Flächen Musterklauseln

Flächen. Es soll einen Rückgang bei der Umwandlung von Kultur- / Naturraum in Verkehrsflächen geben. Es soll ein Prozess im Rahmen der Entwicklung des räumlichen Leitbildes beschrieben werden, wie diese gewünschte Trendumkehr beim Flächenverbrauch durch mehr Flächenrecycling, Konversionsflächennutzung etc. umgesetzt werden kann und der Anteil an recycelter Fläche gegenüber dem jetzigen deutlich gesteigert werden kann. Die Bezirke sollen ermutigt werden zu mehr teilräumlichen Planungen für Entwicklungszonen. Das nächste geeignete Logistikprojekt soll als Modell-Vorhaben für Flächen sparende und klimafreundliche Logistik gestaltet werden (z.B. keine ebenerdigen PKW-Parkplätze.) Die ökologisch verträgliche Flächenmobilisierung und Nachverdichtung im Bestand soll über neue Anreizmodelle (Einbeziehung der Geschossflächenzahl in das bezirkliche Anreizmodell, IBA-Modell für die Beteiligung der Bezirke an Planungsgewinnen) verstärkt werden. In geeigneten Fällen soll die SOBON-Richtlinie reaktiviert werden, um private Planungsgewinne für die FHH zu realisieren. Die Partizipationsmöglichkeiten in Planungsverfahren werden verbessert. Öffentliche Planungsdiskussionen sollen auch bei vereinfachten Verfahren angewendet werden. Bei BIDs und HIDs mit mehr als 1.000 Einwohnern sollen öffentliche Anhörungen stattfinden. Die Verfügbarkeit von Planungsunterlagen im Internet wird weiter verbessert.
Flächen. (1) Der verpachtete Jagdbezirk ist in dem anliegenden Lageplan eingezeichnet und wird wie folgt beschrieben: Forstabteilungen 3221 bis 3236
Flächen. Der AG stellt dem AN die für seine Tätigkeit benötigten Flächen unentgeltlich zur Verfügung. Bei längeren Arbeitsunterbrechungen sind sämtliche Geräte, Maschinen und Materialien in den zur Verfügung gestellten Räumen zu verschließen.
Flächen. Der Landwirt nimmt mit folgenden Flächen, die unter dem Status Ackerfläche/Grünland bzw. Dauerkultur geführt werden, an diesem Projekt teil: Eine Kopie des Betriebsflächenbogens von den jeweiligen Parzellen ist diesem Vertrag beizulegen. Betriebs-Nr. Xxxxxxx.Xx. Katastral- gemeinde KG-Nr. Einlagezahl Humusschlag ha XXXXXXXX? Die endgültige Einteilung der Parzellen in Humusschläge wird bei der Probenziehungen (§ 5) festgelegt. Die folgende Tabelle wird von der Ökoregion Kaindorf ausgefüllt: Datum der Beprobung Humus-Schlag ha Datum und Unterschrift zur Eintragung in der obigen Tabelle: Datum der Beprobung Humus-Schlag ha Datum und Unterschrift zur Eintragung in der obigen Tabelle: Die Ökoregion ist ohne jede Beschränkung berechtigt alle aus dieser Zusammenarbeit erhaltenen und gewonnen Daten (wie Name, Anschrift, Grundstücknummer, Ergebnisse der Bodenproben usw.) zu verwenden und in jeder zulässigen Weise zu verwerten wenn dieser für den Abschluss und die Abwicklung dieses Vertrages für Kontrollzwecke und die Wahrnehmung für den (z.B. Folder, Information, Werbung etc.) erforderlich ist. Dies erfolgt somit nach den Vorgaben der DSGVO. Der Vertragspartner stimmt dieser Vorgehensweise mit Abschluss des vorliegenden Vertrages ausdrücklich zu.
