Landschaftsplan Musterklauseln

Landschaftsplan. Das Plangebiet befindet sich im Geltungsbereich des Landschaftsplans LP 11 Titz/ Jülich-Ost – im Norden des Kreises Düren (in Kraft getreten am 24.06.2014). Gemäß dem Landschaftsplan besteht das Entwicklungsziel im Plangebiet in der Anreicherung einer Landschaft mit naturnahen Lebensräumen und mit gliedernden und belebenden Elementen unter Berücksichtigung der besonderen ökologischen Funktionen in der agrarisch geprägten, offenen, unzersiedelten Börde- landschaft und der Erhalt der vorhandenen Strukturelemente. Darüber hinaus ist ein kleiner Bereich im östlichen Bereich gemäß Landschaftsplan mit dem Entwicklungsziel 1 ausge- wiesen: „Erhaltung der Naturraumpotentiale einer mit naturnahen Lebensräumen oder sonstigen naturnahen Landschaft- selementen reich oder vielfältig ausgestatteten Landschaft. Derselbe Bereich wurde mit einer Nachrichtlichen Kennzeich- nung versehen, die für Anpflanzungen steht, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden/werden (z.B. im Rahmen von Flurbereinigungen). Die Plangebietsfläche wird im Osten von dem geschützten Landschaftsbestandteil mit der Kennzeichnung 2.4.11 ge- schnitten. Es handelt sich um eine ehemalige Bahntrasse, die das Plangebiet in Nord-Süd-Richtung von Welldorf bis Jackerath durchquert und als lineare Ruderalstrukturen mit Gehölzen eine Vernetzungselement und gliederndes Land- schaftselement darstellt. Schutzzweck ist: - der Erhalt und die Wiederherstellung der das Landschaftsbild gliedernden und belebenden und gliedernden Strukturen (§ 29 (1) Nr. 2 BNatSchG); - der Erhalt, Entwicklung und die Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes und des Biotopverbundes (§ 29 (1) Nr. 1 BNatSchG); - wegen ihrer Bedeutung als Lebensstätten bestimmter wildlebender Tier- und Pflanzenarten (§ 29 (1) Nr. 4 BNatSchG). - der Erhalt und die Wiederherstellung zur Abwehr schädlicher Einwirkungen (§ 29 (1) Xx. 0 XXxxXxxX). Xx Xxxxxx einer weitgehend strukturarmen, agrarisch geprägten Landschaft stellen lineare Strukturelemente ein beleben- des und gliederndes Element dar. Eine besondere Bedeutung als Lebensraum und bezüglich des Biotopverbundes kommt den linearen Strukturen im Um- feld weitgehend strukturarmer Agrarlandschaften zu. Der Bereich ist Lebensraum von Kreuzkröte und Wechselkröte. Durch Beschattung sowie durch die Aufnahme von Luftschadstoffen und CO2 wirken sich Gehölzbestände insbesondere im Umfeld von Straßen positiv auf das Klein- und Mikroklima aus. Im Süden wird das Plangebiet von dem...
Landschaftsplan. Über einen aktuellen Landschaftsplan verfügt die Stadt Dingelstädt nicht. Der rechtsgültige Landschaftsplan für die Verwaltungsgemeinschaft Xxxxxxxxxxx, Xxxxxxxxx 00/ 0000 gibt die Zielsetzungen und Zweckbestimmungen für Freiflächen in der Gemeinde vor. „Ausdehnung und Grenzen der Siedlungstätigkeit; Entwicklungsziele für Natur und Landschaft“ in dem Bereich des damals geplanten „Landschaftsschutzgebietes Eichsfeld, heute: Gebietsausweisung „Landschaftsschutzgebiet Obereichsfeld“. Der Untersuchungsraum ist jedoch von der Schutzgebietsausweisung ausgeschlossen. Nähere Ausführungen zur Betroffenheit und Bewertungen von Natur und Landschaft sind dem Umweltbericht zu entnehmen. Planungen benachbarter Gemeinden Die benachbarten Gemeinden werden gem. § 2 Abs. 2 BauGB im Planverfahren beteiligt. Nach bisheriger Kenntnis sowie im Rahmen der Nachbargemeindenbeteiligung nach § 2 Abs. 2 werden Belange benachbarter Gemeinden durch die Planung nicht berührt.
Landschaftsplan. Das Plangebiet liegt nicht innerhalb des Geltungsbereiches eines festgesetzten Landschafts- schutzgebietes des rechtsgültigen Landschaftsplanes (Bochum-West). Auch sonstige natur- schutzrechtliche Schutzfestsetzungen gibt es nicht. Ausläufer des Landschaftsschutzgebietes Nr. 12 „Großes Weitmarer Holz in Bochum-Südwest, welches einen großen Waldkomplex mit größtenteils Altholz- und Ilexbeständen umfasst, liegen südlich der Wohnbebauung an der Hein- rich-Xxxxx-Straße bzw. südwestlich der Sportanlage Roomersheide.
