Registrierung und Nutzerkonto Musterklauseln

Registrierung und Nutzerkonto. 1. Die Inanspruchnahme der über die App angebotenen Produkte und Dienste setzt deine erfolgreiche Registrierung als App-Nutzer voraus. Die Registrierung ist kostenlos. 2. Deine Registrierung erfolgt über die App unter Angabe deines Vor- und Nachnamens, deiner E-Mail-Adresse und deiner Postleitzahl. Während deiner Registrierung wird deine E-Mail-Adresse verifiziert. Um deine Registrierung abzuschließen, musst du dich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden erklären. 3. Die Registrierung als App-Nutzer ist unbeschränkt geschäftsfähigen natürlichen Personen sowie beschränkt geschäftsfähigen natürlichen Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, erlaubt. Beschränkt geschäftsfähigen natürlichen Personen ist eine Registrierung jedoch nur dann erlaubt, wenn sich die beschränkt geschäftsfähige natürliche Person und deren gesetzliche Vertreter die Nutzungsbedingungen gemeinsam durchsehen und auch verstehen und die gesetzlichen Vertreter den Nutzungsbedingungen zustimmen. 4. Du darfst dich nur einmal registrieren und nur ein Nutzerkonto haben. Du darfst dein Nutzerkonto nicht mit einem Dritten gemeinsam nutzen oder einem Dritten Zugang zu deinem Nutzerkonto gewähren. Du trägst Sorge dafür, dass dein mobiles Endgerät und die App nicht durch unberechtigte Personen genutzt werden können. Solltest du Kenntnis über eine unberechtigte Nutzung deines Nutzerkontos durch Dritte erhalten, musst du uns umgehend in Kenntnis setzen. 5. Bei der Registrierung als App-Nutzer hast du alle notwendigen Angaben wahrheitsgetreu und vollständig zu machen. Änderungen im Hinblick auf die bei der Registrierung gemachten Angaben hast du McDonald's unverzüglich und unaufgefordert mitzuteilen, indem du die entsprechenden Angaben in deinem Nutzerkonto änderst. Ziffer C.VIII.2und C.VIII.3 bleiben unberührt. 6. Über die App kannst du auf dein Nutzerkonto zugreifen. Für die Richtigkeit, Beschaffenheit, Integrität und Rechtmäßigkeit der von dir übermittelten Daten und Inhalte bist du allein verantwortlich. McDonald's ist nicht zu einer Überprüfung der von dir übermittelten Daten oder Inhalte verantwortlich. 7. Das Nutzerkonto ist persönlich, nicht übertragbar und nicht vererblich.
Registrierung und Nutzerkonto. 2.1 Xxxx00.xxxxxx und die darüber bereitgestellten Dienste sind grundsätzlich für Besucher über das Internet frei zugänglich und werden unentgeltlich angeboten. Eine vollumfängliche Nutzung der Plattform ist jedoch den registrierten Nutzern vorbehalten. 2.2 Die Registrierung ist natürlichen Personen nur gestattet, wenn sie volljährig und unbeschränkt geschäftsfähig sind. Ein Anspruch auf Abschluss einer Nutzungsvereinbarung besteht nicht. 2.3 Die während des Registrierungsvorgangs erhobenen Daten und sonstigen Angaben des Besuchers müssen vollständig und richtig angegeben werden. Änderungen an diesen Daten während des Bestehens des Nutzungsverhältnisses sind der DACHDIGITAL unverzüglich mitzuteilen. 