Flächen. Der AG stellt dem AN die für seine Tätigkeit benötigten Flächen, z.B. Putzmittelräume, un- entgeltlich zur Verfügung. Bei längeren Arbeitsunterbrechungen sind sämtliche Geräte, Maschinen und Materialien in den zur Verfügung gestellten Räumen zu verschließen. Sämtliche Reinigungsmittel (Verbrauchsmaterialien sowie die für das gründliche und fach- gerechte Reinigen und Pflegen erforderlichen Geräte und Hilfsmittel) stellt der AN. Die Kos- ten für die Reinigungsmittel sind in den Einheitspreisen enthalten. Die vom AN eingesetzten Maschinen und Geräte müssen den geltenden technischen Ar- beitsschutznormen sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und mit dem VDE-Zeichen oder einer vergleichbaren Kennzeichnung versehen sein. Die Kosten für die Geräte sind ebenfalls in den Einheitspreisen enthalten. Die Geräte und Hilfsmittel dürfen zu keiner vermeidbaren Gesundheitsbeschädigung oder Umweltbelastung führen und müssen den jeweiligen Anforderungen der vertraglich geschul- deten Leistung entsprechen (z.B. Einsatz von Staubsaugern mit einer entsprechenden Fil- terklasse). Es sind nur umweltfreundliche Reinigungs- und Desinfektionsmittel zu verwen- den, insbesondere solche, die nicht ätzend und frei von schädlichen und geruchsbelästigen- den Nebenwirkungen sind bzw., wenn solche Mittel nicht erhältlich sind, diejenigen Mittel zu verwenden, von denen das geringste gesundheitliche Risiko ausgeht. Die Reinigungsmittel sind so auszuwählen und zu verwenden, dass eine Schädigung der Objekte und Flächen ausgeschlossen wird. Der AN verpflichtet sich, die zum Einsatz kommenden Mittel zu benennen (Vorlage der Si- cherheitsdatenblätter) und zusätzlich eine Inhaltsstoffangabe abzugeben. Er verpflichtet sich nach Aufforderung des AG zur unentgeltlichen Abgabe von Proben der von ihm verwendeten Mittel zwecks Prüfung durch eine vom AG zu bestimmende Stelle. Der AN trägt die Kosten der Prüfung, wenn diese ergibt, dass die von ihm verwendeten Mittel nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und die Reinigungsmittel umgestellt werden müssen. Der AN stellt die Müllbeutel. Die Kosten für die Müllbeutel sind in die Einheitspreise für die Raumreinigung einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht. Die Beschaffung und Bestückung der Hygienematerialien in den Sanitärräumen (z.B. Toilet- tenpapier, Flüssigseife, Falttücher) erfolgt durch den AN. Das Hygienematerial wird über die nachgewiesenen Verbräuche mit dem AG abgerechnet. Die Arbeitsplätze und te...
Flächen. (1) Der verpachtete Jagdbezirk ist in dem anliegenden Lageplan eingezeichnet und wird wie folgt beschrieben:
Flächen. Wir ersetzen Hagelschäden ab einem Ertragsverlust von 9 % der Versicherungs- summe. Der Selbstbehalt beträgt 2 % der Versicherungssumme (bei Wein- trauben und Feldgemüse: 10 %) Versicherungssumme pro Hektar in Euro: Erhöhen Sie Ihre Entschädigung: Für jede Kultur und jedes Risiko sind Standard-Versi- cherungssum- men festgelegt. Sie können die Versicherungs- summen aller Kulturen für die Risiken Hagel und Ertrags- verlust durch Überschwem- mung um bis zu 150 % erhöhen. Für alle ande- ren Risiken, ausgenommen Wiederanbau und Silofolien, ist eine Erhö- hung um bis zu 100 % möglich.
Flächen. Grundstücksfläche: 3.883,00 m² Wohnungen: ca. 24.190 m² Wohnfläche ca. 2.390 m² Loggienfläche ca. 2.450 m² Balkonfläche Kindergarten: ca. 770 m² Nutzfläche ca. 500 m² Freifläche Bewegungsraum: ca. 90 m² Nutzfläche Gewerbefläche (Geschäftslokale): ca. 435 m² Nutzfläche (davon 370 m² Verkaufsfläche) Entwicklungsfläche (Lokal): ca. 145 m² Nutzfläche (davon 0 m² Verkaufsfläche) EG: Lobby Gewerbeflächen Entwicklungsfläche Müllraum Traforaum Kinderwagenräume des Kindergartens Technikräume 1. - 2.OG: Wohnungen Miete, Kategorie I Büro Kindergarten Hausgemeinschaftsraum Kinderspielraum Waschküche
Flächen. Der Bau-Berichterstatter überprüft die geplante Flächenausstattung eines Max-Planck-Instituts mit dem Formblatt "Flächenbedarfsermittlung", in dem Planungsparameter angegeben sind.