Landschaftsplan. Das Plangebiet liegt nicht innerhalb des Geltungsbereiches des dem seit dem 30.11.1990 rechtsverbindlichen Landschaftsplanes Dortmund-Nord.
Landschaftsplan. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans liegt nicht innerhalb eines festgesetzten Land- schaftsplans. Stadtentwicklungspläne (StEP) werden gemäß § 4 Abs. 1 des Ausführungsgesetzes des Landes Berlin zum Baugesetzbuch (AGBauGB) für die räumliche Entwicklung des gesamten Stadtgebietes erarbeitet. Sie enthalten Leitlinien und Zielsetzungen für unterschiedliche The- menfelder, insbesondere zu Wohnen, Industrie und Gewerbe, Einzelhandel, Klima sowie Verkehr. Sie konkretisieren den Flächennutzungsplan durch die Bestimmung räumlicher und zeitlicher Prioritäten für die Inanspruchnahme von Flächen bzw. Standorten und zeigen er- forderliche Maßnahmen auf. Stadtentwicklungsplanung hat grundsätzlich Empfehlungscharakter für alle an der Planung beteiligten Stellen. Stadtentwicklungspläne sind Grundlage für alle weiteren Planungen und bei der Aufstellung von Bebauungsplänen gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB im Rahmen der Abwägung zu berücksichtigen. Für den Bebauungsplan 9-7 relevant sind dies die vom Senat beschlossenen Stadtentwicklungspläne Mobilität und Verkehr sowie Klima. Die übrigen Stadtentwicklungspläne (StEP Industrie und Gewerbe, StEP Wohnen und StEP Zentren) be- inhalten keine relevanten Aussagen zum Geltungsbereich des Bebauungsplans. Der Berliner Senat hat am 2. Xxxx 2021 den Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr (StEP MoVe) als strategischen, verkehrspolitischen Handlungsrahmen für den Zeitraum bis 2030 beschlossen. Dieser schreibt den bisherigen Stadtentwicklungsplan Verkehr aus dem Jahr 2011 fort und zielt insbesondere darauf ab, in Berlin eine Mobilitätswende herbeizufüh- ren und damit die Emissionen im Verkehrssektor deutlich zu reduzieren. Dabei sind die Mo- bilitätsbedürfnisse der Menschen und Unternehmen in der Stadt unter Berücksichtigung öko- logischer und ökonomischer Gegebenheiten zu erfüllen. In einem partizipativen Prozess mit einer Vielzahl relevanter Akteure und der Öffentlichkeit wurden für den StEP MoVe Visionen für den Stadtverkehr der Zukunft entwickelt, die durch Ziele im Sinne von Leitlinien konkretisiert werden. Um diese zu erreichen, enthält der StEP MoVe thematische oder räumliche Strategien und Maßnahmen. Die Konkretisierung erfolgt über verschiedene Programme und weitere Planwerke, wie z.B. den Nahverkehrsplan, Rad- verkehrsplan, Fußverkehrsplan oder das Integrierte Wirtschaftsverkehrskonzept. Wichtigste Zielstellung des StEP MoVe ist es, Berlin zu einer hochmobilen und zugleich le- benswerten Stadt mit menschenfreundlichen, umwe...
Landschaftsplan. Für das Plangebiet wurde kein Landschaftsplan aufgestellt oder befindet sich in Aufstellung. Xxxxxxxx xxx Xxxxx xxxxxx xxx Xxxxxxxxxxxxxxx X-X-0 Xxxxxxxxx Xxxxxxx an, der durch den Bebauungsplan nicht beeinflusst wird.
Landschaftsplan. Zu den Positionen des 'Landschaftsplans' wird auf das Leistungsbild Raumplanung auf der Homepage der BS-IK der bAIK verwiesen.
Landschaftsplan. Die Kooperationspartner vereinbaren im Rahmen der Landschaftsplanung im Kreis Wesel 0 die nachhaltige Sicherung des Naturhaushaltes, 0 die Erhaltung der Artenvielfalt, O den Schutz, die Pflege und die Entwicklung einer vielfältigen Landschaft bei gleichzeitiger Würdigung der Jagd als ländliche Kulturtradition. In diesem Wissen erklären die Kreisjägerschaft Wesel e.V., der Kreisjagdberater und der Kreis Wesel auf der Grundlage dieser Vereinbarung die jeweiligen Interessen angemessen und frühzeitig in den Prozeß der Erarbeitung und Aufstellung der Landschaftspläne einzubringen. Sie erklären ferner, eng und vertrauensvoll zusammen zu arbeiten, damit die praktische Jagdausübung und Hege als wichtiger Beitrag zum Erhalt der bäu�rlichen Kultur und als Baustein der Landschaftsplanumsetzung angesehen werden. Bei allen Festsetzungen sind die widerstreitenden Interessen, insbesondere auch die der Grundei­ gentümer und/oder Nutzungsberechtigen und die des Naturschutzes, gemeinsam zu beraten, wobei einvernehmliche Lösungen angestrebt werden.

