Verschmelzung Musterklauseln
Verschmelzung. Im Sinne von Art. 38 UCITSG kann die Verwaltungsgesellschaft jederzeit und nach freiem Ermessen mit Genehmigung der entsprechenden Aufsichtsbehörde die Verschmelzung des OGAW mit einem oder mehreren anderen OGAW beschliessen und zwar unabhängig davon, welche Rechtsform der OGAW hat und ob der andere OGAW seinen Sitz in Liechtenstein hat oder nicht. OGAW und Anteilsklassen können mit einem oder mehreren anderen OGAW oder deren Teilfonds und Anteilsklassen verschmolzen werden. Ebenso ist es möglich, den OGAW und Anteilsklassen zu spalten. Alle Vermögensgegenstände des OGAW dürfen zum Geschäftsjahresende (Übertragungsstichtag) auf einen anderen bestehenden, oder ein durch die Verschmelzung neu gegründeten OGAW übertragen werden. Der OGAW darf auch mit einem OGAW verschmolzen werden, der in einem anderen EU- oder EWR-Staat aufgelegt wurde und ebenfalls den Vorgaben der Richtlinie 2009/65/EG entspricht. Mit Zustimmung der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) kann ein anderer Übertragungsstichtag bestimmt werden. Es können auch zum Geschäftsjahresende oder einem anderen Übertragungsstichtag alle Vermögensgegenstände eines anderen OGAW oder eines ausländischen richtlinienkonformen OGAW auf einen OGAW übertragen werden. Schliesslich besteht auch die Möglichkeit, dass nur die Vermögenswerte eines ausländischen richtlinienkonformen OGAW ohne dessen Verbindlichkeiten auf den OGAW übertragen werden. Die depotführenden Stellen der Anleger übermitteln diesen spätestens 35 Arbeitstage vor dem geplanten Übertragungsstichtag in Papierform oder in elektronischer Form Informationen zu den Gründen für die Verschmelzung, den potentiellen Auswirkungen für die Anleger, deren Rechte in Zusammenhang mit der Verschmelzung sowie zu massgeblichen Verfahrensaspekten. Die Anleger erhalten auch die wesentlichen Anlegerinformationen für das Sondervermögen bzw. den OGAW, der bestehen bleibt oder durch die Verschmelzung neu gebildet wird. Die Anleger haben bis fünf Arbeitstage vor dem geplanten Übertragungsstichtag entweder die Möglichkeit, ihre Anteile ohne Rückgabeabschlag zurückzugeben, oder ihre Anteile gegen Anteile eines anderen OGAWs umzutauschen, der ebenfalls von der Verwaltungsgesellschaft verwaltet wird und über eine ähnliche Anlagepolitik wie der zu verschmelzende OGAW verfügt. Am Übertragungsstichtag werden die Werte des übernehmenden und des übertragenden Sondervermögens oder OGAW berechnet, das Umtauschverhältnis wird festgelegt und der gesamte Vorgang wird vom Wirtschaft...
Verschmelzung. Im Sinne von Art. 38 UCITSG kann die Verwaltungsgesellschaft jederzeit und nach freiem Ermessen mit Genehmigung der entsprechenden Aufsichtsbehörde die Verschmelzung des OGAW mit einem oder mehreren anderen OGAW beschliessen und zwar unabhängig davon, welche Rechtsform der OGAW hat und ob der andere OGAW seinen Sitz in Liechtenstein hat oder nicht. Der OGAW und seine Anteilsklassen können mit einem oder mehreren anderen OGAW oder deren Teilfonds und Anteilsklassen verschmolzen werden. Ebenso ist es möglich, den OGAW und Anteilsklassen zu spalten. Daneben sind auch andere Strukturmassnahmen im Sinne von Art. 49 UCITSG zulässig. Näheres regelt der Treuhandvertrag.
Verschmelzung. Wird das Vermögen des Versicherungsnehmers während der laufenden Versicherungsperiode auf einen anderen Rechtsträger übertragen (Verschmelzung), besteht Versicherungsschutz nur für diejenigen Versicherungsfälle, die auf Pflichtverletzungen beruhen, die bis zum Zeitpunkt der rechtlichen Wirksamkeit dieser Verschmelzung begangen wurden. Der Versicherungsvertrag endet mit Ablauf der im Zeitpunkt des Vollzugs laufenden Versicherungsperiode.
