Ertragslage Musterklauseln

Ertragslage. Zu den Kunden der VGS gehören große europäische Energiehändler und Energie- versorgungsunternehmen. Im Berichtszeitraum konnte die VGS ihren Kundenstamm größtenteils erhalten sowie auch Neukunden gewinnen. VGS war in der Lage die freien Kapazitäten aller Standorte für das Speicherjahr 2023/2024 vollständig vertraglich zu kontrahieren. Im Geschäftsjahr 2023 war die Vermarktungssituation der VGS von einer wieder leicht zunehmenden Teilnahme von Kunden an Vermarktungsverfahren geprägt, die ihre Gebote mehrheitlich an den erzielbaren Preisen für Commodity-Produkte bzw. deren Volatilitäten orientieren. Die Umsatzerlöse aus Speichervermarktung lagen im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 121,6 Mio. EUR deutlich über dem Niveau der Erwartungen. Einen positiven Effekt auf die Preis- und Erlösentwicklung für das Speicherwirtschaftsjahr 2023/2024 hatten stark gestiegene SWS kurz vor Beginn des Speicherjahres sowie während des Speicherjahres von denen VGS mit Teilen ihrer Kapazitäten profitieren konnte. Aus der Erbringung von technischen und kaufmännischen Dienstleistungen konnten sonstige Erlöse i.H.v. 5,2 Mio. EUR erzielt werden. Die VGS erzielte 2023 ein Ergebnis vor Gewinnabführung i.H.v. 118,8 Mio. EUR (im Vorjahr Ergebnis vor Verlustübernahme i.H.v. -88,4 Mio. EUR). Dies ist neben der positiven Entwicklung des operativen Geschäfts auf Sondereffekte aus der Zuschreibung eines Speicherstandortes aufgrund positiverer Markterwartungen zurückzuführen. Darüber hinaus wurden die 2022 vollständig abgeschriebenen Altanteile der EPG um 13,1 Mio. EUR und die Darlehensforderung um 13,1 Mio. EUR im Zuge der Neubewertung nach der Anteilseinziehung ertragswirksam zugeschrieben. Weitere Erträge wurden aus Anlagenabgängen i.R. der Stilllegung des Standortes Kirchheilingen erzielt. Auch bei Eliminierung der Sondereffekte 2023 und 2022 hätte die Gesellschaft ein operatives Ergebnis deutlich über dem Niveau des Vorjahres und über der geplanten Entwicklung realisiert.
Ertragslage. Mit den Gesamtausgaben des Teilkonzerns SKW P seit 2005 in den Standort Wittenberg von über EUR 1,3 Mrd. sind wir bei unseren Produktions- und Logistikanlagen auf mo- dernem Stand. Daneben sichern die zukunftsweisenden Projekte zum Finden und Bin- den von Mitarbeitern den strategischen Fachkräftebedarf in einem hart umkämpften Ar- beitsmarkt mit einer angespannten demographischen Entwicklung. So bietet die SKW P-Gruppe mit den mittlerweile drei Kindertagesstätten, dem Schulhort, dem Aus- und Weiterbildungszentrum, dem Gesundheitszentrum und Ärztehaus auf dem werkseige- nen Campus die nötigen positiven Anreize für junge Fachkräfte, sich im hart umkämpften Standortwettbewerb für Piesteritz zu entscheiden. Das futurea Science Center im Her- zen der Lutherstadt Wittenberg rundet das Bild ab. Die neue Hauptwache der städti- schen Feuerwehr und die Kreisausbildungsstätte für Feuerwehrkräfte des Landkreises befinden sich ebenfalls am Agro-Chemie Park. Beide in 2018 in Betrieb genommenen Objekte wurden durch die SKW P errichtet und langfristig an die Kommune vermietet. Diese Projekte erhöhen die Standortsicherheit und steigern die Attraktivität des Agro- Chemie Parks und des regionalen Umfeldes. Die durch unseren Dienstleister Securitas betriebene Werksfeuerwehr befindet sich ebenfalls auf dem Feuerwehrgelände und schafft über die operative Verzahnung mit den kommunalen Feuerwehreinrichtungen gegenseitige Synergien bei den operativen Einsätzen und den Kosten. Mit Securitas be- steht außerdem vertragliche Unterstützung beim Werksschutz und beim Betriebsarzt. Gerade in den schwierigen Coronazeiten hat sich diese Infrastruktur und Zusammenar- beit mit professionellen Partnern bezahlt gemacht, besonders bei den Themen Kinder- notbetreuung, präventive Hygienemaßnahmen und Logistikkonzepte bzw. deren fortlau- fende Anpassung bzw. Überwachung.