Einleitung. Im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente.
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Sources: Marktbeobachtung Güterverkehr, Marktbeobachtung Güterverkehr
Einleitung. Im Zuge Die angebotenen Leistungen umfassen: • Mindestzugangspaket • Serviceeinrichtungen/-leistungen o Basisleistungen o Zusatzleistungen Serviceeinrichtungen und -leistungen (Nutzung von Verkehrsstationen, Nutzung von Abstell- und Manipulationsgleisen sowie sonstigen technischen Einrichtungen, Verschubleistungen) sind ein integraler Bestandteil der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr SNNB. Das Eisenbahnsystem ist wie alle Eisenbahninfrastrukturnetze bzw. technischen Systeme anfällig für Störungen und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt sonstige Unregelmäßigkeiten, die zu Abweichungen von den vereinbarten Fahrwegkapazitäten und sonstigen Leistungen führen können. Ausgleichsleistungen für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr Abweichungen von den vereinbarten Fahrwegkapazitäten und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für sonstigen Leistungen gewährt die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. IRaaberbahn AG ausschließlich im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (GüterverkehrPerformance Regimes), Schienenfahrzeugführer wobei externe Ursachen iSd Anhang VI Nr. 2 lit c Z 8. RL 2012/34/EU, die weder dem Infrastrukturbetreiber noch dem Eisenbahnunternehmen zuzuschreiben sind (zB Streik, Verwaltungsformalitäten, äußere Einflüsse, wetterbedingte Auswirkungen und Binnenschiffer.1 Grundlage natürliche Ursachen, Verspätungen durch externe Ursachen im nachgelagerten Schienennetz und andere Ursachen) sowie sekundäre Ursachen iSd Anhang VI Nr. 2 lit c Z 9. RL 2012/34/EU, die weder dem Infrastrukturunternehmen noch dem Eisenbahnunternehmen zuzuschreiben sind (zB gefährliche Ereignisse, Unfälle und Risiken, Streckenbelegung wegen Verspätung desselben Zuges, Streckenbelegung wegen Verspätung eines anderen Zuges, Umlauf, Anschlüsse) keine Entgeltreduktionsansprüche gegen die Raaberbahn AG begründen. Wegeentgelte und die sonstigen Entgelte (Dienstleistungsentgelte) decken weder die Vollkosten für die Abgrenzung jeweilige Nutzung der einzelnen Berufsgruppen bildet Eisenbahninfrastruktur bzw. Leistungserbringung noch enthalten diese Entgelte Wagnis- oder Gewinnzuschläge, daher gewährt die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten Raaberbahn AG im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide MarktsegmenteSinne der leistungsabhängigen Entgeltregelung gemäß Anhang VI Nr 2 RL 2012/34/EU Entgeltreduktionen sowie Entschädigungen für Betriebsstörungen ausschließlich im Rahmen des Performance Regimes.
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Sources: Schienennetz Nutzungsbedingungen
Einleitung. Im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen der Aufstellung von Bauleitplänen sind die Belange des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer Umweltschut- zes einschließlich des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu berücksichti- gen (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA§ 1 Absatz 6 Nummer 7 Baugesetzbuch). In den Kapiteln 3 bis 5 werden Zur Berücksichtigung dieser Be- lange ist eine Umweltprüfung durchzuführen, in der die aktuellen Entwicklungen voraussichtlichen Umwelt- auswirkungen ermittelt werden. Die Umweltprüfung ist ein unselbstständiger Teil des Bebauungsplanverfahrens und wurde mit der Anpassung an EU-Richtlinien (EAG Bau) in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersuchtdeutsches Recht umgesetzt. Das Augenmerk Bebauungsplanverfahren wird da- mit zum Trägerverfahren aller umweltrelevanten Belange. Die Ergebnisse der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem Umweltprüfung werden als Umweltbericht in die Begründung zum Bebauungsplan integriert (§ 2 Absatz 4 Baugesetzbuch). Die Umweltprüfung bezieht sich auf das, was nach gegenwärtigem Wissensstand und allgemein aner- kannten Prüfmethoden sowie nach Inhalt und Detaillierungsgrad des Bauleitplans angemessenerweise verlangt werden kann. Der Inhalt des Umweltberichts ist in § 1 Absatz 6 Nummer 7, § 2 Absatz 4 und § 2a Baugesetzbuch sowie der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung entspre- chenden Anlage festgelegt. Der Untersuchungsgegenstand der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle vorliegenden Umweltprüfung ist der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen Bebau- ungsplan 8-83 „Schul- und Sportstandort Koppelweg“ und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über durch die ArbeitsmarktsituationPlanung verursachten voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten Plangebiet befindet sich im Güter- Bezirk Neukölln im Ortsteil Britz auf einer Gartenbau- und PersonenverkehrGrün- landfläche. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide MarktsegmenteDer Bebauungsplan 8-83 soll Flächen für den Gemeinbedarf mit den Zweckbestimmungen SCHULE / SPORTHALLE und KINDERTAGESSTÄTTE festsetzen.
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Sources: Bebauungsplan
Einleitung. IDie ÖBB-Infrastruktur AG, als die von der Raaberbahn AG beauftragte Trassenzuweisungsstelle, hat die Zuweisung von Fahrwegkapazität an Fahrwegkapazitätsberechtigte unter angemessenen, nicht diskriminierenden und transparenten Bedingungen nach den Grundsätzen der Gleichbehandlung und einer möglichst effektiven Nutzung der Eisenbahninfrastruktur vorzunehmen (§ 63 Abs1 EisbG). Zur Sicherstellung einer möglichst effektiven Nutzung der Eisenbahninfrastruktur werden bei der Zuweisung von Fahrwegkapazität nachstehende, international anerkannte Grundsätze angewendet: • Bündelung von Zugtrassen (mit ähnlichem Geschwindigkeitsniveau bzw. Haltemuster in zeitnaher Lage) als Mittel zur Erhöhung der Eisenbahninfrastrukturkapazität. • Harmonisierung von Fahrgeschwindigkeiten zur Erhöhung der Eisenbahninfrastrukturkapazität, z.B. durch Reservenbildung und/oder aufeinander abgestimmte Haltemuster. • Umsetzung von symmetrisch vertakteten Personenverkehren als Mittel zur Erhöhung der Eisenbahninfrastrukturkapazität im Zuge Sinne einer möglichst effektiven Nutzung der Umsetzung Eisenbahninfrastruktur. Dadurch sind auch die Vorteile eines sich regelmäßig wiederholenden Betriebsablaufes einschließlich zugehöriger Produktionspläne, gleichbleibende Symmetriepunkte (Knoten), Symmetriezeiten und fahrtrichtungsbezogen idente Umsteigezeiten gegeben. Die Netzfahrplanerstellung erfolgt hinsichtlich der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr grenzüberschreitenden Zugtrassen in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Zuweisungsstellen. Diese Zugtrassen werden soweit wie möglich im nachfolgenden Netzfahrplanerstellungsverfahren beibehalten, wobei den Fahrwegkapazitätserfordernissen grenzüberschreitender Güterverkehrsdienste Rechnung getragen wird (§§ 63 Abs 2, 65 Abs 2 und Logistik der Bundesregierung führt 3 EisbG). Gemäß § 57c EisbG ist das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr Zugangsrecht zur Eisenbahninfrastruktur der Haupt- und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten vernetzten Nebenbahnen zwecks Erbringung von grenzüberschreitenden Personenverkehrsdiensten verbundene Recht eines im Güter- § 57 Abs 1 Z 2 EisbG angeführten Zugangsberechtigten, österreichische Verkehrsstationen zu bedienen, wie folgt ausgenommen oder eingeschränkt: Die Bedienung von Verkehrsstationen, „die sich zwischen dem Ursprungs- und Personenverkehrdem Zielort des grenzüberschreitenden Personenverkehrsdienstes befinden und auf Eisenbahnen oder Teilen derselben liegen, auf denen die Erbringung von gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen im Personenverkehr auf Grundlage eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages (Art 2 lit. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich istI der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007) erfolgt, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmenteist insoweit ausgenommen oder eingeschränkt, als das wirtschaftliche Gleichgewicht eines solchen öffentlichen Dienstauftrages gefährdet wäre.“ (§ 57c Abs 1 EisbG) Die Ermittlung und Entscheidung, ob das wirtschaftliche Gleichgewicht eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages gefährdet wird, obliegt gemäß § 57c Abs 2 EisbG der Schienen-Control Kommission (SCK).
