Künstlerisch-Wissenschaftliches Personal Musterklauseln

Künstlerisch-Wissenschaftliches Personal. Die HFBK setzt die vereinbarte Personalstruktur zügig um und spart infolge der Struktur- entwicklungsplanung im Bereich Kunst 000.000 € ein. Die Einsparsumme wird reduziert um • 50.000 € dauerhaft für Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit, • 30.000 € projektbezogen für die Bachelor-/Master-Implementierung in den Jahren 2007 bis einschließlich 2009. Die HFBK wird über die geplante Erhöhung der Master-Plätze auf 35 hinaus in 2008 ein Konzept für innovative Maßnahmen mit einem Finanzrahmen von 000.000 € erarbeiten und mit der BWF abstimmen. Sollte die HFBK keine von der BWF akzeptierten Vorschlä- ge unterbreiten, werden die Restmittel zugunsten innovativer Projekte anderer Hoch- schulen umgeschichtet. Die HFBK wird unter Berücksichtigung der Leitlinien des Senats und der im Zuge der Umsetzung der Föderalismusreform I geplanten Neuregelungen prüfen, ob sie die ge- plante Möglichkeit, Juniorprofessuren auch in künstlerischen Fächern einzurichten, reali- sieren will. Die BWF wird diesen Prozess gemeinsam mit der Hochschule gestalten und die notwendigen Initiativen ergreifen, um gemeinsam erarbeitete und befürwortete Re- formansätze zu realisieren (Initiativen zur Änderung des HmbHG, der LVVO etc., Anträge in der Kultusministerkonferenz, Verhandlungen mit anderen Fachbehörden, insbesondere dem Personalamt).
Künstlerisch-Wissenschaftliches Personal. Die HFBK setzt die vereinbarte Personalstruktur (siehe oben Ziffer 2.1.1) zügig um und spart infolge der Strukturentwicklungsplanung im Bereich Kunst 000.000 € ein. Die Einsparsumme wird reduziert um • 50.000 € dauerhaft für Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit, • 30.000 € projektbezogen für die Bachelor/Master-Implementierung in den Jahren 2007 bis einschließlich 2009. Die HFBK wird unter Berücksichtigung der Leitlinien des Senates konkrete Vorstellungen zur Reform der Personalstruktur entwickeln und die Möglichkeiten der Lehrverpflich- tungsverordnung zur Differenzierung des Lehrdeputates und ggf. zur Erhöhung des Lehrdeputates in besonders belasteten Bereichen ausschöpfen. Die BWF wird diesen Prozess gemeinsam mit der Hochschule gestalten und die notwen- digen Initiativen ergreifen, um gemeinsam erarbeitete und befürwortete Reformansätze zu realisieren (Anträge in der Kultusministerkonferenz, Initiativen zur Änderung des HmbHG, der LVVO etc., ggf. Initiativen zur Änderung des Bundesrechts, Verhandlungen mit anderen Fachbehörden, insbesondere dem Personalamt). Da für die künstlerischen Bereiche laut gesetzlicher Vorgaben keine künstlerischen Juni- orprofessuren vorgesehen sind, bilden die W 2 - Anfängerprofessuren eine diesen äqui- valente Nachwuchsförderung. Diese Anfängerprofessuren sind befristet auf 6 Jahre ohne Möglichkeit zur Entfristung.
Künstlerisch-Wissenschaftliches Personal. Die HfMT wird unter Berücksichtigung der Leitlinien des Senats, der Reformen der Hochschulpersonalstruktur im Zuge der Umsetzung der Föderalismusreform I und der Vereinbarungen über die Neustrukturierung der nebenberuflichen Professur in ihrem Struktur- und Entwicklungsplan konkrete Vorstellungen zur Neuordnung der Personal- struktur entwickeln. Sie wird insbesondere, wie mit der BWF vereinbart, die nebenberuf- lichen Professuren auf bestimmte Kernbereiche beschränken und die Zahl der Lehrbe- auftragten kontinuierlich entsprechend den Personalstrukturen anderer Musikhochschu- len erhöhen. Die HfMT strebt ein Verhältnis von 50 / 50 von nebenberuflichen Professo- ren und Lehrbeauftragen an. Die BWF hält hier ein Verhältnis von 1/3 zu 2/3 für ausrei- chend. Die HfMT setzt die mit Blick auf die Kritik des Rechnungshofs vereinbarte Personalstruk- tur zügig um und spart im Zusammenhang mit der Struktur- und Entwicklungsplanung 000.000 € p.a. ein. Die an die BWF abzugebende Summe sowie die zusätzliche Sparlast von 000.000 € wegen der nicht erfolgten Einstellung des Studienangebots Kirchenmusik wird reduziert um 000.000 € für die Ausfinanzierung neuer innovativer Lehrangebote vorrangig im Bachelorbereich. Die HfMT wird in den kommenden Jahren – beginnend in 2008 – der BWF Innovationsvorschläge im Umfang der erlassenen Einsparverpflichtung von 000.000 € unterbreiten. Die verbleibenden 000.000 € werden dem Innovationsfonds der BWF in zwei Raten in 2009 und 2010 zur Verfügung gestellt. Die HfMT wird unter Berücksichtigung der Leitlinien des Senats und der im Zuge der Umsetzung der Föderalismusreform I geplanten Neuregelungen prüfen, ob sie die ge- plante Möglichkeit, Juniorprofessuren auch in künstlerischen Fächern einzurichten, rea- lisieren will. Die BWF wird diesen Prozess gemeinsam mit der Hochschule gestalten und die notwendigen Initiativen ergreifen, um gemeinsam erarbeitete und befürwortete Re- formansätze zu realisieren (Initiativen zur Änderung des HmbHG, der LVVO etc., Anträ- ge in der Kultusministerkonferenz, Verhandlungen mit anderen Fachbehörden, insbe- sondere dem Personalamt). Die HfMT wird Erstberufungen von Professoren künftig häufiger befristen und der BWF eine entsprechende Konzeption zuleiten.