2.4 Mit dem Absenden des Registrierungsformulars gibt der Besucher ein Angebot auf Abschluss einer Nutzungsvereinbarung mit DACHDIGITAL ab, mit dem er die Geltung dieser Nutzungsbedingungen akzeptiert sowie die Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung erklärt. Um die Registrierung abzuschließen, muss der Nutzer zunächst den mit der personalisierten Bestätigungs-E-Mail mitgeteilten Link aufrufen und so seine E-Mail-Adresse verifizieren (Double-Opt-In). Vor der Aktivierung des Nutzeraccounts behält sich DACHDIGTIAL vor, die Angaben des Besuchers zu prüfen und das Angebot abzulehnen oder anzunehmen. Mit der Aktivierung kommt zwischen DACHDIGTIAL und dem Nutzer eine Vereinbarung über die Nutzung der Plattform (im Folgenden „Nutzungsvereinbarung“) nach Maßgabe dieser Nutzungsbedingungen zustande. 2.5 Mit Abschluss der Nutzungsvereinbarung wird für den Nutzer ein Nutzerkonto angelegt, auf welches der Nutzer mit seinen Zugangsdaten zugreifen kann. 2.6 Jeder Nutzer darf nur über ein Nutzungskonto verfügen. Nutzungsvereinbarungen und Nutzerkonten sind nicht auf Dritte übertragbar.
Registrierung und Nutzerkonto. 4.1 Um das Angebot des testxchange Marktplatzes nutzen zu können, müssen sich Nutzer registrieren. 4.2 Der Nutzer hat zum Zwecke der Registrierung das online zur Verfügung gestellte Registrierungsformular vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen. testxchange behält sich vor, die Registrierung ohne Angabe von Gründen zu verweigern. 4.3 Nach erfolgreicher Registrierung erhält der Nutzer von testxchange Informationen über den Zugang zum Nutzerkonto. Nutzer müssen ihre Zugangsdaten geheim halten und sicherzustellen, dass ein Missbrauch durch Dritte verhindert wird. Sie haften grundsätzlich für sämtliche Aktivitäten, die unter Verwendung ihres Nutzerkontos vorgenommen werden. Nutzer sind verpflichtet, testxchange umgehend zu informieren, wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, dass ein Nutzerkonto von Dritten missbraucht wurde. 4.4 Sollte nicht bereits durch testxchange ein Anbieterprofil erstellt worden sein, so ist eine Registrierung durch den Anbieter Voraussetzung dafür, dass testxchange Anfragen von Abnehmern an einen Anbieter weiterleitet. 4.5 Registrierte Nutzer sind verpflichtet, alle Änderungen hinsichtlich ihrer Unternehmensdaten (insbesondere der Rechtsform des Unternehmens), Personen- und Adressdaten unverzüglich in ihrem Nutzerkonto zu ändern. 4.6 Die Nutzer dürfen die von testxchange angebotenen Dienste, insbesondere auch alle Daten und Informationen von testxchange nur für den unmittelbaren eigenen Gebrauch nutzen. Es ist ihnen insbesondere untersagt, die erlangten Produkt-, Angebots-, Firmen- oder Personendaten ohne Einwilligung von testxchange an Dritte weiter zu geben, insbesondere mit den Daten Handel zu treiben.
Registrierung und Nutzerkonto. 1. Für den Zugang zur Plattform stellt Springer dem Nutzer die hinterlegten Zugangsdaten (Benut- zername und Passwort) zur Verfügung. Um die Plattform nutzen zu können, muss der Nutzer diese Zugangsdaten auf der Plattform eingeben und diese Nutzungsbedingungen akzeptieren. 2. Das Kennwort muss beim ersten Login vom Nutzer geändert werden. Der Nutzer ist verpflichtet, die Zugangsdaten geheim zu halten und Springer unverzüglich schriftlich davon in Kenntnis zu setzen, sofern Dritten die Zugangsdaten des Nutzers bekannt geworden sind. Der Nutzer über- nimmt die volle Verantwortung für alle Handlungen, die Dritte unter Verwendung seiner Zugangs- daten vornehmen, sofern den Nutzer ein Verschulden trifft. 3. Wenn der Nutzer die von Springer zur Verfügung gestellte App installiert hat, kann er auch über diese auf die Plattform einsteigen.