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Sources: Schienennetz Nutzungsbedingungen
Einleitung. IVorstandsdoppelmandate tauchen primär im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr faktischen Konzern auf – und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchwerfen gerade dort eine Vielzahl von Fragen auf. Die Auswertungen sollen Beantwor- tung dieser Fragen definiert den Sozialpartnern als belastbare Handlungsspielraum für Aufsichtsrä- te und aktuelle Informationsgrundlage Vorstände. Wird der Handlungsspielraum überschritten, kann dies zu einer zivil- und strafrechtlichen Haftung führen; in erster Linie für doppelt mandatierte Vorstandsmitglieder. Ein Vorstandsdoppel- mandat liegt vor, wenn dieselbe Person Mitglied des Vorstands ver- schiedener Aktiengesellschaften ist.1 Ein sog. faktischer Konzern ist ein Sammelbegriff für Zusammenfassungen von Unternehmen unter einheitlicher Leitung; es liegt gerade kein Beherrschungsvertrag oder eine Eingliederung vor.2 Unter einer einheitlichen Leitung versteht man eine auf das Gesamtinteresse der verbundenen Unternehmen ausgerichteten Zielkonzeption sowie deren Durchführung und Kon- trolle.3 Wie sich die Diskussion einheitliche Leitung vollzieht, spielt keine Rolle. Ausreichend ist jede Form der Arbeitsbedin- gungen dienenEinflussnahme, gerade auch durch (die hier behandelten) Doppelmandate oder andere personelle Ver- flechtungen, gemeinsame Beratungen, Empfehlungen oder Zielvor- gaben. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr)Entscheidend ist, Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für dass die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der BeschäftigtenEinflussnahme dem Zweck dient, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersuchtZielkonzeption des Konzerns zu verwirklichen.4 Vorstandsdoppel- mandate bieten dem faktischen Konzern Vorteile. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten Dabei geht es im Güter- Wesentlichen um Möglichkeiten der Einflussnahme des herrschen- interessieren sich freilich insbesondere dann für eine solche wechselseitige (tatsächliche) Einflussnahme, wenn die Tochter- gesellschaft – etwa strategisch – besonders wichtig ist. – Verringerung von Komplexität im Konzern durch die Trennung von strategischer und Personenverkehroperativer Leitung durch Management- Holdings: Das operative Geschäft ist bei rechtlich selbständigen Tochtergesellschaften angesiedelt. Sofern eine Unterscheidung Der Vorstandsvorsitzende dieser Tochtergesellschaft ist zugleich Vorstandsmitglied in der Holding. Auch hier geht es um die Möglichkeit der gegenseitigen Einflussnahme.7 Der BGH verbietet Vorstandsdoppelmandate nicht.8 Sie verstoßen auch nicht möglich gegen die Empfehlungen des deutschen Corporate Gover- nance Kodex.9 Nachfolgend wird ausgeführt, was in Zusammenhang mit Vorstandsdoppelmandaten im faktischen Konzern zu beachten ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente. Die in der Überschrift genannten Themenfelder werden nachein- ander abgehandelt.
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Sources: Vorstandsdoppelmandate
Einleitung. Wie so viele Metropolregionen in Deutschland unterliegt auch die Rhein-Main-Region starken Wachstumstendenzen. Vor allem der Wohnungsmarkt in und um Frankfurt am Main ist stark angespannt. Viele Menschen ziehen daher zwangsläufig in die umliegenden (sub)-urbanen Gebiete. Auch Rodgau ist von den wachsenden Zuzugsströmen betroffen. Die Stadt ist infrastrukturell sehr gut erschlossen und überzeugt durch ihre Nähe zu Offenbach am Main und Frankfurt am Main. Um den wachsenden Bedarf nach Wohnraum befriedigen zu können, plant die Stadt Rodgau in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landgesellschaft (HLG) die Entwicklung eines neuen Baugebiets in Rodgau. Das geplante Baugebiet „Rodgau-West“ liegt zwischen den Stadtteilen Jügesheim und Hainhausen. Im Zuge Baugebiet sollen etwa 2.100 Wohneinheiten mit Wohnraum für ca. 4.600 Menschen in Ein-, Doppel- und Mehrfamilienhäusern geschaffen werden. Der bereits erarbeitete Rahmenplan definiert die Bedingungen und Ziele für die weitere Entwicklung des Wohnbaugebietes und soll um ein Energieversorgungskonzept für Wärme und Strom ergänzt werden. Das Energieversorgungskonzept soll verschiedene Entwicklungsoptionen des Wohnbaugebietes berücksichtigen. Als übergeordnetes Ziel forciert die Stadt Rodgau die Planung und Umsetzung eines Plusenergie-Quartiers. Das bedeutet, dass im geplanten Wohngebiet Rodgau-West in Summe über das Jahr bilanziert, mindestens so viel erneuerbare Energie (EE) erzeugt werden soll, wie von den BewohnerInnen verbraucht wird. Wenn möglich sollen energetische Überschüsse erzeugt werden. Das vorliegende Energiekonzept untersucht in verschiedenen Varianten die technischen Möglichkeiten, wirtschaftliche Kriterien, ökologischen Auswirkungen und Umsetzungsmöglichkeiten in Hinblick auf die spezifischen Rahmenbedingungen des Baugebietes Rodgau-West. In das Energiekonzept fließen auch Untersuchungen zu nachhaltigen Mobilitätslösungen ein. Neben den Anspruchskriterien des bestehenden Rahmenplans liegt der Umsetzung Fokus der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr Untersuchungen auf den Umsetzungsmöglichkeiten innovativer Technikkonzepte mit hoher Energie-, Kosten- und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr CO2-Effizienz. Eine Kälteversorgung wird im Konzept nicht betrachtet. Dies wurde in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr den Projektbeteiligten zu Beginn beschlossen. Kälteanwendungen und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchGebäudeklimatisierung werden damit nicht prinzipiell ausgeschlossen, jedoch sollte zur Unterstützung bezahlbaren Wohnraums im Geschosswohnungsbau allgemeingültige Lösung definiert werden. Die Auswertungen resultierenden Erkenntnisse, Ergebnisse und Empfehlungen sollen den Sozialpartnern als belastbare zur Vorbereitung der Bauleitplanung, Erschließung und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmenteanschließender Bebauung genutzt werden.
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Sources: Energie Und Versorgungsplanung
Einleitung. Im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer Berufe in der Lagerwirt- schaft sowie Berufe für Post- und Binnenschiffer.1 Zustelldienste analysiert. Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen statistischer Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung Ausbil- dungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken Zudem erfolgte eine Befragung der angehenden Fachkräf- te für Lagerlogistik sowie Fachlageristen. Arbeitsmarktstatistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente.
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Sources: Marktbeobachtung Güterverkehr
Einleitung. IDie Produktion von Elektro- und Elektronikgeräten ist einer der weltweit am schnellsten wachsenden Wirtschaftssektoren. Nach einer Statistik der GESELLSCHAFT FÜR UNTERHALTUNGS- UND KOMMUNIKATIONSELEKTRONIK (2005) geben die EuropäerInnen jährlich durchschnittlich € 240,– für TV-Geräte, Videorecorder und HiFi-Geräte aus. Diese Entwicklung führt zu einer beträchtlichen Zunahme des so genannten „Elektronikschrotts“ Dazu gehören im Zuge Wesentlichen alle Haushaltsgeräte, Geräte der Umsetzung Unterhaltungselektronik, der Maßnahme 5 e Büro-, Informations- und Kommunikationstechnik, Elektrowerkzeuge, Mess-, Steuerungs- und Regelungsanlagen, Spielzeuge, Uhren sowie Geräte der Bildaufzeichnung und -wiedergabe. 1.000 Volt bzw. Gleichstrom von höchstens 1.500 Volt ausgelegt sind; Elektro- und Elektronik-Altgeräte1: Elektro- und Elektronikgeräte, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss, einschließlich aller Bauteile, Unterbaugruppen und Verbrauchsmaterialien, die zum Zeitpunkt der Entledigung Teil des Aktionsplans Güterverkehr Produkts sind. In nahezu jedem österreichischen Haushalt finden sich Herd, Kühlschrank, Staubsauger, Fernsehapparat und Logistik Waschmaschine sowie gleich mehrere Geräte mit elektronischen Bauteilen. Eine Umfrage im Auftrag des UFH zeigt ebenfalls, dass bei rund einem Drittel der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr Befragten der Wunsch nach Austausch von alten EAG vorhanden ist. Wichtigste Argumente beim Kauf sind der Preis und einfache Bedienung, weniger die Markenqualität (UFH-NEWS, 2004). ▇▇▇▇▇▇▇ et al (1998) erhoben, basierend auf einem Sammelversuch, eine durchschnittliche Sammelmenge von 3,50 kg/EW*a in Abstimmung 36 Gemeinden in Salzburg (mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchrd. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA135.000 EW). In den Kapiteln 3 bis 5 werden Bregenz (▇▇▇▇▇▇▇▇ et al., 1996) wurden die aktuellen Entwicklungen Sammelmengen pro Kopf und Jahr mit 4,6 kg und in Weiz (AMT DER STEIRISCHEN LANDESREGIERUNG, 1996) mit 3,0 kg erhoben. Die AutorInnen begründeten die unterschiedlichen Sammelmengen mit ländlichen und städtischen Strukturunterschieden, der gebührenpflichtigen Übernahmeregelungen für Bildschirmgeräte in den oben genannten Be- rufsbildern dargestelltSalzburger Testgemeinden und der vergleichsweise intensiven Öffentlichkeitsarbeit in Bregenz. 