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  • Vorsätzliche oder grob fahrlässige Herbeiführung des Versicherungsfalles a) Führt der Versicherungsnehmer den Versicherungsfall vorsätzlich herbei, so ist der Versicherer von der Entschädigungspflicht frei. Ist die Herbeiführung des Schadens durch rechtskräftiges Strafurteil wegen Vorsatzes in der Person des Versicherungsnehmers festgestellt, so gilt die vorsätzliche Herbeiführung des Schadens als bewiesen.

  • Einzugsermächtigung als SEPA-Lastschriftmandat Hat der Kunde dem Zahlungsempfänger eine Einzugsermächtigung erteilt, mit der er den Zahlungsempfänger ermächtigt, Zahlungen von seinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen, weist er zugleich damit die ebase an, die vom Zah- lungsempfänger auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Mit der Einzugsermächtigung autorisiert der Kunde gegenüber der ebase die Einlösung von Lastschriften des Zahlungsempfängers. Diese Einzugsermächtigung gilt als SEPA-Lastschriftmandat. Sätze 1 bis 3 gelten auch für vom Kunden vor dem Inkrafttreten dieser Bedingungen für den Zahlungsverkehr erteilte Einzugser- mächtigungen. Die Einzugsermächtigung muss folgende Autorisierungsdaten enthalten: • Bezeichnung des Zahlungsempfängers, • Name des Kunden, • Kundenkennung nach Nr. 2.1.2. oder Kontonummer und Bankleitzahl des Kunden. Über die Autorisierungsdaten hinaus kann die Einzugsermächtigung zusätzliche Angaben enthalten.

  • Datenspeicherung bei Ihrem Versicherer Wir speichern Daten, die für den Versicherungsvertrag notwendig sind. Das sind zunächst Ihre Angaben im An- trag (Antragsdaten). Weiter werden zum Vertrag ver- sicherungstechnische Daten wie Kundennummer (Part- nernummer), Versicherungssumme, Versicherungsdau- er, Beitrag, Bankverbindung sowie erforderlichenfalls die Angaben eines Dritten, z. B. eines Vermittlers, eines Sachverständigen oder eines Arztes geführt (Vertrags- daten). Bei einem Versicherungsfall speichern wir Ihre Angaben zum Schaden und ggf. auch Angaben von Dritten, wie z. B. den vom Arzt ermittelten Grad der Be- rufsunfähigkeit, die Feststellung Ihrer Reparaturwerk- statt über einen Kfz-Totalschaden oder bei Ablauf einer Lebensversicherung den Auszahlungsbetrag (Leis- tungsdaten).

  • Datenweitergabe an selbstständige Vermittler Die ALTE LEIPZIGER gibt grundsätzlich keine Angaben zu Ihrer Gesundheit an selbstständige Vermittler weiter. Es kann aber in den folgenden Fällen dazu kommen, dass Daten, die Rückschlüsse auf Ihre Gesundheit zulassen, oder gemäß § 203 StGB geschützte Informationen über Ihren Vertrag Versicherungsvermittlern zur Kenntnis gegeben werden. Soweit es zu vertragsbezogenen Beratungszwecken erforderlich ist, kann der Sie betreuende Vermittler Informationen darüber erhalten, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen (z. B. Annahme mit Risikozuschlag, Ausschlüsse bestimmter Risiken) Ihr Vertrag angenommen werden kann. Der Vermittler, der Ihren Vertrag vermittelt hat, erfährt, dass und mit welchem Inhalt der Vertrag abgeschlossen wurde. Dabei erfährt er auch, ob Risikozuschläge oder Ausschlüsse bestimmter Risiken vereinbart wurden. Bei einem Wechsel des Sie betreuenden Vermittlers auf einen anderen Vermittler kann es zur Übermittlung der Vertragsdaten mit den Informationen über bestehende Risikozuschläge und Ausschlüsse bestimmter Risiken an den neuen Vermittler kommen. Sie werden bei einem Wechsel des Sie betreuenden Vermittlers auf einen anderen Vermittler vor der Weitergabe von Gesundheitsdaten informiert sowie auf Ihre Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen. Meine Einwilligung gilt entsprechend für die Datenweitergabe an und die Daten- verarbeitung von Maklerpools oder anderen Dienstleistern (z. B. Betreiber von Vergleichssoftware, Maklerverwaltungsprogrammen), die mein Vermittler zum Abschluss und zur Verwaltung meiner Versicherungsverträge einschaltet. Die betreffenden Dienstleister kann ich bei meinem Vermittler erfragen. Ich willige ein, dass die ALTE LEIPZIGER meine Gesundheitsdaten und sonstigen nach § 203 StGB geschützten Daten in den oben genannten Fällen – soweit erforderlich – an den für mich zuständigen selbstständigen Versicherungs- vermittler übermittelt und diese dort erhoben, gespeichert und zu Beratungs- zwecken genutzt werden dürfen.

