Kündigung und Nachwirkung Musterklauseln

Kündigung und Nachwirkung. Der Tarifvertrag ist mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist erstmals zum 31. Dezember 2017 kündbar. Sofern nur ein Arbeitgeberverband der VGZ kündigt, gilt die Kündigung auch für den ande- ren Arbeitgeberverband. Eine nur einseitig ausgesprochene Kündigung seitens der IG Metall entfaltet gegenüber beiden Arbeitgeberverbänden Wirkung. Für den Fall, dass der Gesetzgeber gravierende Änderungen am AÜG insbesondere zur Vergütung vornimmt, nehmen gemäß § 7 Absatz 4 TV BZ ME die Tarifvertragsparteien unverzüglich Verhand- lungen über eine etwaige Anpassung des Tarifvertrages auf. Sofern die Sozialpartner hier zu keiner Einigung gelangen sollten, tritt der TV BZ ME sechs Monate nach der Gesetzesänderung ohne Nachwirkung außer Kraft. Der TV BZ ME gilt auch dann weiter, wenn sich der ETV BZA oder der ETV iGZ nach dem 31. Okto- ber 2013 in der Nachwirkung befinden sollte. Auch danach werden weiterhin Branchenzuschläge in der M+E-Industrie zu zahlen sein. ◼ ◼ ◼ Die Verhandlungsgemeinschaft VGZ bestehend aus dem Bundesarbeitgeberverband der Personal- dienstleister (BAP) und dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ), und die IG BCE haben am 14. Juni 2012 einen Tarifvertrag über Branchenzuschläge für Arbeitnehmer- überlassungen in der Chemischen Industrie (TV BZ Chemie) abgeschlossen. Der TV BZ Chemie tritt, nachdem alle Gremien der drei vertragsschließenden Parteien dem Tarifabschluss zugestimmt ha- ben, am 01. November 2012 in Kraft. Die nachfolgenden Erläuterungen behandeln den fachlichen Geltungsbereich sowie die Protokollnotiz zu § 2 Branchenzuschlag (Beschäftigungssicherung/Struktur- oder Standortsicherung). Die weiteren Regelungen im TV BZ Chemie (§§ 2-7 TV BZ Chemie mit Ausnahme von § 2 Absatz 3 TV BZ Chemie [Branchenzuschlagshöhe] und § 2 Absatz 4 TV BZ Chemie [Deckelungsregelung]) sind mit dem TV BZ ME identisch und werden dort beschrieben. In Teilen wird auf Begriffserklärungen in den Erläute- rungen zum fachlichen Geltungsbereich des TV BZ ME verwiesen.
Kündigung und Nachwirkung. Im Falle ihrer Kündigung wirken diese Regelungen nach, bis sie durch neue abgelöst werden. …………………………., den ....................... Für die Arbeitgeberin Für den Betriebsrat ___________________ ____________________ Geschäftsführer Vorsitzende des Betriebsrates
Kündigung und Nachwirkung 

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  • Schlüssel Dem / den Mieter/n sind am Anreisetag nach Vorlage der Buchungsbestätigung die Schlüssel für das Mietobjekt auszuhändigen. Bei Verlust eines Schlüssels ist dies umgehend zu melden. Die Kosten für die notwendige Auswechslung des Schließsystems sind vom Mieter zu übernehmen.

  • Sprachen Die Envivas kommuniziert mit Ihnen in deutscher Sprache.

  • Einwilligung Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

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  • Pkw Pkw sind als Personenkraftwagen zugelassene Kraftfahrzeuge, mit Ausnahme von Mietwagen, Taxen und Selbstfahrervermietfahrzeugen.

  • Preisänderung (1) Im Falle der Veränderung / Neueinführung von gesetzlichen Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien, Kfz-Betriebskosten, Lohnkosten und Lohnnebenkosten, insbesondere durch den Abschluss neuer Lohn-, Mantel- oder sonstiger Tarifverträge, die zu einer Erhöhung der Kosten der vereinbarten Leistung führen, ist das Unternehmen berechtigt, das Entgelt um den Betrag in gleicher Weise zu verändern, um den sich durch die Veränderung der Lohnkosten, Lohnnebenkosten und sonstigen o. g. Kosten der Stundenverrechnungssatz für die Ausführung des Auftrages geändert hat, zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Steuern und Abgaben. Bei der Preiserhöhung ist anzugeben, welche Kostenfaktoren in welchem Umfang gestiegen sind und welche Bedeutung diese Kostensteigerung für die Kostenkalkulation hat. Kostenerhöhungen bei einzelnen Kostenbestandteilen, können nur soweit weitergegeben werden, wie sie nicht durch Preissenkungen bei anderen Kostenbestandteilen aufgewogen werden. Die Preiserhöhung tritt zum Beginn des Monats in Kraft, wenn sie dem Auftraggeber bis zum dritten Werktag des vorausgegangenen Monats unter Offenlegung der Kostenkalkulation und Nachweis der geänderten Kostenfaktoren, bekannt gegeben wurde.

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