1 ElektroAltGeräte (Abgekürzt EAG); in der EU-Richtlinie mit Waste of Electric and Electronic Equipment, (Abgekürzt WEEE). Gewerblicher Einsatz Privater Einsatz D (1999) CH (1999) A (1999) EU (2000) In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter den 1980er und 90er Jahren wurde Elektroschrott achtlos auf Deponien abgelagert oder landete in Müllverbrennungsanlagen. Diese Entsorgungspraxis entpuppte sich als großes Problem: Elektronikschrott enthält versch Bestandteile, darunter Problemstoffe wie die Struktur der BeschäftigtenBlei, Cadmium oder PCB (polychlorierte Biphenyle), die Arbeitsbedingungenbei dieser Art Entsorgung schädliche Auswirkungen auf die Umwelt und den Menschen haben. Gleichzeitig gehen wertvolle Wertstoffe für nachfolgende Generationen verloren. Abgesehen von der Verschwendung von Ressourcen ist auch die massive Umweltbeeinträchtigung durch den Ressourcenverbrauch bei der Produktherstellung bedenklich. So werden etwa für die Produktion eines 100 g leichten Mobiltelefons 15 kg verschiedenster Ressourcen verbraucht (▇▇▇▇▇▇ et al., 2001). Seit das Problem des Elektronikschrotts zu Beginn der 90er Jahre erkannt wurde, wurden in zahlreichen Ländern Konzepte erstellt, um die berufliche Bildung sowie abschließend Verwertung und umweltgerechte Entsorgung dieses Teils der Abfallströme zu gewährleisten. Die Europäische Union erkannte in diesem Bereich Handlungsbedarf und seit Anfang 2003 regelt die Arbeitsmarktsituation untersucht„EU-Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte“ (im folgenden WEEE-RL) die Sammlung und Behandlung elektrischer und elektronischer Altgeräte. Wesentliche Punkte sind die kostenlose Rückgabemöglichkeit für Geräte aus privaten Haushalten und die Verpflichtung des Handels, bei Neukauf ein Altgerät derselben Art oder Funktion kostenlos zurückzunehmen. HerstellerInnen und ImporteurInnen sind nach dem Prinzip der ProduzentInnenverantwortung für die umweltgerechte Behandlung der gesammelten EAG verantwortlich. Das Augenmerk Sammelziel von 4 kg/EW*a bis Ende 2006 zu erreichen erscheint bei der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf Tatsache, dass in Österreich jährlich rund 12 kg und in der Untersuchung einiger statistischen ParameterBRD sogar über 20 kg Altgeräte pro Kopf anfallen, als sehr realistisch. Aus Umweltsicht ist diese Richtlinie somit eindeutig ein Schritt in die Aufschluss über richtige Richtung. Für das Gesamtgebiet der EU-15 schätzte die gesundheitliche Verfassung damalige Umweltkommissarin ▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇ im Jahr 2002 ein Abfallaufkommen von rd. 14 kg/EW*a. Unbestritten ist die Notwendigkeit der Beschäftigten in getrennten Sammlung von EAG und deren stoffliche Wiederverwendung bzw. –verwertung. Der Rat und das Parlament der EU haben die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu geschaffen. Inwieweit die Reparatur und sozioökonomische Faktoren bei der nationalen Umsetzung eine Rolle spielen wird, hängt von den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle gesetzgebenden Körperschaften der ausländischen Beschäftigten untersuchtLänder ab. Für die Analyse nächsten zehn Jahre wird ein enormer Zuwachs an Elektronikschrott prognostiziert, so geht z. B. das deutsche Umweltbundesamt von einer Zunahme um bis zu 10 % jährlich in Deutschland aus, die Europäische Kommission von rund 5 % Wachstum in den Mitgliedstaaten. Durch immer kürzere Produktnutzungszyklen steigt die Menge an EAG, inklusive der Ausbildungssituation wurden Indikatoren damit verbundenen potentiell gefährlichen Inhaltstoffe stetig an (SALHOFER, 2004). Lag in den 1960er Jahren die Erstnutzung von Computern noch bei ca. zehn Jahren, beträgt sie heute im Durchschnitt vier Jahre und bei Trend-Produkten sogar weniger als zwei Jahre. Die neue Multifunktionalität, wie beispielsweise im fotografierenden Mobiltelefon, trägt wesentlich dazu bei, dass permanent neue Produkte entwickelt und angeboten werden (PLADERER, 2005). Ein Ansatz zur Gegensteuerung ist die Zahl der AusbildungsverhältnisseEntwicklung neuer Konsum- und Nutzungsmuster. Umweltentlastungspotentiale bieten in dieser Hinsicht ökologisch effiziente Dienstleistungen, der Ausbildungsstellen so genannte „Eco-Services“ wie Leasing-, Miet-, Pooling- und Sharingsysteme in Verbindung mit Reparaturbetrieben und Secondhandhandel. Die Idee einer Mehrfachnutzung ist, nicht das Produkt selbst, sondern den Produktnutzen zu verkaufen. Produktkreisläufe könnten etabliert werden, wenn die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertetLebensdauer von Produkten verlängert bzw. Arbeitsmarkt- statistiken Wiederverwendung und Recycling erleichtert würden. Gleichzeitig bieten einen Überblick Eco-Services wirtschaftliche Chancen, neue Geschäftsfelder zu erschließen, regionale Wertschöpfungsketten über die ArbeitsmarktsituationProduktion und den Vertrieb hinaus zu entwickeln und damit Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen (PLADERER, 2001). Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten Die beschriebenen Umstände sowie die regionalen Gegebenheiten im Güter- östlichen Niederösterreich mit den angrenzenden Gebieten bilden den Ausgangspunkt für die vorliegende Studie zum Themenkreis „Elektro- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich istElektronik-Altgeräte im Raum Bruck/Leitha: Rahmenbedingungen für einen grenzüberschreitenden sozioökonomischen Betrieb“, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmentewelche das Österreichische Ökologie-Institut im Auftrag des Energiepark Bruck an der Leitha durchführte.
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Sources: Framework Agreement
Einleitung. Im Zuge Die von der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr ÖBB-Infrastruktur AG angebotenen Leistungen umfassen • Mindestzugangspaket • Serviceeinrichtungen/-leistungen o Basisleistungen o Zusatzleistungen o Nebenleistungen Das Eisenbahnsystem ist wie alle Eisenbahninfrastrukturnetze bzw. technischen Systeme anfällig für Störun- gen und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt sonstige Unregelmäßigkeiten, die zu Abweichungen von den vereinbarten Fahrwegkapazitäten und sonstigen Leistungen führen können. Ausgleichsleistungen für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr Abweichungen von den vereinbarten Fahrwegkapazitäten und digitale sonstigen Leistungen gewährt die ÖBB-Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. IAG ausschließlich im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer Performance Regimes (Güterverkehrsiehe Kapitel 5.7 bzw. 5.3.4.3 und 5.3.5), Schienenfahrzeugführer wobei externe Ursachen iSd Anhang VI Nr. 2 lit c Z 8 RL (EU) 2012/34, die weder dem Infrastrukturbetreiber noch dem Eisenbahnunternehmen zuzuschreiben sind (z.B. Streik, Verwaltungs- formalitäten, äußere Einflüsse, wetterbedingte Auswirkungen und Binnenschiffer.1 Grundlage natürliche Ursachen, Verspätungen durch externe Ursachen im nachgelagerten Schienennetz und andere Ursachen) sowie sekundäre Ursachen iSd Anhang VI Nr. 2 lit c Z 9 RL (EU) 2012/34, die weder dem Infrastrukturunternehmen noch dem Eisenbahnun- ternehmen zuzuschreiben sind (z.B. gefährliche Ereignisse, Unfälle und Risiken, Streckenbelegung wegen Verspätung desselben Zugs, Streckenbelegung wegen Verspätung eines anderen Zugs, Umlauf, Anschlüsse), werden nicht der ÖBB-Infrastruktur AG zugeschrieben. Wegeentgelte und sonstige Entgelte (Dienstleistungsentgelte) decken weder die Vollkosten für die Abgrenzung jeweilige Nutzung der einzelnen Berufsgruppen bildet Eisenbahninfrastruktur bzw. Leistungserbringung noch enthalten diese Entgelte Wagnis- oder Gewinnzuschläge, daher gewährt die aktuelle Klassifika- tion ÖBB-Infrastruktur AG im Sinne der Berufe 2010 leistungsabhängigen Entgeltrege- lung gemäß Anhang VI Nr 2 RL (KldB 2010EU) der Bundesagentur 2012/34 Entgeltreduktionen sowie Entschädigungen für Arbeit (BA)Betriebsstörun- gen ausschließlich im Rahmen des Performance Regimes. In den folgenden Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern Entgelte und Leistungen des Mindestzugangspakets näher dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente.
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Sources: Schienennetz Nutzungsbedingungen
Einleitung. 2.1.1 Dem WGKP 1990 war zu entnehmen, dass die betriebswirtschaftlichen Strukturen im KAV zu verstärken seien und innerhalb des Verbundes "die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung der einzelnen Spitäler gestärkt und ausgebaut werden soll". Auch Ausführungen zur unternehmerischen Umgestaltung und zur Stärkung der Eigenver- antwortung der Führungskräfte sind darin enthalten. Weiters wurde im Abschnitt "Grundkonzept für die Umwandlung des KAV in eine Unter- nehmung" des Strategiekonzeptes U-KAV unter dem Titel "Managen statt Verwalten" festgestellt, dass es bei der Umwandlung des KAV in eine Unternehmung oberstes Ziel sein müsste, "noch stärker als bisher das 'Verwalten' durch unternehmerisches Handeln zu ersetzen". Die dafür erforderlichen Grundlagen seien u.a. durch das Controlling und das betriebliche Rechnungswesen bereitzustellen.