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  • Vorsätzliche oder grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles a) Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall vorsätzlich herbei, so ist der Versicherer von der Entschädigungspflicht frei. Ist die Herbeiführung des Schadens durch rechtskräftiges Strafurteil wegen Vorsatzes in der Person des Versicherungsnehmers festgestellt, so gilt die vorsätzliche Herbeiführung des Schadens als bewiesen.

  • Einzugsermächtigung als SEPA-Lastschriftmandat Hat der Kunde dem Zahlungsempfänger eine Einzugsermächtigung erteilt, mit der er den Zahlungsempfänger ermächtigt, Zahlungen von seinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen, weist er zugleich damit die ebase an, die vom Zah- lungsempfänger auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Mit der Einzugsermächtigung autorisiert der Kunde gegenüber der ebase die Einlösung von Lastschriften des Zahlungsempfängers. Diese Einzugsermächtigung gilt als SEPA-Lastschriftmandat. Sätze 1 bis 3 gelten auch für vom Kunden vor dem Inkrafttreten dieser Bedingungen für den Zahlungsverkehr erteilte Einzugser- mächtigungen. Die Einzugsermächtigung muss folgende Autorisierungsdaten enthalten: • Bezeichnung des Zahlungsempfängers, • Name des Kunden, • Kundenkennung nach Nr. 2.1.2. oder Kontonummer und Bankleitzahl des Kunden. Über die Autorisierungsdaten hinaus kann die Einzugsermächtigung zusätzliche Angaben enthalten.

  • Datenspeicherung bei Ihrem Versicherer Wir speichern Daten, die für den Versicherungsvertrag notwendig sind. Das sind zunächst Ihre Angaben im An- trag (Antragsdaten). Weiter werden zum Vertrag ver- sicherungstechnische Daten wie Kundennummer (Part- nernummer), Versicherungssumme, Versicherungsdau- er, Beitrag, Bankverbindung sowie erforderlichenfalls die Angaben eines Dritten, z. B. eines Vermittlers, eines Sachverständigen oder eines Arztes geführt (Vertrags- daten). Bei einem Versicherungsfall speichern wir Ihre Angaben zum Schaden und ggf. auch Angaben von Dritten, wie z. B. den vom Arzt ermittelten Grad der Be- rufsunfähigkeit, die Feststellung Ihrer Reparaturwerk- statt über einen Kfz-Totalschaden oder bei Ablauf einer Lebensversicherung den Auszahlungsbetrag (Leis- tungsdaten).

  • Datenweitergabe an selbstständige Vermittler Die ALTE LEIPZIGER gibt grundsätzlich keine Angaben zu Ihrer Gesundheit an selbstständige Vermittler weiter. Es kann aber in den folgenden Fällen dazu kommen, dass Daten, die Rückschlüsse auf Ihre Gesundheit zulassen, oder gemäß § 203 StGB geschützte Informationen über Ihren Vertrag Versicherungsvermittlern zur Kenntnis gegeben werden. Soweit es zu vertragsbezogenen Beratungszwecken erforderlich ist, kann der Sie betreuende Vermittler Informationen darüber erhalten, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen (z. B. Annahme mit Risikozuschlag, Ausschlüsse bestimmter Risiken) Ihr Vertrag angenommen werden kann. Der Vermittler, der Ihren Vertrag vermittelt hat, erfährt, dass und mit welchem Inhalt der Vertrag abgeschlossen wurde. Dabei erfährt er auch, ob Risikozuschläge oder Ausschlüsse bestimmter Risiken vereinbart wurden. Bei einem Wechsel des Sie betreuenden Vermittlers auf einen anderen Vermittler kann es zur Übermittlung der Vertragsdaten mit den Informationen über bestehende Risikozuschläge und Ausschlüsse bestimmter Risiken an den neuen Vermittler kommen. Sie werden bei einem Wechsel des Sie betreuenden Vermittlers auf einen anderen Vermittler vor der Weitergabe von Gesundheitsdaten informiert sowie auf Ihre Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen. Meine Einwilligung gilt entsprechend für die Datenweitergabe an und die Daten- verarbeitung von Maklerpools oder anderen Dienstleistern (z. B. Betreiber von Vergleichssoftware, Maklerverwaltungsprogrammen), die mein Vermittler zum Abschluss und zur Verwaltung meiner Versicherungsverträge einschaltet. Die betreffenden Dienstleister kann ich bei meinem Vermittler erfragen. Ich willige ein, dass die ALTE LEIPZIGER meine Gesundheitsdaten und sonstigen nach § 203 StGB geschützten Daten in den oben genannten Fällen – soweit erforderlich – an den für mich zuständigen selbstständigen Versicherungs- vermittler übermittelt und diese dort erhoben, gespeichert und zu Beratungs- zwecken genutzt werden dürfen.