*1 Die Umsatzerlöse belaufen sich im Geschäftsjahr 2021 auf EUR 859,9 Mio. (Vorjahr EUR 503,6 Mio.). Der Umsatz liegt entsprechend der Prognose des letzten Geschäftsberichtes deutlich über dem Vorjahresniveau. Dabei wirkt erwartungsgemäß die höhere Mengenverfügbar- keit aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr nur kleineren Generalreparatur. Dass die Umsatzsteigerung jedoch so drastisch ausfällt und wir im Geschäftsjahr einen Umsatz- rekord verzeichnen konnten, resultiert vor allem aus den extremen Energie- und Erdgas- preissteigerungen, die im Wesentlichen an unsere Kunden weitergegeben wurden, und war so nicht vorhersehbar. Die flexi...
Ertragslage. Die finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern und vor Sondereffekten (Zinsen, Erträge/Aufwendungen aus der Vermögensverrechnung, Währungseffekte, Restrukturierungsaufwendungen, Bewer- tungseffekte aus Pensionen). Die HP Deutschland GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2022/2023 Umsatzerlöse in Höhe von 2,23 Mrd. EUR (2,78 Mrd. EUR im Vorjahr). Dies entspricht einer Reduktion von 20% gegenüber dem Vorjahr. In den Umsatzerlösen sind in Höhe von 0,4 Mrd. EUR (Vj. 0,6 Mrd. EUR) die ergebnisneutralen Umsätze der Organisation Global Procurement Services (GPS) enthalten. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele Personen mobil von zu Hause gearbeitet bzw. gelernt haben. Dies hat zu einem Nachfrageschub bei PCs und Druckern geführt. Durch diese erhöhte Nachfrage im Zusammenhang mit einer stark verbesserten Liefersituation stiegen die Umsätze der HP Deutschland GmbH im Geschäftsjahr 2022 stark an. Durch das Ende der Corona Pandemie ging die Nachfrage und somit die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr stark zurück. Der Rückgang des Personalaufwands auf 113,9 Mio. EUR (Vj. 150,3 Mio. EUR) lässt sich im Wesentlichen durch die niedrigeren Aufwendungen für Altersversorgung (9,0 Mio. EUR; Vj. 41,6 Mio. EUR) erklären. Da der Rententrend im Vergleich zum Geschäftsjahr 2021/2022 nicht verändert wurde, sind die Aufwendungen für die Altersversorgung nur leicht angestiegen. Im Geschäftsjahr entstanden Kosten für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 5,4 Mio. EUR gegenüber 6,9 Mio. EUR im Vorjahr. Diese werden im Personalaufwand ausgewiesen und betreffen Abfindungsverpflichtungen. Die Position sonstige betriebliche Aufwendungen (80,7 Mio. EUR; Vj. 79,2 Mio. EUR) enthält unter anderem Fremdleistungen und Fremdarbeiten (30,2 Mio. EUR; Vj. 31,2 Mio. EUR), Werbekosten (14,7 Mio. EUR; Vj. 17,5 Mio. EUR), Fahrzeugkosten (6,3 Mio. EUR; Vj. 5,1 Mio. EUR) und Belastungen von verbundenen Unternehmen (5,6 Mio. EUR, Vj. 9,9 Mio. EUR). Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge (13,2 Mio. EUR; Vj. 0,2 Mio. EUR) beinhalten im Wesentlichen Zinserträge aus der Cash-Pool Forderung gegenüber der Regor Holding B.V., Amstelveen, Niederlande. Die Erhöhung ist hauptsächlich auf die Erhöhung des Zinsniveaus zurückzuführen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen (3,4 Mio. EUR; Vj. 51,3 Mio. EUR) resultieren im Wesentlichen aus Aufwendungen aus der Verrechnung von Vermögensgegenständen gemäß § 246 Abs. 2 HGB (2,3 Mio. EUR; Vj. 51,3 Mio. EUR)...