2.1.2 Die Festlegung der Rahmenbedingungen für die Führung von Unternehmungen erfolgte vom Wiener Landtag im Weg der WStV. So werden gem. § 71 WStV als Unter- nehmungen jene wirtschaftlichen Einrichtungen bezeichnet, welchen der Gemeinderat die Eigenschaft einer Unternehmung zuerkennt und für die durch Verordnung ein Statut zu beschließen ist. Für das Management von solchen Unternehmungen und den hiefür erforderlichen Kompetenz- und Verantwortungsbereich ist wesentlich, dass diese Un- ternehmungen gemäß WStV keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzen und ihr Ver- mögen von dem der Gemeinde gesondert verwaltet wird. Über das Rechnungswesen, die Rechnungslegung sowie die Führung nach wirtschaftli- chen Grundsätzen unter Bedachtnahme der erhöhten Selbstständigkeit der Unterneh- mungen gegenüber den übrigen Teilen des Magistrats sind jeweils im Statut solcher Einrichtungen nähere Festlegungen zu treffen. Weitere Vorgaben für die Unternehmungsführung bilden die GOM und die Geschäfts- einteilung für den Magistrat der Stadt Wien (GEM), die auf Unternehmungen insofern anzuwenden sind, als in diesen Vorgaben auf sie Bezug genommen wird. So ist in den Sonderbestimmungen der GOM für die U-KAV festgelegt, dass die GED, die Teilunter- nehmungen und die Krankenanstalten, Pflegeheime und sonstige Einrichtungen der Un- ternehmung Dienststellen bzw. Teildienststellen des Magistrats sind. Demgemäß gelten die in der GOM festgelegten Pflichten der LeiterInnen von Dienststellen auch für die U-KAV. Diese umfassen u.a. die Sicherstellung der ordnungsgemäßen Erfüllung der Dienstpflichten durch geeignete Controlling- und Kontrollmaßnahmen und den Einsatz von Qualitätssicherungsmaßnahmen.
2.1.3 Im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e vorliegenden Abschnitt des Aktionsplans Güterverkehr Berichtes steht die Schaffung jener formellen Rahmenbedingungen und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Iausgewählter Instrumente des Rechnungswesens im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der BeschäftigtenMittel- punkt, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk zur Gestaltung der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf betriebswirtschaftlichen Strukturen der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten U-KAV im Güter- und PersonenverkehrStatut vorgesehen wurden oder die Gegenstand von Vorgaben der MD bzw. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmentevon Konzepten der Unternehmungsführung waren. Andere betriebswirtschaftliche Funktionsbereiche werden hingegen in nachfolgenden Berichtsabschnitten behandelt.
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Sources: Tätigkeitsbericht 2007
Einleitung. Im Zuge Die Kfz-Versicherung umfasst je nach dem Inhalt des Versicherungsvertrags folgende Versicherungsarten: – Kfz-Haftpflichtversicherung (A.1) – Vollkaskoversicherung (A.2) – Teilkaskoversicherung (A.2) – Kfz-Schutzbrief (A.3) In der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt Kfz-Haftpflichtversicherung ist auch das Bundesamt Risiko von öffentlich-rechtlichen Ansprüchen nach dem Umweltschadensgesetz, die zum Beispiel nach einem Unfall gegen Sie erhoben werden können, mitversichert. Einzelheiten hierzu finden Sie in den Ergänzenden Bedingungen für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen die Kfz-Umweltschadensversicherung (Kfz-USV). Die Kfz-Haftpflicht-, Vollkasko-, Teilkaskoversicherung sowie der Ausbildungs- Kfz-Schutzbrief werden als jeweils rechtlich selbstständige Verträge abgeschlossen. Ihrem Versicherungsschein können Sie entnehmen, welche Versicherungen Sie für Ihr dort genanntes Fahrzeug abgeschlossen haben. Wird in dieser Vertragsinformation das Wort „Krafträder“ genutzt, verstehen wir hierunter solche im Sinne der Definition von Anhang 4 Ziffer 3. Nutzen wir das Wort „Pkw“, verstehen wir hierunter einen Pkw im Sinne der Definition aus Anhang 4 Ziffer 6. Bei Pkw können Sie sich zwischen Basis- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchKomfort-Tarif entscheiden. Es gilt deutsches Recht. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare Vertragssprache ist deutsch. Auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienenweiblicher Sprachformen verzichten wir. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide MarktsegmentePersonenbezogene Formulierungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.
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Sources: KFZ Versicherung
Einleitung. Die eingeschlossenen Leistungen entnehmen Sie bitte dem Angebot. Wir berücksichtigen in unserem Angebot verfügbare Sonderangebote (z.B. Frühbucher, Langzeit etc.). Informationen zur Umbuchung/Stornierung einer Buchung finden Sie nach der Aufstellung der Leistungen im Angebot. Bitte beachten Sie die dort genannten zusätzlichen Hinweise. Versicherung Haftpflichtversicherung: Die gesetzliche Kfz-Haftpflichtversicherung für das gemietete Fahrzeug sowie die gemietete Ausrüstung ist im Mietpreis eingeschlossen. Diese Deckung schützt den Mieter vor Ansprüchen Dritter bezüglich Personen- und Sachschäden. Deckungsgrenzen: Die Grenzen dieser Haftpflichtversicherung richten sich nach den Gesetzen zur finanziellen Haftung des Staates oder der Provinz, in der sich ein Unfall ereignet. Das bedeutet, dass die Deckungssumme variieren kann und dem von den örtlichen Gesetzen geforderten Mindestbetrag entspricht. Für Mieten mit Übernahme bis zum 31.01.2025 ist aufterdem eine erweiterte Haftpflichtversicherung bis 500.000 USD eingeschlossen. Zur Erhöhung der Deckung ist eine Zusatz- Haftpflichtversicherung der Allianz bis zu 2 Mio. Euro eingeschlossen für Ansprüche, die über die gesetzlich vorgeschriebene Deckungssumme hinausgehen. Die Notwendigkeit zum Abschluss einer Zusatzversicherung vor Ort entfällt daher. Kaskoversicherung: Für Schäden am Mietfahrzeug ist für alle Fahrzeuge eine CDW-Kaskoversicherung im Preis eingeschlossen. Diese Versicherung begrenzt die Selbstbeteiligung auf USD 2.500,- pro Schadenfall. Versichert sind: Unfallschäden (auch auf Camping- und Parktplätzen sowie Tankstellen), Diebstahl des Fahrzeugs, Feuer, Vandalismus, Schäden beim Rückwärtsfahren, Schäden am Unterboden oder Dachaufbau des Fahrzeugs, Schäden an den Rädern (Reifen und Felgen). Versicherungsausschlüsse: Keine Versicherung greift bei: grob fahrlässig herbeigeführten Schäden, z.B. durch Missachtung der Mietbedingungen, Fahren unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss, Fahren in nicht erlaubten Fahrtgebieten / erlaubten Straften; Schäden durch Benutzung von einem nicht autorisierten Fahrer; Schäden durch falsche Betankung, falsche Nutzung der Kupplung, Schaltung und Handbremse; Schäden durch Nachlässigkeit, z.B. Missachtung von Fahrzeugabmessungen, Zuladungsbestimmungen, WArnanzeigen, durch vernachlässigte Kontrolle des Betriebszustands (Öl- und Wasserstand, Reifendruck etc.); Schäden durch Überschlagen des Fahrzeugs ohne Fremdeinwirkung; Wasserschäden Selbstbehaltausschlussversicherung: Bei der Buchungsoption BasisPLUS und Premium wird die Selbstbeteiligung bis zu 4.000 Euro nach Ihrer Rückkehr durch die HanseMerkur Reiseversicherung AG erstattet! Im Zuge Schadensfall müssen dazu vor Ort folgende Punkte eingehalten werden: umgehende Meldung an die Polizei und Erstellenlassen eines Polizeiberichtes, sofern ein Unfallgegner beteilig ist; umgehende Benachrichtigung des Vermieters; bei Fahrzeugrückgabe einen Schadensbericht von der Umsetzung Mietstation erstellen und unterschreiben lassen; eine Endabrechnung der Maßnahme 5 e Schadensabwicklung verlangen, die aber ggfl. erst nach Ihrer Abreise erstellt werden kann. Bitte senden Sie die Unterlagen zur Erstattung der Selbstbeteiligung an die HanseMerkur Reiseversicherung, Abt. RLK/Leistung, ▇▇▇▇▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇▇-▇▇▇▇▇ ▇, ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇ oder per Email an ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇@▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇.▇▇ Die Unterlagen müssen vollständig sein, sonst ist eine Abwicklung nicht möglich: Schadens- und Polizeibericht, Kopie des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik Mietvertrages, Zahlungsnachweis der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen Kaution (Quittung oder Belastungsnachweis der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (GüterverkehrKreditkarte), Schienenfahrzeugführer Endabrechnung der Schadensabwicklung und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA)Reisebestätigung. In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur folgenden Fällen ist eine Erstattung der BeschäftigtenHanseMerkur jedoch ausgeschlossen: Schäden, die Arbeitsbedingungendurch Missachtung der Mietbedingungen entstehen; Schäden durch unsachgemäfte Behandlung; Schäden durch grob fahrlässiges Handeln; Verlust oder Beschädigung des Fahrzeugschlüssels; Schäden an der Inneneinrichtung; Schäden an der Markise; Schäden an Küchengeräten, Multifunktionsgeräten, Navigationsgeräten; Schäden an Spezialaufbauten und Vorzelten; Privatgegenstände; Folgekosten, z.B. für Hotels, Telefon oder Abschleppen; Schäden, die berufliche Bildung sowie abschließend von der Fahrzeugversicherung des Vermieters ausgeschlossen sind. Schadensmeldungen: Bei Unfällen, Problemen, Pannen oder technischen Schwierigkeiten sind Sie verpflichtet, unverzüglich während der Geschäftszeiten, oder ansonsten innerhalb von 24 Stunden nach Schadenereignis den Vermieter zu benachrichtigen. Erfolgt diese Meldung nicht sofort und erhält der Vermieter nicht die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem Möglichkeit Abhilfe zu schaffen, besteht kein Anspruch auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmenteeventuelle Entschädigung.