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  • Vorvertragliche Anzeigepflichten des Versicherungsnehmers 23.1 Vollständigkeit und Richtigkeit von Angaben über gefahrerhebliche Umstände Der Versicherungsnehmer hat bis zur Abgabe seiner Vertragserklärung dem Versicherer alle ihm bekannten Gefahrumstände anzuzeigen, nach denen der Versicherer in Textform gefragt hat und die für den Entschluss des Versicherers erheblich sind, den Vertrag mit dem vereinbarten Inhalt zu schließen. Der Versicherungsnehmer ist auch insoweit zur Anzeige verpflichtet, als nach seiner Ver- tragserklärung, aber vor Vertragsannahme der Versicherer in Textform Fragen im Sinne des Satzes 1 stellt. Gefahrerheblich sind die Umstände, die geeignet sind, auf den Entschluss des Versicherers Einfluss auszuüben, den Vertrag überhaupt oder mit dem vereinbarten Inhalt abzuschließen. Wird der Vertrag von einem Vertreter des Versicherungsnehmers geschlossen und kennt dieser den gefahrerheblichen Umstand, muss sich der Versicherungsnehmer so behandeln lassen, als habe er selbst davon Kenntnis gehabt oder dies arglistig verschwiegen.

  • Was bedeutet die vorvertragliche Anzeigepflicht? Was gilt bei arglistiger Täuschung nach Eintritt des Versicherungsfalls?