Ertragslage. Im Wirtschaftsjahr 2021 wurden Umsatzerlöse in Höhe von 178,3 Mio. EUR (Vorjahr: 78,7 Mio. EUR) erzielt. Die für 2021 prognostizierte Umsatzsteigerung von 30 % bis 40 % konnte übertroffen werden. Die Umsatzerlöse wurden mit 100,5 Mio. EUR größtenteils in Deutschland erwirtschaftet. Weitere Absatzgebiete waren China mit 67,8 Mio. EUR, das europäische Ausland mit 3,8 Mio. EUR, die USA mit 2,1 Mio. EUR, Taiwan mit 1,4 Mio. EUR und übrige Länder in der Welt mit 2,7 Mio. EUR. Der Bestand an unfertigen und fertigen Erzeugnissen verringerte sich im Jahr 2021 um 23,0 Mio. EUR (Vorjahr: Bestandserhöhung von 39,1 Mio. EUR) und erschließt sich vorwiegend aus der Fertigstellung von Aufträgen in den Bereichen Solar und Electronics. Positiv wirkte sich dagegen der Anstieg in den unfertigen Erzeugnissen aufgrund des in Arbeit befindlichen hohen Auftragsvolumens im Bereich Energy Storage aus. Die Gesamtleistung erhöhte sich im Geschäftsjahr entsprechend dem gestiegenen Umsatz um 39,2 Mio. EUR auf 162,6 Mio. EUR (Vorjahr: 123,4 Mio. EUR). Die aktivierten Eigenleistungen haben 7,3 Mio. EUR (Vorjahr: 5,6 Mio. EUR) betragen und beinhalten ausschließlich aktivierte Entwicklungskosten. Im Bereich Electronics wurde im Wirtschaftsjahr 2021 ein Umsatz von 84,3 Mio. EUR (Vorjahr: 15,6 Mio. EUR) erzielt. Die prognostizierte Umsatzsteigerung von 300 % bis 400 % konnte somit bestätigt werden. Der Anstieg ist auf das Verschieben von Aufträgen aus dem Jahr 2020 ins Geschäftsjahr 2021 zurückzuführen, was vor allem durch die Corona-Pandemie bedingt war. Der Bereich Solar war geprägt von der Schlussabrechnung von Großaufträgen. Dazu gehörte der im Jahr 2017 erhaltene CIGS-Großauftrag zur Lieferung einer CIGS-Laborlinie. Die Terminierung des anderen der beiden im Jahr 2017 erhaltenen CIGS-Großaufträge, die Lieferung einer CIGS- Produktionslinie, wird für 2022 erwartet. Das Projekt ruht aktuell, da der Kunde derzeit nicht plant die Anlage in Betrieb zu nehmen. Die Manz AG hat in einem Entwurf eines Settlement Agreements am 25. Februar 2022 eine Forderung von rund 30 Mio. EUR an den chinesischen Kunden gestellt. Der Umsatz fiel entsprechend den Erwartungen mit 68,8 Mio. EUR deutlich höher aus als gegenüber dem Vorjahreswert von 6,0 Mio. EUR. Die im Geschäftsbereich Energy Storage im laufenden Geschäftsjahr sowie im Vorjahr neu gewonnenen Kundenaufträge befanden sich Ende 2021 größtenteils in der Bearbeitungsphase. Entsprechend fielen die Umsatzerlöse mit 11,8 Mio. EUR gegenüber 48,4 Mio. EUR ...