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Sources: Mietbedingungen
Einleitung. Die nicht rechtsfähige Stiftung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Viele Stifter haben in ihr die Möglichkeit erkannt, ihr stifterisches Engagement zu organisieren, ohne sich da- mit zugleich den Bindungen einer rechtsfähigen Stiftung zu unterwerfen. Die Anzahl der Neuerrichtungen von Treuhand- stiftungen steigt stetig, ihre Gesamtzahl wird auf das min- destens Dreifache der rechtsfähigen Stiftungen geschätzt. Die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen der Treuhandstiftung sind in der Praxis klar abgesteckt. Auf dieser Grundlage geht der folgende Beitrag der Frage nach, welche Möglichkeiten die Treuhandstiftung bietet und wo die Gren- zen ihrer Nutzbarkeit verlaufen. Als Prototyp der Stiftung wird in Deutschland nach wie vor die rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts angesehen. In der öffentlichen Wahrnehmung wird fast ausschließlich diese Organisationsform mit dem Begriff Stiftung verbun- den. Historisch betrachtet ist die Stiftung als eigenständige juristische Person aber erst seit etwa zweihundert Jahren in Folge des Rechtsfalls der Städel´schen Kunststiftung in Frankfurt anerkannt. Grundform der Stiftung ist vielmehr die Treuhandstiftung.1 Sie wurde bereits im frühen Mittelalter in Form der Übertragung von Vermögen auf zunächst aus- schließlich kirchliche ▇▇▇▇▇▇ geschaffen, um das Seelenheil des Stifters zu sichern. Im Zuge der Umsetzung Reformation verweltlichte das Stiftungswesen zunehmend, so dass später zunehmend die Städte oder der Maßnahme 5 e Staat die Funktion des Aktionsplans Güterverkehr Treuhänders über- nahmen. Was blieb, war der schwach ausgeprägte Schutz der Treuhandstiftung vor Übergriffen des Trägers. Von staat- licher Seite wurde etwa in Zeiten großer wirtschaftlicher Not insbesondere die Nützlichkeit von an die „tote Hand“ des Stifters gebundener Stiftungsvermögen hinterfragt. Kon- sequenterweise führte der Reichsdeputationshauptschluss 1803 zu einer weitgehenden Vernichtung der Stiftungen in Deutschland.2 Vor diesem Hintergrund waren die Bemühungen, der Stiftung als eigenständiger rechtlicher Person größere Unabhängigkeit zu verschaffen, für die Fortentwicklung des Stiftungswesens von großer Bedeutung. Diese vor allem von der Rechtswissen- schaft vorangetriebene Entwicklung führte schließlich dazu, dass im Bürgerlichen Gesetzbuch für die rechtsfähige Stiftung mit den §§ 80-88 BGB ein gesetzlicher Rahmen geschaffen wurde, der ihre Anerkennung als selbstständige juristische Person beinhaltete. Von der Einbeziehung der Treuhandstiftung in diese Re- gelungen hatte der Gesetzgeber bewusst abgesehen.3 Sie blieb unverändert als weitere Form der Stiftung bestehen. In jüngerer Zeit hat die Treuhandstiftung nicht zuletzt durch die Verbesserungen des Stiftungssteuerrechts in den Jahren 2001 und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch2007 eine enorme Aufwertung erfahren. Die Auswertungen dort gewährten besonderen steuerlichen Abzugsmöglichkeiten können sowohl Stifter einer rechtsfähig Stiftung als auch einer Treuhandstiftung nutzen.4 Die Folge war eine ausge- sprochen dynamische Entwicklung der Neuerrichtungen von Treuhandstiftungen. Insbesondere die zunächst vorgesehene Beschränkung des Stiftungshöchstbetrages auf Neugrün- dungen führte zur Errichtung vieler Treuhandstiftungen mit eigener Steuersubjektivität, da diese gegenüber bloßen Zustiftungen in das Vermögen bestehender rechtsfähiger Stiftungen bis 2007 bevorzugt waren. Auch der Bundesverband Deutscher Stiftungen hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und jüngst seine „Grund- sätze Guter Verwaltung von Treuhandstiftungen“ verab- schiedet.5 Sie sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage zum einen eine Orientierungshilfe für Stifter bereitstellen, zum anderen ganz generell öffentliches Vertrauen in die Diskussion Tätigkeit der Arbeitsbedin- gungen dienenTreuhänder vermitteln. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der AusbildungsverhältnisseZentraler Gesichtspunkt ist ein Faktor, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich istHinblick auf die Akzep- tanz der Treuhandstiftung immer wieder bemängelt wird: die bislang noch vielfach fehlende Transparenz im Hinblick auf 1 Westebbe 1993, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente.S. 23 f.
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Sources: Treuhandstiftung
Einleitung. Im Zuge Diese Allgemeinen Vermittlungsbedingungen werden Bestandteil des zwischen Ihnen (nachfolgend „Kunde“) und der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchals Reisevermittlerin handelnden Lidl Digital International GmbH & Co. KG, ▇-▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ (nachfolgend „LDI“) zustande kommenden Geschäftsbesorgungsvertrags über die Vermittlung von Pauschalreisen, verbundenen Reiseleistungen und/oder Einzelleistungen. Diese Allgemeinen Vermittlungsbedingungen gelten ausschließlich, wenn LDI als Vermittlerin von Angeboten anderer Reiseveranstalter handelt. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Ijeweils anwendbaren Bedingungen werden Ihnen im Rahmen des vorliegenden Berichts Buchungsprozesses zur Verfügung gestellt. Über die Seite ▇▇▇.▇▇▇▇-▇▇▇▇▇▇.▇▇ (nachfolgend "Website") werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer Reiseleistungen wie Beförderungs-, Unterkunfts- und sonstige touristische Leistungen (Güterverkehr)nachfolgend zusammenfassend „Touristikleistungen“) von verschiedenen Anbietern touristischer Leistungen und Reiseveranstaltern (nachfolgend „Anbieter“) angeboten. LDI tritt im Rahmen ihrer Tätigkeit als Vermittlerin im Namen und auf Rechnung der jeweiligen Anbieter von Touristikleistungen gegenüber dem Kunden auf. Reiseverträge werden in diesem Fall nicht zwischen Ihnen als Kunden und der LDI geschlossen. Sämtliche Reiseverträge kommen direkt zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Anbieter zustande. Dem vermittelten Vertrag über die Touristikleistung liegen regelmäßig allgemeine Geschäftsbedingungen des Anbieters zu Grunde. Darin können insbesondere Zahlungsbedingungen, Schienenfahrzeugführer Bestimmungen über Fälligkeit, Haftung, Stornierung, Umbuchung und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung Rückzahlung sowie andere Beschränkungen und Obliegenheiten des Kunden geregelt sein. Die entsprechenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 Anbieter werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigtendem Kunden, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung Website zur Einsichtnahme und zur Akzeptanz vor dem Abschluss der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide MarktsegmenteBuchung bereitgestellt.
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Sources: Vermittlungsbedingungen
Einleitung. Im Zuge 1.1 Die vorgenannten Vertragsparteien vereinbaren die Aufstellung eines Quartierplanes gemäss § 37 ff des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes bezüglich der Umsetzung vorgenannten Parzelle C-1336 des Grundbuches Allschwil.
1.2 Der vorliegende Quartierplanvertrag regelt, was nicht Gegenstand des Quartierplanes an sich, des Quartierplanreglements oder der Maßnahme 5 e dort vorgeschriebenen besonderen Vereinbarungen ist.
1.3 Der vorliegende Quartierplanvertrag entspricht dem heutigen Kenntnisstand und den Absichten der Parteien. Das darauf beruhende Bauprojekt Winzerpark soll mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand realisiert, nachhaltig, d.h. auf Dauer selbsttragend, betrieben und veränderten Bedürfnissen angepasst werden können. Bei Bedarf verständigen sich die Parteien über die notwendigen Anpassungen. Sofern und soweit es zur Vermeidung von zusätzlichen Kosten oder Kostenrisiken der Einwohnergemeinde Allschwil aufgrund des Aktionsplans Güterverkehr derzeit in Vernehmlassung befindlichen Altersbetreuungs- und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für Pflegegesetzes oder ähnlicher neuer Gesetze nötig ist, verständigen sich die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen Parteien über die notwendigen Anpassungen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr)Quartierplanvertrags.
1.4 Die Thomi-Hopf-Stiftung verpflichtet sich und allfällige Rechtsnachfolger, Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für bei der Überbauung ihrer Grundstücke die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen Vereinbarungen dieses Vertrages und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide MarktsegmenteQuartierplanvorschriften einzuhalten.