  • Obliegenheiten nach Eintritt des Versicherungsfalles 25.1 Jeder Versicherungsfall ist, auch wenn noch keine Schadener- satzansprüche erhoben worden sind, dem Versicherer innerhalb einer Woche anzuzeigen. Das Gleiche gilt, wenn gegen den Versicherungs- nehmer Haftpflichtansprüche geltend gemacht werden. 25.2 Der Versicherungsnehmer muss nach Möglichkeit für die Abwendung und Minderung des Schadens sorgen. Weisungen des Versicherers sind dabei zu befolgen, soweit es für den Versicherungs- nehmer zumutbar ist. Er hat dem Versicherer ausführliche und wahr- heitsgemäße Schadenberichte zu erstatten und ihn bei der Scha- denermittlung und -regulierung zu unterstützen. Alle Umstände, die nach Ansicht des Versicherers für die Bearbeitung des Schadens wich- tig sind, müssen mitgeteilt sowie alle dafür angeforderten Schriftstücke übersandt werden. 25.3 Wird gegen den Versicherungsnehmer ein staatsanwaltschaft- liches, behördliches oder gerichtliches Verfahren eingeleitet, ein Mahnbescheid erlassen oder ihm gerichtlich der Streit verkündet, hat er dies unverzüglich anzuzeigen. 25.4 Gegen einen Mahnbescheid oder eine Verfügung von Verwal- tungsbehörden auf Schadenersatz muss der Versicherungsnehmer fristgemäß Widerspruch oder die sonst erforderlichen Rechtsbehelfe einlegen. Einer Weisung des Versicherers bedarf es nicht. 25.5 Wird gegen den Versicherungsnehmer ein Haftpflichtanspruch gerichtlich geltend gemacht, hat er die Führung des Verfahrens dem Versicherer zu überlassen. Der Versicherer beauftragt im Namen des Versicherungsnehmers einen Rechtsanwalt. Der Versicherungsnehmer muss dem Rechtsanwalt Xxxxxxxxx sowie alle erforderlichen Auskünfte erteilen und die angeforderten Unterlagen zur Verfügung stellen.

  • Maßgebliches Recht und Gerichtsstand bei kaufmännischen und öffentlich-rechtlichen Kunden (1) Geltung deutschen Rechts (2) Gerichtsstand für Inlandskunden (3) Gerichtsstand für Auslandskunden

  • Versicherte Eigenschaften, Tätigkeiten (versichertes Risiko) Regelungen zu mitversicherten Personen und zum Verhältnis zwischen den Versicherten (Versicherungsnehmer und mitversicherten Personen)

  • Obliegenheiten zur Sicherung von Ersatzansprüchen Der Versicherungsnehmer hat seinen Ersatzanspruch oder ein zur Sicherung dieses Anspruchs dienendes Recht unter Beachtung der geltenden Form- und Fristvorschriften zu wahren, und nach Übergang des Ersatzanspruchs auf den Versicherer bei dessen Durchsetzung durch den Versicherer soweit erforderlich mitzuwirken. Verletzt der Versicherungsnehmer diese Obliegenheit vorsätzlich, ist der Versicherer zur Leistung insoweit nicht verpflichtet, als er infolge dessen keinen Ersatz von dem Dritten erlangen kann. Im Fall einer grob fahrlässigen Verletzung der Obliegenheit ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verhältnis zu kürzen; die Beweislast für das Nichtvorliegen einer groben Fahrlässigkeit trägt der Versicherungsnehmer.

  • Vorvertragliche Anzeigepflicht Sie sind bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung ver- pflichtet, alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände, nach denen wir in Textform gefragt ha- ben, wahrheitsgemäß und vollständig anzuzeigen. Gefahrerheblich sind die Umstände, die für unsere Entscheidung, den Vertrag überhaupt oder mit dem vereinbarten Inhalt zu schließen, erheblich sind. Diese Anzeigepflicht gilt auch für Fragen nach gefahrerheblichen Umständen, die wir – nach Ihrer Vertragserklärung, – aber noch vor Vertragsannahme in Textform stellen. Wenn eine andere Person die Fragen nach gefahr- erheblichen Umständen für Sie beantwortet und wenn diese Person den gefahrerheblichen Umstand kennt oder arglistig handelt, werden Sie so behan- delt, als hätten Sie selbst davon Kenntnis gehabt oder arglistig gehandelt.

  • Welche vorvertraglichen Anzeigepflichten bestehen? Sie sind bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung verpflichtet, alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände, nach denen wir in Textform gefragt haben, wahrheitsgemäß und vollständig anzuzeigen. Wenn wir nach Ihrer Vertragserklärung, aber vor Vertragsannahme in Textform nach gefahrerheblichen Umständen fragen, sind Sie auch insoweit zur Anzeige verpflichtet.