Ertragslage. Die nachfolgende Tabelle stellt die Ertragslage der SWS Spannwerkzeuge GmbH der Jahre 2013 bis 2016 zusammengefasst und nach betriebswirt- schaftlichen Gesichtspunkten gegliedert dar. 2013 TEUR 2014 TEUR 2015 TEUR 2016 TEUR Umsatzerlöse 3.548 4.317 5.540 5.790 Bestandsveränderungen 303 -7 162 90 Gesamtleistung 3.851 4.310 5.702 5.880 ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ -▇▇▇ -▇▇▇ -▇▇▇ -▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ 3.420 3.811 4.720 4.957 Personalaufwand -2.235 -2.463 -2.699 -2.778 sonstige Aufwendungen -1.003 -1.152 -1.662 -1.779 sonstige Erträge 62 80 21 91 Abschreibungen -142 -166 -263 -343 Operatives Ergebnis (EBIT) 102 110 117 148 Zinsergebnis -2 -21 -36 -31 Ertragsteuern -28 -25 -24 -30 Jahresergebnis 72 64 57 87 SWS Spannwerkzeuge GmbH weist in den betrachteten Jahren stetig stei- gende Umsatzerlöse, Rohergebnisse sowie operative Ergebnisse auf. Be- dingt durch steigende Zinsaufwendungen und Ertragsteuern spiegelt sich dieser Trend im Jahresergebnis nicht wider. Die Umsatzerlöse sind von TEUR 3.548 in 2013 um 22 % bzw. TEUR 769 auf TEUR 4.317 in 2014 sowie um 28 % bzw. TEUR 1.223 in 2015 auf TEUR 5.540 gestiegen. In 2016 sind die Umsatzerlöse um TEUR 250 auf TEUR 5.790 angewachsen. Die Umsatzerlöse werden fast ausschließlich mit Automobilzulieferern erzielt und resultieren vorrangig aus dem Verkauf von Produkten und Systemen. Der Exportanteil ist von rd. 14 % in 2013 auf rd. 17 % in 2016 angestiegen und ist damit im Vergleich zur deutschen Werkzeugmaschinenindustrie ver- gleichsweise niedrig. Die Exportquote beträgt für die Branche 67 % in 2016.11 Der niedrige Exportanteil der Gesellschaft ist auf die Größe der Gesellschaft sowie den bisherigen Fokus, im Inlandsmarkt Umsatzwachstum zu realisie- ren, geschuldet. Ein wesentlicher Anteil der Umsatzerlöse wird mit Tochtergesellschaften der Diskus Werke AG getätigt. Der Anteil schwankt in den Jahren 2014 bis 2016 zwischen 24 % und 33 %, beträgt in 2016 rd. 29 %. Die Gesellschaft konnte in diesen Jahren stärker wachsen als die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie, die in 2015 um 4 % gewachsen ist, aber in den Jahren 2014 und 2016 einen Rückgang um 1 % hinnehmen musste.12 Die Gesamtleistung beinhaltet neben den Umsatzerlösen die Bestandsver- änderung. Die Gesellschaft hat in den betrachten Jahren stetig den Bestand an unferti- gen und fertigen Erzeugnissen aufgebaut, lediglich in 2014 wurde der Be- stand geringfügig vermindert.