  • Verwahrung Im Rahmen des Depotvertrags verwahrt die USB die Anteile oder Aktien des Anlegers an den Fonds sowie sonstige Wertpapiere, soweit diese von der USB für verwahrfähig erklärt wurden. Außerdem erbringt die USB die in den Bedingungen für UnionDepots und in den Sonderbedingungen beschriebenen Dienstleistungen.

  • Unmöglichkeit; Vertragsanpassung 1. Soweit die Lieferung unmöglich ist, ist der Besteller berechtigt, Schadensersatz zu verlangen, es sei denn, dass der Lieferer die Unmöglichkeit nicht zu vertreten hat. Jedoch beschränkt sich der Schadensersatzanspruch des Bestellers auf 10 % des Wertes desjenigen Teils der Lieferung, der wegen der Unmöglichkeit nicht in zweckdienlichen Betrieb genommen werden kann. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird; eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist hiermit nicht verbunden. Das Recht des Bestellers zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.

  • Änderungen des Vertrages und dieser Bedingungen Die Regelungen des Vertrages und dieser Bedingungen beruhen auf den gesetzlichen und sonstigen Rahmen- bedingungen zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (z. B. EnWG, StromGVV, StromNZV, MsbG, höchstrichterliche Rechtsprechung, Entscheidungen der Bundesnetzagentur). Das vertragliche Äquivalenzverhältnis kann nach Vertragsschluss durch unvorhersehbare Änderungen der gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen (z. B. durch Gesetzesänderungen, sofern deren konkreter Inhalt nicht bereits – etwa in der Phase zwischen dem Abschluss des förmlichen Gesetzgebungsverfahrens und dem Inkrafttreten – absehbar war), die der Lieferant nicht veranlasst und auf die er auch keinen Einfluss hat, in nicht unbedeutendem Maße gestört werden. Ebenso kann nach Vertragsschluss eine im Vertrag und/oder diesen Bedingungen entstandene Xxxxx nicht unerhebliche Schwierigkeiten bei der Durchführung des Vertrages entstehen lassen (etwa wenn die Rechtsprechung eine Klausel für unwirksam erklärt), die nur durch eine Anpassung oder Ergänzung zu beseitigen sind. In solchen Fällen ist der Lieferant verpflichtet, den Vertrag und diese Bedingungen – mit Ausnahme der Preise – unverzüglich insoweit anzupassen und/oder zu ergänzen, als es die Wiederherstel- lung des Äquivalenzverhältnisses von Leistung und Gegenleistung und/oder der Ausgleich entstandener Vertragslücken zur zumutbaren Fort- und Durchführung des Vertragsverhältnisses erforderlich macht (z. B. mangels gesetzlicher Überleitungsbestimmungen). Anpassungen des Vertrages und dieser Bedingungen nach dieser Ziffer sind nur zum Monatsersten möglich. Die Anpassung wird nur wirksam, wenn der Lieferant dem Kunden die Anpassung spätestens sechs Wochen vor dem geplanten Wirksamwerden in Textform mitteilt. In diesem Fall hat der Kunde das Recht, den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Vertragsanpassung zu kündigen. Hierauf wird der Kunde vom Lieferanten in der Mitteilung gesondert hingewiesen.

  • Swaps Swapgeschäfte sind Tauschverträge, bei denen die dem Geschäft zugrunde liegenden Zahlungsströme oder Risiken zwischen den Vertragspartnern ausgetauscht werden. Die Gesellschaft darf für Rechnung des Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze • Zins- • Währungs- • Zins-Währungs- • Varianz- • Equity- • Credit Default-Swapgeschäfte abschließen.

  • Gerichtsstände Wenn Sie uns verklagen Wenn wir Sie verklagen Sie haben Ihren Wohnsitz oder Geschäftssitz ins Ausland verlegt

  • Reservierungen 2.1 Unverbindliche Reservierungen, die den Xxxx zum kostenlosen Rücktritt berechtigen, sind nur bei entsprechender ausdrücklicher Vereinbarung mit dem Vermieter möglich. Ist eine solche Vereinbarung nicht getroffen worden, so führt die Buchung nach Ziffer 1.1 und