Prüfkriterien Musterklauseln
Prüfkriterien. Quantitative Aspekte Die beteiligten Fachhochschulen machen in ihren hochschulspezifischen Zielverein- barungen quantitative Angaben für ihre eigene Hochschule • zum Ausbau der eLearning-Angebote • zur Nutzung von eLearning-Angeboten - Qualitative Aspekte • Evaluationsergebnisse Für den Zeitraum bis Ende 2007 werden ▇▇.▇▇▇ € zur Verfügung gestellt und bei posi- tivem Ergebnis der Überprüfung Ende 2007 für das Jahr 2008 weitere ▇▇.▇▇▇ €
Prüfkriterien. Wenn und soweit dafür Veranlassung besteht erfolgt die zahnarzt- und versichertenbezogene Zufälligkeitsprüfung nach § 106 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SGB V anhand der Kriterien nach § 106 Abs. 2a SGB V.
Prüfkriterien. Kapazitätsauslastung der für den Studiengang Wirtschaftschemie vorhandenen Lehr- kapazität bei den Studienanfängern.
Prüfkriterien. Bis zum September 2002 liegen vor a) ein Ergebnisbericht zur Bilanz der Erfolge und der Verbindlichkeiten der FernUniversität gegenüber dem Ausland, b) ein Ergebnisbericht der Analyse und Bewertung der bisherigen auslandsorientierten Aktivitäten der FernUniversität sowie c) der Katalog von Modellen und Verfahrenswegen für auslandsorientierte Aktivitäten und d) der in den Gremien der FernUniversität beratene und verabschiedete Status- und Perspektivbericht zum auslandsorientierten Engagement der FernUniversität, der dem MSWF zugeleitet wird. • ▇▇ ▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇ findet ein erstes Arbeitsgespräch zwischen der FernUniversität und dem MSWF zum Status- und Perspektivbericht statt, aufgrund dessen a) die ggf. notwendige Überarbeitung des Status- und Perspektivpapiers sowie b) die Beratung und Verabschiedung des überarbeiteten Papiers in den Hochschulgremien erfolgt. • Im Dezember 2002 findet das Expertengespräch unter Beteiligung des Staatssekretärs mit dem MSWF, BMBF, DAAD und AA statt. • Bis Ende Februar 2003 formuliert die FernUniversität ihre Internationalisierungsstrategie, berät und verabschiedet diese hochschulintern und stimmt sie ab- schließend mit dem MSWF ab. • Die abgestimmte Internationalisierungsstrategie ist Basis für ergebnisbezogene Prüfkriterien in weiteren Zielvereinbarungen ab 2005.
Prüfkriterien. Die erste und ggf. zweite regionale Prüfung sowie auch das Fachgutachten verwenden die folgenden einheitlichen Kriterien:
a) Verträglichkeit mit dem Zentralitätsgefüge: Größe und Sortimente müssen mit der Zentralität der Standortgemeinde gemäß Einzelhandelserlass NRW (Ziffer 3.1.1.2) bzw. nach dem Landesentwicklungsprogramm III Rheinland-Pfalz und dem weiteren regional- planerischen Vorgaben der Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald (vgl. Verfah- rensablauf Ziffer 1.) verträglich sein. Hierbei sind jedoch Abweichungen auf Grund siedlungsbedingter gemeindeübergreifen- der Einzugsgebiete in zweierlei Hinsicht zulässig: • im ländlichen Raum, wenn mit der Ansiedlung eines flächenmäßig größeren Geschäftes oder kleineren Einkaufszentrums die Grundversorgung eines ge- meindeübergreifenden Einzugsgebietes sichergestellt werden kann und hierüber Einvernehmen der betreffenden Gemeinden hergestellt worden ist, • in verdichteten Räumen, wenn bei nicht zentrenrelevanten Sortimenten (Möbel- und evtl. Baumärkte mit größerem Einzugsgebiet) ein Standort im Mittel- oder Unterzentrum z.B. verkehrlich geeigneter ist als im Oberzentrum.
b) Zentrenverträglichkeit: Die Verkaufsflächen sowohl der Hauptsortimente (bei zentrenrele- vanten Sortimenten wie z.B. Elektro-/ Medien, Sport usw.) als auch der Nebensortimente (bei Bau-, Garten und Möbelmärkten) dürfen keine nachteiligen Auswirkungen für die Zentren der Standortgemeinde und evtl. betroffener Nachbargemeinden haben.
c) Nebensortimente: Flächenbegrenzungen für die Nebensortimente werden rechtlich ver- bindlich (z.B. Grundbucheintrag und/oder städtebaulicher Vertrag) fixiert und durch die Standortgemeinde regelmäßig überprüft (u.a. in Form eines Berichtes des Betreibers, der auf Anforderung der Standortgemeinden gefertigt wird)1.
d) Kaufkraftverträglichkeit: Der überwiegende Anteil (wenigstens 75 %) der zu erwartenden Umsätze sollten aus dem jeweiligen zentralörtlichen Versorgungsraum bzw. dem kommunalübergreifenden Einzugsgebiet (siehe Punkt a) kommen. Darüber hinaus kann die Region im regionalen Konsens weitere Anforderungen (z.B. zur verkehrlichen Anbindung) als Prüf- und Beurteilungskriterien aufnehmen.
1 Diese Form, ein Bericht auf Anforderung, wenn es z. B. Beschwerden oder Bedenken zum Nebensortiment gibt, ist die einfachste und praktikable Lösung. → positive Erfahrungen liegen vor.
Prüfkriterien. Prozentualer Anteil von Studierenden mit ein bzw. zwei Semestern an Stu- dienerfahrung im Ausland • Prozentualer Anteil von Studierenden mit Praxissemester im Ausland • Prozentualer Anteil von Studierenden mit Abschluss der Diplomarbeit an einer ausländischen Universität
Prüfkriterien. Die Medizinische Fakultät berichtet jeweils bis zum 30. Januar des Folgejahres über die im vergangenen Jahr getroffenen Maßnahmen und das erzielte Einsparpotenzial sowie seine Verwendung
Prüfkriterien. Studentinnenzahlen (nach Reorganisation der Studiengänge Vergleich 2004/2003) • Einrichtung der Kontaktbörse ab 2002 • Zahl der Promotionen (jährlicher Vergleich) • Anzahl der tatsächlich geförderten Doktorandinnen ab 2002 • Einrichtung der Kontaktbörse ab 2002 • Anzahl der Kurseinheiten mit Genderaspekten • Antragstellung für einen Weiterbildungsmaster in Gender Studies/Gleichstellungs- arbeit bis 2004 Es wird im Rahmen jährlicher Evaluationsberichte über den Stand der Zielvereinbarung berichtet.
Prüfkriterien. Die FernUniversität wird durch eine Arbeitsgruppe • einen ersten Modellentwurf (zugleich Vorlage für die Rektorats- und Gremienberatung) bis Juli 2002 fertig stellen und • die Modellvorstellungen wegen der die Hochschulzuständigkeit übersteigenden Regelungssachverhalte mit dem MSWF diskutieren. Das Modell soll zeitnah erprobt werden.
Prüfkriterien. Einführung Balance Score Card