Verschmelzung. Im Sinne von Art. 38 UCITSG kann die Verwaltungsgesellschaft jederzeit und nach freiem Ermessen mit Genehmigung der entsprechenden Aufsichtsbehörde die Verschmelzung des OGAW mit einem oder mehreren anderen OGAW beschliessen und zwar unabhängig davon, welche Rechtsform der OGAW hat und ob der andere OGAW seinen Sitz in Liechtenstein hat oder nicht. Der OGAW und seine Anteilsklassen können mit einem oder mehreren anderen OGAW oder deren Teilfonds und Anteilsklassen verschmolzen werden. Ebenso ist es möglich, den OGAW und Anteilsklassen zu spalten.
Verschmelzung. Die Aufnahme eines Vereins, der kein kleiner Versicherungsverein ist, durch einen kleinen Versicherungsverein und die Neubildung eines Vereins durch Zusammenschluss von Vereinen, die nicht kleine Versicherungsvereine sind, mit kleinen Versicherungsvereinen ist nicht zulässig.
Verschmelzung. Vereine können unter Ausschluss der Abwicklung vereinigt (verschmolzen) werden. Die Verschmelzung kann erfolgen
Verschmelzung. Nach einer Verschmelzung findet für den Bereich der übertragenden Genossenschaft eine Ergänzungswahl zur Vertreterversammlung der übernehmenden Genossenschaft statt.
Verschmelzung. Die Gesellschaft darf nach Maßgabe der §§ 181 bis 191 KAGB sämtliche Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten dieses Sonstigen Son- dervermögens auf ein anderes bestehen- des oder ein neues, dadurch gegründetes Sondervermögen, oder eine Investmen- taktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital übertragen; sämtliche Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten eines anderen Son- dervermögens oder einer Investmentak- tiengesellschaft mit veränderlichem Ka- pital in das Sonstige Sondervermögen aufnehmen. Die Verschmelzung bedarf der Genehmi- gung der Bundesanstalt. Die Einzelheiten des Verfahrens ergeben sich aus den §§ 182 bis 191 KAGB.
Verschmelzung. Die Gesellschaft darf nach Maßgabe der §§ 181 bis 191 KAGB.
Verschmelzung. Eine Verschmelzung der ALBA Group KG auf die INTERSEROH SE (Downstream- Verschmelzung) scheidet als Gestaltungsalternative ebenso aus wie eine Ver- schmelzung der INTERSEROH SE auf die ALBA Group KG (Upstream- Verschmelzung). Die Upstream-Verschmelzung der INTERSEROH SE auf die ALBA Group KG ist keine geeignete Alternative. In diesem Fall würden die Interseroh-Aktionäre an der ALBA Group KG beteiligt und die INTERSEROH SE würde als übertragender Rechtsträger erlöschen. Die außen stehenden Aktionäre der INTERSEROH SE würden in diesem Fall Gesellschafter der ALBA Group KG, was weder von den heutigen Gesellschaftern der ALBA Group KG gewünscht, noch, insbesondere mangels Handelbarkeit der Anteile an der ALBA Group KG, für die außen stehen- den Aktionäre der INTERSEROH SE günstig wäre. An der Unternehmensverfas- sung einer Europäischen Aktiengesellschaft, die sich konzeptionell grundlegend von der Struktur einer Kommanditgesellschaft unterscheidet, soll derzeit ebenso wie an der in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft nicht möglichen Bör- sennotierung festgehalten werden. Daneben würden beide Gestaltungsalternativen der Verschmelzung unerwünschte steuerliche Folgen auslösen, die beim Abschluss eines Beherrschungs- und Ge- winnabführungsvertrages vermieden werden. Eine Verschmelzung führt zum einen zum anteiligen oder vollständigen Untergang von Verlustvorträgen bei der unterge- henden Gesellschaft sowie gegebenenfalls bei den dieser Gesellschaft nach- geordneten Tochtergesellschaften. Des Weiteren kann durch die Verschmelzung Grunderwerbesteuer ausgelöst werden. Ferner wird im Fall der Verschmelzung ei- ner Kapitalgesellschaft auf eine Personengesellschaft, somit bei einer Upstream Verschmelzung der INTERSEROH SE auf die ALBA Group KG, für Steuerzwecke eine Totalausschüttung der offenen Rücklagen der untergehenden Kapitalgesell- schaft fingiert, soweit die offenen Rücklagen keine Einlagen darstellen.
