Beauftragung des passiven Hausanschlusses Musterklauseln

Beauftragung des passiven Hausanschlusses. Hiermit beauftrage ich die Installation des passiven Hausanschlusses. Inhalt des passiven Hausanschlusses: 1. Überblick: Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH (nachfolgend: „Deutsche Glasfaser“) bietet im Rahmen der technischen und betrieblichen Möglichkeiten einen passiven Hausanschluss ohne aktive Dienste, wie Telefon- und Internetleistungen basierend auf der Glasfasertechnologie (nachfolgend: „passives Glasfaserprodukt“) an. Es gelten die besonderen Allgemeinen Geschäftsbe- dingungen für den passiven Hausanschluss sowie die folgende Leistungsbeschreibungen und Preisangaben. 2. Passiver Hausanschluss: 2.1 Der HÜP wird je nach Möglichkeit im Keller oder Erdgeschoss, in einem Umkreis von bis zu 3 Metern zur Wanddurchführung (Bohrloch) installiert. Das Eigentum an dem Glasfaseranschluss, inklusive alle entgeltlich und unentgeltlich bereitge- stellten Geräte geht nicht an den Kunden über, es sei denn, der Kunde hat diese von Deutsche Glasfaser käuflich erworben. Der HÜP wird als Übergangspunkt zwischen der Außen-Erdglasfaser und der Installation innerhalb des Gebäudes gesetzt. Die Öffnung des HÜP durch den Kunden ist unzulässig. 2.2 Die Herstellung des Glasfaseranschlusses (I) einschließlich der Verlegung der Netzanschlussleitung auf dem Grundstück des Kunden und den folgenden Installationsarbeiten (Installation des Hausübergabepunkt (HÜP) innerhalb der Wohnung/des Hauses des Kunden) erfolgt in der Regel durch Dritte, wie eigenständige Generalunternehmer. Die Abrechnung erfolgt durch Deutsche Glasfaser. 2.3 Bei der gemeinsamen Hausbegehung legt der Kunde zusammen mit Deutsche Glasfaser oder dem Generalunternehmer fest, an welchen Punkten im Gebäude die Montage des HÜP erfolgen soll. 3. Eigentum: Das Eigentum an dem Glasfaseranschluss, inklu- sive alle entgeltlich und unentgeltlich bereitgestellten technischen Einrichtungen und Geräte, gehen nicht an den Kunden über, es sei denn, der Kunde hat diese von Deutsche Glasfaser durch Abschluss eines gesonderten Kaufvertrages erworben. Durch die Zahlung des Baukostenzuschusses gemäß Ziffer 5 wird kein Kaufvertrag abgeschlossen. 4. Nutzungsberechtigung: Soweit der Eigentümer mit Deutsche Glasfaser einen Vertrag über Telekommunikationsdienstleistungen abschließt, stellt Deutsche Glasfaser dem Eigentümer den Glasfaseranschluss für die Dauer des Telekommunikationsdienstleistungsvertrages zur Nutzung bereit. 5. Preisangabe und Abrechnung (Baukostenzuschuss) 5.1 Der Eigentümer bzw. die Eigentümergemeinschaft des Hauses/ Grund...

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  • Nichtanzeige der Verlegung der gewerblichen Niederlassung Hat der Versicherungsnehmer die Versicherung unter der Anschrift seines Gewerbebetriebs abgeschlossen, finden bei einer Verlegung der gewerblichen Niederlassung die Bestimmungen nach Nr. 2 entsprechend Anwendung.

  • Vertraulichkeit und Schutz personenbezogener Daten 5.1 Die Parteien gewährleisten, dass EDI-Nachrichten mit Informationen, die vom Sender oder im beiderseitigen Einvernehmen der Parteien als vertraulich eingestuft werden, vertraulich gehandhabt und weder an unbefugte Personen weitergegeben oder gesendet, noch zu anderen als von den Parteien vorgesehenen Zwecken verwendet werden. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist zu beachten. Mit entsprechender Berechtigung unterliegt die weitere Übertragung derartiger vertraulicher Informationen demselben Vertraulichkeitsgrad. 5.2 EDI-Nachrichten werden nicht als Xxxxxx vertraulicher Informationen betrachtet, soweit die Informationen allgemein zugänglich sind.

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  • Welche vorvertraglichen Anzeigepflichten bestehen? Sie sind bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung verpflichtet, alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände, nach denen wir in Textform gefragt haben, wahrheitsgemäß und vollständig anzuzeigen. Wenn wir nach Ihrer Vertragserklärung, aber vor Vertragsannahme in Textform nach gefahrerheblichen Umständen fragen, sind Sie auch insoweit zur Anzeige verpflichtet.

  • Verfügungsberechtigung nach dem Tod des Kunden Nach dem Tod des Xxxxxx hat derjenige, der sich gegenüber der Bank auf die Rechtsnachfolge des Kunden beruft, der Bank seine erbrechtli- che Berechtigung in geeigneter Weise nachzuweisen. Wird der Bank eine Ausfertigung oder eine beglaubigte Abschrift der letztwilligen Verfügung (Testament, Erbvertrag) nebst zugehöriger Eröffnungs- niederschrift vorgelegt, darf die Bank denjenigen, der darin als Erbe oder Testamentsvollstrecker bezeichnet ist, als Berechtigten ansehen, ihn verfügen lassen und insbesondere mit befreiender Wirkung an ihn leisten. Dies gilt nicht, wenn der Bank bekannt ist, dass der dort Genannte (zum Beispiel nach Anfechtung oder wegen Nichtigkeit des Testaments) nicht verfügungsberechtigt ist, oder wenn ihr dies infolge Fahrlässigkeit nicht bekannt geworden ist.

  • Kündigung bei Veräußerung oder Zwangsversteigerung des Fahrzeugs G.3.7 Bei Veräußerung oder Zwangsversteigerung des Fahrzeugs nach G.7 können wir dem Erwerber gegenüber kündigen. Wir haben die Kündigung innerhalb eines Monats ab dem Zeitpunkt auszusprechen, zu dem wir von der Veräußerung oder Zwangsversteigerung Kenntnis erlangt haben. Unsere Kündigung wird einen Monat nach ihrem Zugang beim Erwerber wirksam.

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  • Außergerichtliche Streitschlichtung und sonstige Beschwerdemöglichkeit Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank kann sich der Kunde an die im „Preis- und Leistungsverzeichnis” näher bezeichneten Streitschlich- tungs- oder Beschwerdestellen wenden.

  • Verarbeitung und Empfangsbestätigung von EDI-Nachrichten 3.1 Die Nachrichten werden so bald wie möglich nach dem Empfang verarbeitet, in jedem Fall jedoch innerhalb der in GPKE/ GeLi festgelegten Fristen. 3.2 Eine Empfangsbestätigung ist nach den Festlegungen der Bundesnetzagentur (GPKE und GeLi Gas) bzw. nach dem Lieferantenrahmenvertrag erforderlich.