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Sources: Quartierplanvertrag
Einleitung. IDie ecotel communication ag (im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt Folgenden ecotel genannt) erbringt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem Auftrag- geber auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, Grundlage des Rahmenvertrages (RV) bzw. Besonderen Geschäftsbe- dingungen für ecotel ethernet.VPN (nachfolgend auch Kunden-VPN genannt) die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung nachfolgend beschriebenen Leistungen: ecotel überlässt ecotel ethernet.VPN-Produkte zur Vernetzung der Beschäftigten vom Auftraggeber benannten Standorte. Näheres zu ecotel ethernet.VPN-Produkten befindet sich in den jeweiligen Berufsbildern gebenLeistungsbeschreibungen. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersuchtDie Standorte und deren Verbindung bzw. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten Verknüpfung untereinander sind im Güter- Leis- tungsschein bzw. im Auftrag detailliert aufgeführt. Die konkrete Führung und PersonenverkehrDimensionierung der im Leistungsschein/Auftrag aufgelis- teten ecotel ethernet.VPN-Produkte für die im Leistungsschein bzw. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich istAuftrag aufge- führten Standorte beruhen auf den vom Auftraggeber gelieferten Angaben. ecotel stellt dem Auftraggeber während des Netzaufbaus und während der gesamten Vertragsdauer bedarfsorientiert das ecotel Servicemanagement zur Seite, beziehen sich das Steue- rungs- und Koordinierungsaufgaben übernimmt, die Aussagen auf beide Marktsegmenteim Folgenden (siehe 2.1 Abs. 2) näher beschrieben werden. Bei Bedarf können weitere ecotel Leistungen (z.B. Hou- sing) zum Vertragsgegenstand gemacht werden. Des Weiteren können unterschiedliche bzw. individuelle Leistungen als “sonstige Leistungen“ zu den jeweils gültigen produktspezifischen Bedingungen zum Vertrags- gegenstand gemacht werden. Die Anbindung internationaler Standorte wird projektspezifisch angeboten und unter- liegt gesonderter Leistungsbeschreibung. Es werden jeweils diejenigen Leistungsbeschreibungen Vertragsinhalt, deren Leistun- gen der Auftraggeber in Anspruch nimmt.
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Sources: General Service Description
Einleitung. Im Zuge der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich führt das Bundesamt für Güterverkehr turnusmäßig Analysen der Arbeitsbe- dingungen Arbeitsbedingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft Lo- gistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle ak- tuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen Arbeitsbedingungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtetDer vor- liegende Bericht befasst sich mit folgenden Berufsgruppen: Berufskraftfahrer (Güterverkehr)Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Schienenfahrzeugführer Kaufleute für Kurier-, Express- und Binnenschiffer.1 Postdienstleistungen sowie Schifffahrtskaufleute. Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA)Arbeit. In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen jüngsten Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern rufsgruppen dargestellt. In jedem Die Vorgehensweise innerhalb der einzelnen Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter ist dabei wie die folgt: Zunächst erfolgt eine Beschreibung der Struktur der Beschäftigten, bevor im Anschluss die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersuchtaktuellen Marktentwick- lung näher skizziert werden. Für die Analyse anschließende Darstellung der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen Bildungshintergrund der Auszubildenden sowie die Vergütung während der Ausbildung herangezogen. Die Kapitel schließen jeweils mit einer Beschreibung der Arbeitsmarktsituation auf Grundlage der aktuellen Arbeitsmarktstatistiken. In den diesjährigen Bericht fließen ferner Ergebnis- se einer Befragung von Güterkraftverkehrsunternehmen zur Förderung und die Höhe Inanspruch- nahme von Weiterbildungsmaßnahmen ihrer kaufmännischen Angestellten sowie einer Befragung von Auszubildenden mit dem Zielberuf Schifffahrtskaufmann/-frau zur Zufrie- denheit während der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die ArbeitsmarktsituationAusbildung und zu den Zukunftsperspektiven nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung ein. Das verfügbare statisti- sche statistische Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten Beschäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente. Ansonsten konzentrieren sich die Aussagen auf den Bereich des Güterverkehrs.
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Sources: Marktbeobachtung Güterverkehr
Einleitung. IDer Umweltbericht beinhaltet zum Verfahrensschritt nach § 4 Abs. 2 BauGB die Beschreibung und Bewertung der Umweltauswirkungen des Planvorhabens auf der Basis des abgestimmten Bebauungsplanentwurfs. Er fußt u.a. auf den Ergebnissen der Erhebungen geschützter Biotope und Bäume, der Fauna und der Eingriffsbewertung. Ergänzende Erhebungen zu vermuteten Fledermausvorkommen in Baumhöhlen wurden im Zuge Frühjahr 2018 vorgenommen. Darüber hinaus fanden die Fachgutachten zur Prüfung artenschutzrechtlicher Belange, zu Lärm- immissionen sowie die Berechnungen zur Muldenversickerung sowie ein Fachgutachten zur Be- urteilung der Umsetzung Luftbelastungen Berücksichtigung. Der Umweltbericht orientiert sich an der Maßnahme 5 e Gliederung der Anlage 1 zum Baugesetzbuch sowie der Mustergliederung zur Begründung von Bebauungsplänen in Berlin. Da der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan XV-68b, aus dem der Bebauungsplan XV- 68b-1 durch Teilung hervorging, vor der BauGB-Novelle aus dem Jahr 2017 erfolgte, orientieren sich die Inhalte der Umweltprüfung sowie die Gliederung des Aktionsplans Güterverkehr Berichtes an der BauGB-Fassung vor der Novelle 2017. Gleiches gilt für die Grundlage zur Bewertung von Eingriffen. Auch hier kommt das Verfahren zur Bewertung und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung Bilanzierung von Eingriffen im Land Berlin („Auhagen- Methode“) mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienenStand 2013 zur Anwendung. Im Rahmen Falle von Änderungen der Inhalte des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer Bebauungsplans wurden Anpassungen des Umweltbe- richtes vorgenommen. Die durchgeführte frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung Behördenbetei- ligung gemäß § 4 Abs. 1 BauGB diente neben der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA). In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss Unterrichtung über die gesundheitliche Verfassung Planung auch dazu, Hinweise zu Umfang und Detaillierungsgrad der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern gebenUmweltprüfung zu erhalten. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv Der hier vorgelegte Umweltbericht beachtet die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- Rahmen dieses Beteiligungsschrittes vorgebrachten und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmentenach er- folgter Abwägung und Ergänzungen berücksichtigten Anregungen und Bedenken.
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Sources: Bebauungsplan
Einleitung. Im Zuge Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (INSEK) übernimmt die Funktion eines übergeordneten Planungsinstruments auf gesamtstädtischer Ebene. Es dient der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr Entwicklung langfristiger Zielvorstellungen und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage Handlungsansätze für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienenStadt und die Ortsteile auch im regionalen Kontext. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtetSinne einer ganzheitlichen Strategie findet eine fachlich übergreifende Betrachtung unterschiedlicher Handlungsfelder der Stadtentwicklung wie z.B. Wohnen, Wirtschaft, Klimaschutz, Verkehr, Bildung statt. Das INSEK übernimmt dabei eine Doppelfunktion: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer Zunächst dient es als Strategie- und Binnenschiffer.1 Koordinierungsinstrument der Stadtentwicklung auf kommunaler Ebene und damit als Grundlage für das Handeln der Akteure in der Stadt. Darüber hinaus stellt es jedoch auch die Abgrenzung notwendige konzeptionelle Basis für die Stadtentwicklungsförderung auf Landesebene dar. Insofern orientiert sich das INSEK auch an der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion Gliederung der Berufe 2010 Arbeitshilfe zur Erstellung und Fortschreibung von Integrierten Stadtentwicklungskonzepten (KldB 2010INSEK) der Bundesagentur im Land Brandenburg des Ministeriums für Arbeit (BA)Infrastruktur und Raumordnung vom November 2012. In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen Eisenhüttenstadt wurde erstmals in den oben genannten Be- rufsbildern dargestelltJahren 2006-2008 ein INSEK erarbeitet und durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Die 1. Fortschreibung erfolgte 2012-2014. Die Evaluation der 1. INSEK-Fortschreibung von 2014 hat gezeigt, dass die Umsetzung der Maßnahmen je nach Themenfeld sehr unterschiedlich ausgefallen ist. Die umgesetzten Maßnahmen mit ihren Auswirkungen auf die bauliche und soziale Struktur der Stadt, höhere Anforderungen an Klimaschutz und Klimaanpassung sowie Digitalisierung, aber auch aktuelle wirtschaftliche und demografische Dynamiken in der Region machen eine Neubetrachtung der Rahmenbedingungen sowie eine Neujustierung des Handlungsfokus erforderlich. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie diesem Zusammenhang wird auch die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersuchtBevölkerungsprognose aktualisiert und mit einem Zeithorizont bis 2035 versehen. Das Augenmerk vorliegende INSEK dokumentiert eindrücklich, dass die Stadt angesichts der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten Haushaltsituation nur in den jeweiligen Berufsbildern gebenbegrenztem Umfang selbst investiv für weitere Stadtentwicklungsprojekte tätig werden kann. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv Umso wichtiger ist die Rolle als Koordinatorin für Kooperationen mit anderen Akteuren sowie als Unterstützerin, bspw. bei der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die ArbeitsmarktsituationAkquise von Fördermitteln. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich INSEK zeigt den Bewohnern, lokalen Wirtschaftsakteuren, anderen Vorhabenträgern und allen Interessierten jedoch auch, wo zukünftig die Schwerpunkte der Stadtentwicklung liegen und gibt insofern allen Akteuren Planungssicherheit. Darüber hinaus würdigt das INSEK das auch schon bislang vorhandene Engagement von Unternehmen und anderen Akteuren, ohne die die Stadt den bisherigen Entwicklungsprozess nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- hätte stemmen können. Entscheidend für den Prozess der Stadtentwicklung ist eine noch bessere Zusammenarbeit aller Akteure in Stadt und PersonenverkehrRegion, gerade auch zur Gestaltung der Zukunft der Stadt mit knappen kommunalen Mitteln. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente.Integriertes Stadtentwicklungskonzept (2. Fortschreibung) Eisenhüttenstadt