  • Verwahrung Im Rahmen des Depotvertrags verwahrt die USB die Anteile oder Aktien des Anlegers an den Fonds sowie sonstige Wertpapiere, soweit diese von der USB für verwahrfähig erklärt wurden. Außerdem erbringt die USB die in den Bedingungen für UnionDepots und in den Sonderbedingungen beschriebenen Dienstleistungen.

  • Unmöglichkeit; Vertragsanpassung 1. Soweit die Lieferung unmöglich ist, ist der Besteller berechtigt, Schadensersatz zu verlangen, es sei denn, dass der Lieferer die Unmöglichkeit nicht zu vertreten hat. Jedoch beschränkt sich der Schadensersatzanspruch des Bestellers auf 10 % des Wertes desjenigen Teils der Lieferung, der wegen der Unmöglichkeit nicht in zweckdienlichen Betrieb genommen werden kann. Diese Beschränkung gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird; eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist hiermit nicht verbunden. Das Recht des Bestellers zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.

  • Änderungen des Vertrages und dieser Bedingungen Die Regelungen des Vertrages und dieser Bedingungen beruhen auf den gesetzlichen und sonstigen Rahmen- bedingungen zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (z. B. EnWG, StromGVV, StromNZV, MsbG, höchstrichterliche Rechtsprechung, Entscheidungen der Bundesnetzagentur). Das vertragliche Äquivalenzverhältnis kann nach Vertragsschluss durch unvorhersehbare Änderungen der gesetzlichen oder sonstigen Rahmenbedingungen (z. B. durch Gesetzesänderungen, sofern deren konkreter Inhalt nicht bereits – etwa in der Phase zwischen dem Abschluss des förmlichen Gesetzgebungsverfahrens und dem Inkrafttreten – absehbar war), die der Lieferant nicht veranlasst und auf die er auch keinen Einfluss hat, in nicht unbedeutendem Maße gestört werden. Ebenso kann nach Vertragsschluss eine im Vertrag und/oder diesen Bedingungen entstandene Xxxxx nicht unerhebliche Schwierigkeiten bei der Durchführung des Vertrages entstehen lassen (etwa wenn die Rechtsprechung eine Klausel für unwirksam erklärt), die nur durch eine Anpassung oder Ergänzung zu beseitigen sind. In solchen Fällen ist der Lieferant verpflichtet, den Vertrag und diese Bedingungen – mit Ausnahme der Preise – unverzüglich insoweit anzupassen und/oder zu ergänzen, als es die Wiederherstel- lung des Äquivalenzverhältnisses von Leistung und Gegenleistung und/oder der Ausgleich entstandener Vertragslücken zur zumutbaren Fort- und Durchführung des Vertragsverhältnisses erforderlich macht (z. B. mangels gesetzlicher Überleitungsbestimmungen). Anpassungen des Vertrages und dieser Bedingungen nach dieser Ziffer sind nur zum Monatsersten möglich. Die Anpassung wird nur wirksam, wenn der Lieferant dem Kunden die Anpassung spätestens sechs Wochen vor dem geplanten Wirksamwerden in Textform mitteilt. In diesem Fall hat der Kunde das Recht, den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Vertragsanpassung zu kündigen. Hierauf wird der Kunde vom Lieferanten in der Mitteilung gesondert hingewiesen.

  • Swaps Swapgeschäfte sind Tauschverträge, bei denen die dem Geschäft zugrunde liegenden Zahlungsströme oder Risiken zwischen den Vertragspartnern ausgetauscht werden. Die Gesellschaft darf für Rechnung des Fonds im Rahmen der Anlagegrundsätze • Zins- • Währungs- • Zins-Währungs- • Varianz- • Equity- • Credit Default-Swapgeschäfte abschließen.

  • Gerichtsstände Wenn Sie uns verklagen Wenn wir Sie verklagen Sie haben Ihren Wohnsitz oder Geschäftssitz ins Ausland verlegt

  • Reservierungen 2.1 Unverbindliche Reservierungen, die den Xxxx zum kostenlosen Rücktritt berechtigen, sind nur bei entsprechender ausdrücklicher Vereinbarung mit dem Vermieter möglich. Ist eine solche Vereinbarung nicht getroffen worden, so führt die Buchung nach Ziffer 1.1 und