenanschluss Sofern der Kunde nicht bereits über eine Teilnehmerrufnummer verfügt, erhält der Kunde einen Rufnummernblockeine Teilnehmerrufnummer im entsprechenden Ortsnetz. Je Rufnummernblock erhält der Kunde einen Ein SIP-AccountTrunk mit 2 Gesprächskanälen beinhaltet eine Einzelruf- nummern oder eine Rufnummer mit einem Rufnummernblock, dessen Größe sich nach den geltenden Vorschriften der Bundes- netzagentur richtet . Netkom stellt Ein BRI- oder PRI-Anlagenanschluss enthält eine Rufnummer mit einem Rufnummernblock, dessen Größe sich nach den geltenden Vorschriften der Bundesnetzagentur richtet. c) Bereitstellung und Freischaltung SWFL vereinbart für die Bereitstellung mit dem Kunden die nötigen Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) je SIP-Account zur Verfügungeinen Termin. Die maximale Anzahl der Rufnummern des Regelrufnummern- blocks orientiert sich nach Methode 1 der „Regeln für die Zuteilung Bereitstellung von Rufnummern in den Ortsnetzbe- reichen“ der BNetzA. Ein zusätzlicher über die dargestellte Anzahl erforderlicher Bedarf von Rufnummern muss vom Kunden gegenüber der BNetzA beantragt und begründet werden. Netkom wird dann auf Grundlage der Bescheinigung der BNetzA weitere Rufnummern zuteilen. Unabhängig davon kann der Kunde seinen bestehenden Rufnummernblock in das Netz der Netkom portieren. Bei Rufnummernmitnahme wird die Netkom den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach §59 TKG, einhalten. Kündigt der Kunde seinen ThüringenDSL.professionalBRI-Anschluss bei Netkom, ohne dass er in ein anderes Netz portiert, so fallen die Rufnummern an den Ursprungsanbieter zurück. Netkom hat keine Möglichkeit, diese Rufnummern zu einem späteren Zeitpunkt erneut bereitzustellen. Rufnummernblöcke anderer Anbieter können durch Netkom nicht erweitert werden. 2 10 100 4 30 100 6 70 100 8 100 300 Der Telefondienst enthält eine Flatrate, die Standardgespräche ins deutsche Festnetz umfasst; ausgenommen sind Verbindungen zu Service- und Sonderrufnummern. Zum Schutz der Kunden vor unerwünschten kostenpflichtigen Diensten werden abgehende Verbindungen zu Satellitenfunkdiensten Anlagenanschlüssen erfolgt werktags (Rufnummerngasse 008...Montag bis ▇▇▇▇▇▇▇), Premium-Rate-Diensten (Rufnummerngasse (0)900) und ankommende R-Gespräche bei allen Anschlüssen mit der Einrichtung bzw. Portierung standardmäßig gesperrt. Auf Wunsch des Kunden schaltet Netkom diese Dienste wieder frei. Die genannten Leistungs- merkmale können aufgrund technischer Bedingungen in der Netzzusammenschaltung mit anderen Netz- betreibern eingeschränkt oder gar nicht verfügbar sein. Sogenannte CallBereitstellung von PRI-by-Call-Vorwahlen können aus dem Netz der Netkom nicht genutzt werden, Preselection-Voreinstellungen sind nicht möglich. Bei abgehenden Verbindungen wird die Rufnummer des Kunden an den angerufenen Anschluss übermittelt, sofern der Kunde nicht die ständige Unterdrückung der Rufnummernübermittlung wünscht. Eine fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung ist möglich. Bei Notrufen (110, 112) Anla- genanschlüssen erfolgt immer eine Rufnummernübermittlunggenerell nach Vereinbarung.

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Sources: Allgemeine Geschäftsbedingungen