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  • Auftragsausführung bei Fremdwährungskonten Fremdwährungskonten des Kunden dienen dazu, Zahlungen an den Kunden und Verfügungen des Kunden in fremder Währung bargeldlos abzuwickeln. Verfügungen über Guthaben auf Fremdwährungskonten (zum Beispiel durch Überweisungen zu Lasten des Fremdwährungsguthabens) werden unter Einschaltung von Banken im Heimatland der Währung abgewickelt, wenn sie die Bank nicht vollständig innerhalb des eigenen Hauses ausführt.

  • Nichtanzeige einer Anschriften- bzw. Namensänderung Hat der Versicherungsnehmer eine Änderung seiner Anschrift dem Versicherer nicht mitgeteilt, genügt für eine Willenserklärung, die dem Versicherungsnehmer gegenüber abzugeben ist, die Absendung eines eingeschriebenen Briefes an die letzte dem Versicherer bekannte Anschrift. Entsprechendes gilt bei einer dem Versicherer nicht angezeigten Namensänderung. Die Erklärung gilt drei Tage nach der Absendung des Briefes als zugegangen.

  • Nichtanzeige einer Anschriften- oder Namensänderung Hat der Versicherungsnehmer eine Änderung seiner Anschrift dem Versicherer nicht mitgeteilt, genügt für eine Willenserklärung, die dem Versicherungsnehmer gegenüber abzugeben ist, die Absendung eines eingeschriebenen Briefs an die letzte dem Versicherer bekannte Anschrift. Die Erklärung gilt drei Tage nach der Absendung des Briefs als zugegangen. Dies gilt entsprechend für den Fall einer dem Versicherer nicht angezeigten Namensänderung des Versicherungsnehmers.

  • Aufzeichnung und Archivierung von Nachrichten 6.1 Jede Partei archiviert ein vollständiges, chronologisches Protokoll aller von den Parteien während einer geschäftlichen Transaktion i. S. d. Art. 1 ausgetauschten EDI- Nachrichten unverändert und sicher gemäß den Fristen und Spezifikationen, die durch die bestehenden rechtlichen Grundlagen (insbesondere nach den handels- und steuerrechtlichen Vorschriften und nach GPKE /GeLi Gas) vorgeschrieben sind. Die Servicenachrichten CONTRL und APERAK fallen nicht unter diese Archivierungsvorschriften. 6.2 Die Nachrichten werden vom Sender im übertragenen Format und vom Empfänger in dem Format archiviert, in dem sie empfangen werden. Hierbei ist zusätzlich sicherzustellen, dass die Lesbarkeit über den gesetzlichen Aufbewahrungszeitraum gewährleistet wird. 6.3 Die Parteien stellen sicher, dass elektronische Protokolle der EDI-Nachrichten problemlos zugänglich sind und bei Bedarf in einer für Menschen lesbaren Form reproduziert und gedruckt werden können. Betriebseinrichtungen, die hierzu erforderlich sind, müssen beibehalten werden.

  • Berichtigung, Einschränkung und Löschung von Daten (1) Der Auftragnehmer darf die Daten, die im Auftrag verarbeitet werden, nicht eigenmächtig sondern nur nach dokumentierter Weisung des Auftraggebers berichtigen, löschen oder deren Verarbeitung einschränken. Soweit eine betroffene Person sich diesbezüglich unmittelbar an den Auftragnehmer xxxxxx, wird der Auftragnehmer dieses Ersuchen unverzüglich an den Auftraggeber weiterleiten. (2) Soweit vom Leistungsumfang umfasst, sind Löschkonzept, Recht auf Vergessenwerden, Berichtigung, Datenportabilität und Auskunft nach dokumentierter Weisung des Auftraggebers unmittelbar durch den Auftragnehmer sicherzustellen.

  • Obliegenheiten vor Eintritt des Versicherungsfalls Besonders gefahrdrohende Umstände hat der Versicherungsnehmer auf Verlangen des Versicherers innerhalb angemessener Frist zu beseitigen. Dies gilt nicht, soweit die Beseitigung unter Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar ist. Ein Umstand, der zu einem Schaden geführt hat, gilt ohne weiteres als besonders gefahrdrohend.