Ertragslage. Die aus der Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitete Gegenüberstellung der Erfolgsrechnun- gen der beiden Geschäftsjahre 2016 und 2015 zeigt folgendes Bild der Ertragslage und ihrer Veränderungen: - Umsatzerlöse 1.400 100,0 1099 100,0 301 27,4 - Aktivierte Eigenleistungen 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Gesamtleistung 1.400 100,0 1.099 100 301 27,4 - sonstige betriebliche Erträge 61 4,4 85 7,7 -24 -28,2 - Materialaufwand -598 -42,7 -522 -47,5 -76 -14,6 ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ 863 61,6 662 60,2 201 30,4 490 - Personalaufwand -351 -25,1 -334 -30,4 -17 5,1 - Abschreibungen -116 -8,3 -116 -10,6 0 0,0 - sonstige betriebliche Aufwendungen -200 -14,3 -100 -9,▇ -▇▇▇ ▇▇▇,0 Betriebsergebnis 196 14,0 112 10,2 84 75,0 - Zinserträge 126 9,0 130 11,8 -4 -3,1 - Zinsaufwand -201 -14,4 -197 -17,9 -4 -2,0 Finanzergebnis -75 -5,4 -67 -6,1 -8 -11,9 Steuern 82 -5,9 0 0,0 -82 0,0 Die Gesamtleistung der Gesellschaft betrug im Geschäftsjahr 1.400 T€ (i. Vj. 1.099) und erhöh- te sich im Vergleich zum Vorjahr um 301 T€. Die Gesamtleistungen setzen sich aus Erlösen aus den Projekt- und Geschäftsbesorgungsverträgen in Höhe von 995 T€ (i. Vj. 830 T€) sowie aus Mietverträgen in Höhe von 405 T€ (i. Vj. 270 T€) zusammen. Dabei ist die Erhöhung im Wesentlichen auf die Projekterlöse aus den Flüchtlingsunterkünften zurück zu führen. Unter Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 61 T€ (i. Vj. 84 T€), die in Höhe von 48 T€ (i. Vj. 48 T€) Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens beinhalten, ergab sich ein Rohergebnis in Höhe von 863 T€ (i. Vj. 662 T€). Der Personalaufwand berücksichtigt die Gehälter für den Geschäftsführer, eines techn. Mitar- beiters, den Hallenwart, einer Hallenhilfskraft sowie die Aushilfen der ARENA Kreis Düren. Die Abschreibungen für das Geschäftsjahr betreffen das Dienstleistungszentrum Nideggen so- wie den Kindergarten in Langerwehe-Pier. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Geschäftsjahr auf 200 T€ (i. Vj. 100 T€) und lagen damit deutlich über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg beruht im Wesentli- chen auf der Anpassung der Instandhaltungsrückstellung für die JH Nideggen. Darüber hinaus sind in der Position die geschäftsüblichen Verwaltungs- und Beratungskosten sowie Grundbe- sitzabgaben enthalten. Es ergibt sich ein Betriebsergebnis i.H.v. 196 T€ (i.V. 112 T€). Beim Finanzergebnis (-75 T€) steht dem Zinsertrag von 126 T€ der im Wesentlichen auf die Darlehenszinsen für die vier langfristigen Darlehen entfällt, ein Zinsaufwand von 201 T€ aus den Zins...
Ertragslage. Das Rumpfgeschäftsjahr schließt mit einem negativen realisierten Ergebnis von 12 TEUR. Die Aufwendungen des Rumpfgeschäftsjahres beinhalten neben der Vergütung für die Verwahrstelle im Wesentlichen Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresberichtes sowie der Rechts- und Steuerberatung (12 TEUR).