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Einleitung. IKulturmanagement, also die Übernahme von Kernaufgaben im Zuge Bereich Führung, Planung, Organisation, Marketing und Kontrolle eines Kulturbetriebs bzw. eines Pro- jekts, entstand parallel zur Entwicklung von Kulturorganisationen (Theater, Museen, Konzerthäuser u. a.) im 18. und 19. Jahrhundert. Dies erfolgte bis Mitte des 20. Jahr- hunderts ausschließlich durch training-on-the-job. Formelle Ausbildungen für Kultur- management werden in den USA seit den 1960er-Jahren, im kontinentaleuropäischen Raum seit Mitte der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienen. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BA)1970er-Jahre angeboten. In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen 1980er- und frühen 1990er-Jahren wurden Dachorganisationenl, diverse Netzwerke2 und einige Fachzeitschriften3 ge- gründet. Trotzdem ist Kulturmanagement nach wie vor ein junger Beruf, der sich erst in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigtenletzten Dekaden zunehmend von negativen Konnotationen befreit hat und mitt- lerweile öffentliche Anerkennung genießt.4 Im folgenden Artikel möchten wir über eine Untersuchung berichten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung Situation von jungen KulturmanagerInnen in Österreich zum Thema hat. Die Ausführungen basieren auf Datenmaterial, das im Zuge mehrerer Befragungen zwischen 1999 und 2005 zusammengetragen wurde (siehe dazu Kap. 2 und 3). Diese Befragungen verfolgten anfangs (1999) ein konkretes Ziel, nämlich den Berufswerde- gang der AbsolventInnen des Instituts für Kulturmanagement und Kulturwissenschaft (IKM) an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu dokumen- tieren und Rückschlüsse auf die Gestaltung des Curriculums für das Aubaustudium Kulturmanagement zu ziehen. Bald erkannten wir zudem, dass die Beobachtung und Analyse einer neuen Berufsgruppe berufssoziologisch interessant sind, weil sie den Formationsprozess von Professionalität und die Durchsetzung von beruflichen Kom- petenzansprüchen aufzeigen. Erste Einsichten sind hier dokumentiert. Die Berufssituation von KulturmanagerInnen wird dabei zunächst im Kontext des gegenwärtigen Arbeitsmarkts für Kulturberufe in Österreich vorgestellt (Kap. 4). Die Arbeitsfelder und formalen Beschäftigungsbedingungen (Kap. 5), Anforderun- gen (Kap. 6) sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersuchtEinkommenssituation und Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz (Kap. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss 7) vermitteln ein konkretes Bild über die gesundheitliche Verfassung berufliche Lage der Beschäftigten erfassten Personen. Anschließend wird dieser Ist-Zustand in Verbindung zu den jeweiligen Berufsbildern gebendominanten Berufsbil- dern von Kulturmanagement gesetzt und diskutiert (Kap. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv 8–9).
l Zu nennen sind die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der AusbildungsverhältnisseUS-amerikanische »Association of Arts Administration Educators« (AAAE, der Ausbildungsstellen ▇▇▇▇://▇▇▇.▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇.▇▇▇) und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich isteuropäische Dachorganisation »European Network of Cultural Administration Training Centers« (ENCATC, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmente▇▇▇▇://▇▇▇.▇▇▇▇▇▇.▇▇▇).
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Sources: Research and Development
Einleitung. Ein Ziel des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik ist die Verbesserung der Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in der Güterverkehrs- und Logistikbranche. Im Zuge Rahmen der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr D werden dafür jährlich die Arbeitsbedingungen in Güter- verkehr und Logistik der Bundesregierung führt das vom Bundesamt für Güterverkehr evaluiert. Die Berichte des Bun- desamtes sollen den Sozialpartnern eine belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion über die Arbeitsbedingungen liefern. Die Evaluierung stellt in Abstimmung Abstim- mung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur auf insgesamt neun Berufsfelder ab, denen ein Großteil der Beschäftigten der Güterverkehrs- und Lo- gistikbranche zugeordnet werden kann. Folgende Berufsfelder werden im Einzelnen ana- lysiert: Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung, Schifffahrtskaufleute, Kraftfahrzeugführer, Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer. Labour market Training situation Untersuchungs- gegenstand Abweichend von der bisherigen Praxis werden die neun Berufsfelder mit Beginn des Jahres 2014 nicht mehr in einem Gesamtbericht, sondern in mehreren Teilberichten ana- lysiert. Es wird jährlich Analysen ein Bericht zu den Arbeitsbedingungen der Arbeitsbe- dingungen Kraftfahrzeugführer, Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer erstellt. Dieser Bericht wurde für das Jahr 2014 bereits im August veröffentlicht. Außerdem wird im zweijährigen Wechsel jeweils ein Bericht über die Berufsfelder der Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerlogistik und Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen sowie ein Bericht über die kaufmännischen Berufe (Kaufleute für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kauf- leute für Spedition und Logistikdienstleistung, Schifffahrtskaufleute) erstellt. Der vorlie- gende Bericht bildet hierfür mit den kaufmännischen Berufen den Auftakt. Der vorliegende Bericht gliedert sich für alle drei beleuchteten Berufsfelder wie folgt: Zu Beginn findet jeweils eine Analyse der Ausbildungs- Beschäftigungsentwicklung und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen -struktur statt.2 Es folgt eine Untersuchung der Verkehrs- Arbeitsbedingungen u.a. anhand des Arbeitsumfelds und Logistikwirtschaft durch. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion der Arbeitsbedin- gungen dienenArbeitsvergütung. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer (Güterverkehr)der anschließenden Beschreibung der Ausbildungssituati- on wird beispielsweise auf die Entwicklung der Ausbildungsverhältnisse, Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für der Ausbil- dungsvergütung sowie die Abgrenzung Beschäftigungsaussichten der einzelnen Berufsgruppen bildet Auszubildenden eingegangen. Abschließend wird die aktuelle Klassifika- tion Entwicklung auf dem Stellenmarkt anhand der Berufe 2010 (KldB 2010) Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA)beleuchtet. In den Kapiteln 3 bis 5 werden die aktuellen Entwicklungen in den oben genannten Be- rufsbildern dargestelltDie betrachteten Berufsordnungen schließen regelmäßig artverwandte Berufe zu einer Gruppe zusammen. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der Beschäftigten, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern Da eine Unterscheidung ausführliche Beschreibung aller Einzelberufe nicht möglich ist, beziehen beschränkt sich die Aussagen Analyse der Arbeitsbedingungen exemplarisch auf beide Marktsegmentedie ausge- wählten Berufe innerhalb der jeweiligen Berufsordnungen. Basis der Auswahl sind wei- testgehend die den Berufsordnungen zugrunde liegenden Ausbildungsberufe. In Teilen des Berichts hat sich im Vergleich zu früheren Publikationen das zugrunde lie- gende Datenmaterial aufgrund einer neuen Klassifikation der Berufe durch die Ar- beitsagentur (KldB 2010), die seit Januar 2011 Anwendung findet, verändert. Im Rahmen der neuen Klassifikation wurden Berufsgruppen im Vergleich zur vorher gültigen Klassifi- kation der Berufe (KldB 1998 bzw. 1992) teilweise anders abgegrenzt, so dass sich die Grundgesamtheit einzelner Berufsgruppen geändert hat. Eine Vergleichbarkeit zwischen den Statistiken der früheren Berichte des Bundesamtes und den in diesem Bericht dar- gestellten Daten ist daher nicht immer gegeben. Die neue Klassifikation der Berufe ist in Teilen des Berichtes ursächlich für die vergleichsweise kurzen Zeitreihen – beispielswei- se im Rahmen der Darstellung der Beschäftigtenzahlen und deren Struktur.
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Sources: Marktbeobachtung Güterverkehr
Einleitung. Im Zuge Das Bundeskinderschutzgesetz ist zum 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr Schutz Minder- jähriger vor Vernachlässigung, Gewalt und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchsexuellen Übergriffen. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare nachfolgenden Empfehlungen betreffen das Arbeitsfeld und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion ▇▇▇▇▇▇ der Arbeitsbedin- gungen dienenKinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des Kinder- und Jugendschutzes sowie alle Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer Gegenstand der Regelungen ist die Vorlageverpflichtung von erweiterten Führungszeugnissen gemäß § 72a SGB VIII (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BAsiehe Gesetzestext Anlage 1). In § 72a SGB VIII ist geregelt, dass die Jugendämter und die freien ▇▇▇▇▇▇ der Jugendhilfe miteinander verbind- liche Regelungen zum Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen treffen sollen. Damit diese Per- sonen nicht in der Kinder- und Jugendförderung tätig werden können, müssen hauptamtlich Beschäftigte und neben- und ehrenamtlich tätige Personen bei bestimmten Tätigkeiten durch ein erweitertes Führungszeugnis nachweisen, dass sie nicht wegen einer einschlägigen Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorbestraft sind. Erst dann können diese Personen in der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit tätig werden. Für nebenamtlich oder ehrenamtlich tätige Personen sollen die öffentlichen Jugendhilfeträger (Jugendämter) und die ▇▇▇▇▇▇ der freien Jugendhilfe in Vereinbarungen regeln, für welche Tätigkeiten ein erweitertes Füh- rungszeugnis vorzulegen ist und für welche Tätigkeiten nicht. Um diese bundesweite Regelung in § 72a SGB VIII möglichst einheitlich umzusetzen, sind bereits zwei Empfehlungen erarbeitet worden:
1. Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe (AGJ) und Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter: Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz – Orientierungsrahmen und erste Hinweise zur Umsetzung, Juni 2012. Hier wird das gesamte neue Kinderschutzgesetz kommentiert und es werden Empfehlungen zur Umset- zung beschrieben.
2. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.: Empfehlungen des Deutschen Vereins zu Füh- rungszeugnissen bei Neben- und Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendhilfe (§ 72a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII) vom 25. September 2012. (Anlage 4) Auf der Basis dieser beiden Empfehlungen haben sich stellvertretend für die kommunalen Spitzenverbände Vertreterinnen und Vertreter der Jugendämter, die beiden Landesjugendämter in NRW und Vertreter der lan- desweit tätigen ▇▇▇▇▇▇ der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit in NRW auf weitergehende Empfehlungen verständigt. Zu diesen Trägern gehören: • der Landesjugendring NRW • die AGOT – Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e. V. • die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW • die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW und • das Paritätische Jugendwerk NRW Alle Unterzeichnenden dieser Empfehlung halten es für erforderlich – auch im Rahmen von Gesamtpräventi- onskonzepten – klare Regelungen und Anweisungen innerhalb der jeweiligen Strukturen sicherzustellen. Ziele dieser gemeinsamen Empfehlung der öffentlichen und freien Jugendhilfe auf Landesebene sind: • Landesweit die Wege zu beschreiben, wie Jugendämter und freie ▇▇▇▇▇▇ der Jugendhilfe Vereinbarungen abschließen können, um so Doppelarbeit zu vermeiden. • Die jugendamtsübergreifende Zusammenarbeit in NRW zwischen den Kapiteln 3 bis 5 184 Jugendämtern und ihren Trägern der Kinder- und Jugendförderung bei der Beschreibung der Tätigkeiten zu initiieren, bei denen Führungs- zeugnisse vorgelegt werden sollen. Dies soll vor allem dort erreicht werden, wo die aktuellen Entwicklungen Aktionsräume in der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit nicht identisch mit den Jugendamtsgrenzen kreisangehöriger Jugendämter sind. • Landesweite Klärung der in Fachkreisen umstrittenen Fragen • Gemeinsame Veröffentlichung der Empfehlungen für NRW und • Erleichterung der Verständigung vor Ort in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der BeschäftigtenArbeitsgemeinschaften, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss Stadt- und Kreisjugendringen und anderen lokalen Zusammenschlüssen über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmenteentsprechende Arbeitshilfe.
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Sources: Vereinbarung Gemäß § 8a SGB Viii
Einleitung. Im Zuge Das Bundeskinderschutzgesetz ist zum 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist der Umsetzung der Maßnahme 5 e des Aktionsplans Güterverkehr Schutz Minderjähriger vor Vernachlässigung, Gewalt und Logistik der Bundesregierung führt das Bundesamt für Güterverkehr in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich Analysen der Arbeitsbe- dingungen sowie der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation in ausgewählten Berufen der Verkehrs- und Logistikwirtschaft durchsexuellen Übergriffen. Die Auswertungen sollen den Sozialpartnern als belastbare nachfolgenden Empfehlungen betreffen das Arbeitsfeld und aktuelle Informationsgrundlage für die Diskussion ▇▇▇▇▇▇ der Arbeitsbedin- gungen dienenKinder- und Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des Kinder- und Jugendschutzes sowie alle Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft. Im Rahmen des vorliegenden Berichts werden folgende Berufsbilder be- trachtet: Berufskraftfahrer Gegenstand der Regelungen ist die Vorlageverpflichtung von erweiterten Führungszeug- nissen gemäß § 72a SGB VIII (Güterverkehr), Schienenfahrzeugführer und Binnenschiffer.1 Grundlage für die Abgrenzung der einzelnen Berufsgruppen bildet die aktuelle Klassifika- tion der Berufe 2010 (KldB 2010) der Bundesagentur für Arbeit (BAsiehe Gesetzestext Anlage 1). In § 72a SGB VIII ist geregelt, dass die Jugendämter und die freien ▇▇▇▇▇▇ der Jugendhilfe miteinander verbindliche Regelungen zum Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen treffen sollen. Damit diese Personen nicht in der Kinder- und Jugendförderung tätig werden können, müssen hauptamtlich Beschäftigte und neben- und ehrenamtlich tätige Personen bei bestimmten Tätigkeiten durch ein erweitertes Führungszeugnis nachweisen, dass sie nicht wegen einer einschlägigen Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorbestraft sind. Erst dann können diese Personen in der Jugendarbeit und Jugendsozial- arbeit tätig werden. Für nebenamtlich oder ehrenamtlich tätige Personen sollen die öffentlichen Jugendhilfeträger (Jugendämter) und die ▇▇▇▇▇▇ der freien Jugendhilfe in Vereinbarungen regeln, für welche Tätigkeiten ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen ist und für welche Tätigkeiten nicht. Um diese bundesweite Regelung in § 72a SGB VIII möglichst einheitlich umzusetzen, sind bereits zwei Empfehlungen erarbeitet worden:
1. Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe (AGJ) und Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter: Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz – Orientierungsrahmen und erste Hinweise zur Umsetzung, Juni 2012. Hier wird das gesamte neue Kinderschutzgesetz kommentiert und es werden Empfehlungen zur Umsetzung beschrieben.
2. Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.: Empfehlungen des Deutschen Vereins zu Führungszeugnissen bei Neben- und Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendhilfe (§ 72a Abs. 3 und Abs. 4 SGB VIII) vom 25. September 2012. (Anlage 4) Auf der Basis dieser beiden Empfehlungen haben sich stellvertretend für die kommunalen Spitzenverbände Vertreterinnen und Vertreter der Jugendämter, die beiden Landesjugendämter in NRW und Vertreter der landesweit tätigen ▇▇▇▇▇▇ der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit in NRW auf weitergehende Empfehlungen verständigt. Zu diesen Trägern gehören: • der Landesjugendring NRW • die AGOT - Arbeitsgemeinschaft Offene Türen NRW e.V. • die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW • die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW und • das Paritätische Jugendwerk NRW Alle Unterzeichner dieser Empfehlung halten es für erforderlich – auch im Rahmen von Gesamtpräventionskonzepten –, klare Regelungen und Anweisungen innerhalb der jeweiligen Strukturen sicherzustellen. Ziele dieser gemeinsamen Empfehlung der öffentlichen und freien Jugendhilfe auf Landesebene sind: • Landesweit die Wege zu beschreiben, wie Jugendämter und freie ▇▇▇▇▇▇ der Jugendhilfe Vereinbarungen abschließen können, um so Doppelarbeit zu vermeiden. • Die jugendamtsübergreifende Zusammenarbeit in NRW zwischen den Kapiteln 3 bis 5 192 Jugendämtern und ihren Trägern der Kinder- und Jugendförderung bei der Beschreibung der Tätigkeiten zu initiieren, bei denen Führungszeugnisse vorgelegt werden sollen. Dies soll vor allem dort erreicht werden, wo die aktuellen Entwicklungen Aktionsräume in der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit nicht identisch mit den Jugendamtsgrenzen kreisangehöriger Jugendämter sind. • Landesweite Klärung der in Fachkreisen umstrittenen Fragen • Gemeinsame Veröffentlichung der Empfehlungen für NRW und • Erleichterung der Verständigung vor Ort in den oben genannten Be- rufsbildern dargestellt. In jedem Kapitel werden verschiedene berufsbezogene Parameter wie die Struktur der BeschäftigtenArbeitsgemeinschaften, die Arbeitsbedingungen, die berufliche Bildung sowie abschließend die Arbeitsmarktsituation untersucht. Das Augenmerk der diesjährigen Be- richterstattung lag unter anderem auf der Untersuchung einiger statistischen Parameter, die Aufschluss Stadt- und Kreisjugendringen und anderen lokalen Zusammenschlüssen über die gesundheitliche Verfassung der Beschäftigten in den jeweiligen Berufsbildern geben. In den Berufsbildern des Kraftfahrers sowie des Binnenschiffers wurde intensiv die Rolle der ausländischen Beschäftigten untersucht. Für die Analyse der Ausbildungssituation wurden Indikatoren wie die Zahl der Ausbildungsverhältnisse, der Ausbildungsstellen und die Höhe der Ausbildungsvergütung ausgewertet. Arbeitsmarkt- statistiken bieten einen Überblick über die Arbeitsmarktsituation. Das verfügbare statisti- sche Datenmaterial differenziert dabei grundsätzlich nicht durchgehend zwischen Be- schäftigten im Güter- und Personenverkehr. Sofern eine Unterscheidung nicht möglich ist, beziehen sich die Aussagen auf beide Marktsegmenteentsprechende Arbeitshilfe.
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Sources: Empfehlungen Zu Führungszeugnissen in Der Kinder Und Jugendförderung