  • Obliegenheiten bei und nach Eintritt des Versicherungsfalls Der Versicherungsnehmer hat bei und nach Eintritt des Versicherungsfalls folgende Obliegenheiten zu erfüllen: 2.1. Er hat nach Möglichkeit für die Abwendung und Minderung des Schadens zu sorgen. Dabei hat der Versicherungsnehmer Weisungen des Versicherers, soweit für ihn zumutbar, zu befolgen sowie Weisungen – ggf. auch mündlich oder telefonisch – einzuholen, wenn die Umstände dies gestatten. Erteilen mehrere an dem Versicherungsvertrag beteiligte Versicherer unterschiedliche Weisungen, hat der Versicherungsnehmer nach pflichtgemäßem Ermessen zu handeln. 2.2. Für die Sachversicherung gilt zusätzlich zu Pkt. 2.1: Der Versicherungsnehmer hat (1) dem Versicherer den Schadeneintritt, nachdem er von ihm Kenntnis erlangt hat, unverzüglich – ggf. auch mündlich oder telefonisch – anzuzeigen; (2) Schäden durch strafbare Handlungen gegen das Eigentum unverzüglich der Polizei anzuzeigen; (3) dem Versicherer und der Polizei unverzüglich ein Verzeichnis der abhanden gekommenen Sachen einzureichen; (4) das Schadenbild so lange unverändert zu lassen, bis die Schadenstelle oder die beschädigten Sachen durch den Versicherer freigegeben worden sind. Sind Veränderungen unumgänglich, sind das Schadenbild nachvollziehbar zu dokumentieren (z. B. durch Fotos) und die beschädigten Sachen bis zu einer Besichtigung durch den Versicherer aufzubewahren; (5) soweit möglich dem Versicherer unverzüglich jede Auskunft – auf Verlangen in Textform – zu erteilen, die zur Feststellung des Versicherungsfalls oder des Umfanges der Leistungspflicht des Versicherers erforderlich ist sowie jede Untersuchung über Ursache und Höhe des Schadens und über den Umfang der Entschädigungspflicht zu gestatten; (6) vom Versicherer angeforderte Belege beizubringen, deren Beschaffung ihm billigerweise zugemutet werden kann. (7) Steht das Recht auf die vertragliche Leistung des Versicherers einem anderen als dem Versicherungsnehmer zu, so hat dieser die Obliegenheiten nach Pkt. 2.1 und 2.2 ebenfalls zu erfüllen – soweit ihm dies nach den tatsächlichen und rechtlichen Umständen möglich ist. 2.3. Für die Haftpflichtversicherung gilt zusätzlich zu Pkt. 2.1: (1) Jeder Versicherungsfall ist dem Versicherer innerhalb einer Woche anzuzeigen, auch wenn noch keine Schadensersatzansprüche erhoben worden sind. Das Gleiche gilt, wenn gegen den Versicherungsnehmer Haftpflichtansprüche geltend gemacht werden. (2) Er hat dem Versicherer ausführliche und wahrheitsgemäße Xxxxxxxxxxxxxxx zu erstatten und ihn bei der Schadenermittlung und -regulierung zu unterstützen. Alle Umstände, die nach Ansicht des Versicherers für die Bearbeitung des Schadens wichtig sind, müssen mitgeteilt sowie alle dafür angeforderten Schriftstücke übersandt werden. (3) Wird gegen den Versicherungsnehmer ein staatsanwaltschaftliches, behördliches oder gerichtliches Verfahren eingeleitet, ein Mahnbescheid erlassen oder ihm gerichtlich der Streit verkündet, hat er dies unverzüglich anzuzeigen.

  • Obliegenheiten vor Eintritt des Versicherungsfalles Besonders gefahrdrohende Umstände hat der Versicherungsnehmer auf Verlangen des Versicherers innerhalb angemessener Frist zu beseitigen. Dies gilt nicht, soweit die Beseitigung unter Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar ist. Ein Umstand, der zu einem Schaden geführt hat, gilt ohne weiteres als besonders gefahrdrohend.