Ertragslage. Für die nächsten Jahre ist unverändert von Belas - tungen aus dem anhaltend niedrigen Zinsumfeld auszugehen. Insofern wird das Zinsergebnis in der betriebswirtschaftlichen Betrachtung trotz des geplanten Geschäftswachstums und des erwarteten leichten Zinsanstiegs weiter unter Druck bleiben und in den Jahren 2018 und 2019 um jeweils rund 1,4 Mio. Euro rückläufig sein. Für das Provisionsgeschäft streben wir hingegen auf Grund unserer gezielten Wachstumsinitiati - ven Zuwächse bei den Vermögensverwaltungs- und Wertpapierdienstleistungserträgen sowie den Vermittlungsprovisionen für das Kreditge - schäft, insbesondere den Wohnungsbaufinan - zierungen, an. Zudem wollen wir die Provisions - erträge für den Konten- und Kartenservice der Bank vor dem Hintergrund unserer permanenten Ausweitung und Verbesserung unserer Dienst - leistungsangebote weiter steigern. Insgesamt prognostizieren wir für 2018 eine Provisions - ergebnisverbesserung um 2,2 Mio. Euro und für 2019 einen weiteren Anstieg um 1,3 Mio. Euro. Der Verwaltungsaufwand wird einschließlich der AfA auf das Sachanlagevermögen 2018 bedingt durch die Zusatzbelastungen, die sich aus der Umstellung unserer Kernbankanwendung auf eine neue, dann einheitlich im gesamten Bun - desgebiet bei den Volks- und Raiffeisenbanken genutzte Anwendung ergeben werden, trotz un - seres konsequenten Kostenmanagements leicht um 0,4 Mio. Euro steigen und danach in etwa auf diesem Niveau verharren. Dabei soll der Per - sonalaufwand in etwa auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Das betriebswirtschaftliche Betriebsergebnis vor Bewertung wird unter den genannten Planungs - prämissen 2018 nochmals um 2,6 % auf 23,7 Mio. Euro steigen und 2019 leicht auf 23,0 Mio. Euro sinken. Die Aufwands-Ertrags-Relation wird sich gemäß unserer Planungen in den nächsten beiden Jahren in etwa auf dem Niveau von 66 % halten. Das Bewertungsergebnis aus den Wertpapier - beständen und aus dem Kreditgeschäft ist nur schwer zu planen. Daher werden die Bewer - tungsergebnisse auf Basis des bestehenden Kreditportfoliomodells mathematisch-statistisch berechnet und hinsichtlich der Wertpapierbe - stände mithilfe der erwarteten Zinsentwick - lungen ermittelt. Aus dieser Berechnung resul - tiert für beide Risikobereiche eine Belastung von 6,1 Mio. Euro im Jahr 2018 und 9,9 Mio. Euro im Jahr 2019. Bei anhaltend guter konjunktu - reller Entwicklung sollte jedoch abweichend von dem Kreditportfolioergebnis das tatsächlich zu erwartende negative Bewertungsergebnis aus...
Ertragslage. Der im Geschäftsjahr 2021 erzielte Jahresüberschuss setzt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen: 2021 2020 Umsatzerlöse einschließl. Bestandsveränderungen 4.477 4.390 Andere aktivierte Eigenleistungen 38 41 Sonstige Betriebserträge 15 15 Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen 2.206 2.083 Personalaufwand 951 940 Abschreibungen 699 690 Sonstige betriebliche Aufwendungen 121 148 Zinsaufwand 280 325 Sonstige Steuern 143 143 Betriebsergebnis 130 117 Finanzergebnis -17 -19 Neutrales Ergebnis 27 24 Steuern vom Einkommen und Ertrag 0 0 Jahresüberschuss 140 122
Ertragslage. Die Bieterin ist nicht operativ tätig. Die (künftigen) Erträge der Bieterin bestehen daher im Wesentlichen aus Erträgen ihrer Beteiligung an der InTiCa. Die Höhe der künftigen Erträge aus Dividenden ist ungewiss und abhängig vom künftigen Erfolg des Geschäftsbetriebs der InTiCa-Gruppe. Für die Geschäftsjah- re 2018 und 2019 hat die InTiCa keine Dividende ausgeschüttet. Ausgehend von der bisherigen Dividendenpraxis der InTiCa erwartet die Bieterin derzeit auch nicht, dass die InTiCa für das laufende, am 31. Dezember 2020 endende Geschäftsjahr der InTiCa eine Dividende ausschütten wird. Die Aufwendungen der Bieterin werden in Zukunft im Wesentlichen aus Zinszahlun- gen auf den Darlehensvertrag bestehen. Die Höhe der zusätzlichen Zinszahlungen beläuft sich bei einer vollständigen Inanspruchnahme des Darlehensbetrags voraus- sichtlich auf einen Betrag von rund TEUR 104 p.a.