  • Haftung und Entschädigung bei Mehrfachversicherung a) Ist bei mehreren Versicherern ein Interesse gegen dieselbe Gefahr versichert und übersteigen die Versicherungssummen zusammen den Versicherungswert oder übersteigt aus anderen Gründen die Summe der Entschädigungen, die von jedem Versicherer ohne Bestehen der anderen Versicherung zu zahlen wären, den Gesamtschaden, liegt eine Mehrfachversicherung vor. b) Die Versicherer sind in der Weise als Gesamtschuldner verpflichtet, dass jeder für den Betrag aufzukommen hat, dessen Zahlung ihm nach seinem Vertrage obliegt; der Versicherungsnehmer kann aber im Ganzen nicht mehr als den Betrag des ihm entstandenen Schadens verlangen. Satz 1 gilt entsprechend, wenn die Verträge bei demselben Versicherer bestehen. Erlangt der Versicherungsnehmer oder der Versicherte aus anderen Versicherungsverträgen Entschädigung für denselben Schaden, so ermäßigt sich der Anspruch aus dem vorliegenden Vertrag in der Weise, dass die Entschädigung aus allen Verträgen insgesamt nicht höher ist, als wenn der Gesamtbetrag der Versicherungssummen, aus denen die Prämien errechnet wurde, nur in diesem Vertrag in Deckung gegeben worden wäre. Bei Vereinbarung von Entschädigungsgrenzen ermäßigt sich der Anspruch in der Weise, dass aus allen Verträgen insgesamt keine höhere Entschädigung zu leisten ist, als wenn der Gesamtbetrag der Versicherungssummen in diesem Vertrag in Deckung gegeben worden wäre. c) Hat der Versicherungsnehmer eine Mehrfachversicherung in der Absicht geschlossen, sich dadurch einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, ist jeder in dieser Absicht geschlossene Vertrag nichtig. Dem Versicherer steht die Prämie bis zu dem Zeitpunkt zu, zu dem er von den die Nichtigkeit begründenden Umständen Kenntnis erlangt.

  • Obliegenheiten zur Sicherung von Ersatzansprüchen Der Versicherungsnehmer hat seinen Ersatzanspruch oder ein zur Sicherung dieses Anspruchs dienendes Recht unter Beachtung der geltenden Form- und Fristvorschriften zu wahren, und nach Übergang des Ersatzanspruchs auf den Versicherer bei dessen Durchsetzung durch den Versicherer soweit erforderlich mitzuwirken. Verletzt der Versicherungsnehmer diese Obliegenheit vorsätzlich, ist der Versicherer zur Leistung insoweit nicht verpflichtet, als er infolge dessen keinen Ersatz von dem Dritten erlangen kann. Im Fall einer grob fahrlässigen Verletzung der Obliegenheit ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen; die Beweislast für das Nichtvorliegen einer groben Fahrlässigkeit trägt der Versicherungsnehmer.

  • Zielsetzung und Geltungsbereich 1.1 Die "EDI-Vereinbarung", nachfolgend "die Vereinbarung" genannt, legt die rechtlichen Bedingungen und Vorschriften fest, denen die Parteien bei der Abwicklung von Transaktionen im Rahmen des Geschäftsprozesses Netznutzungsabrechnung mit Hilfe des elektronischen Datenaustausches (EDI) unterliegen. Hinsichtlich des automatisierten Datenaustauschs hat die Bundesnetzagentur verbindliche Festlegungen zu einheitlichen Geschäftsprozessen und Datenformaten für Strom (GPKE) und Gas (GeLi Gas) getroffen. Der Datenaustausch erfolgt auf der Grundlage dieser Festlegungen in ihrer jeweils gültigen Fassung in Verbindung mit den entsprechenden Mitteilungen der BNetzA und den gültigen Nachrichten- und Prozessbeschreibungen zu den festgelegten Formaten. Der Lieferantenwechselprozess ist ausschließlich im Lieferantenrahmenvertrag geregelt. 1.2 Die Vereinbarung besteht aus den nachfolgenden Rechtlichen Bestimmungen und wird durch einen Technischen Anhang ergänzt. 1.3 Sofern die Parteien nicht anderweitig übereinkommen, regeln die Bestimmungen der Vereinbarung nicht die vertraglichen Verpflichtungen, die sich aus den über EDI abgewickelten Transaktionen ergeben.

  • Obliegenheiten vor Eintritt des Versicherungsfalles Besonders gefahrdrohende Umstände hat der Versicherungsnehmer auf Verlangen des Versicherers innerhalb angemessener Frist zu beseitigen. Dies gilt nicht, soweit die Beseitigung unter Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar ist. Ein Umstand, der zu einem Schaden geführt hat, gilt ohne weiteres als besonders gefahrdrohend.