Geschichte Musterklauseln

Geschichte. D re i M o d e l l e a l t er n at i v er Ver s or g u n g s n et z w erk e Das Konzept der Selbsterntegärten wurde in Österreich 1987 als neue Form der ökologischen stadtnahen Landwirtschafi entwi- ckelt. In Deutschland wurde es 1999 in der Nähe von Kassel erst- mals umgesetzt. Seitdem gibt es bundesweit schätzungsweise 20 Anbieter für dieses Modell, die teilweise nur lokal agieren, teil- weise über ein bundesweites Angebot verfügen. Im Jahr 2016 gab es in Deutschland insgesamt 167 Selbsterntegärten. Eine Beson- derheit sind die stadteigenen Krautgärten in München. Derzeit gibt es für Selbsterntegärten kein übergeordnetes Netzwerk.
Geschichte. Mit steigendem Interesse an ökologisch produzierten Lebens- mitteln in den 1970er und 1980er Jahren entstanden in Deutsch- land viele Food Coops. Sie hatten zum Ziel, die Versorgung mit Biolebensmitteln dort zu ermöglichen, wo es noch keine Biolä- den gab bzw. den Zugang für Menschen zu ermöglichen, die sich die Bioladenwaren nicht leisten konnten. Seitdem immer mehr Bioläden und -Supermärkte entstehen und selbst in Discountern Bioprodukte erhältlich sind, nimmt die Zahl der Food Coops wie- der ab. Ein Vorläufer der Food Coops sind Einkaufsgemeinschaf- ten und Konsumgenossenschafien des 19. Jahrhunderts, die generell auf eine kostengünstigere Versorgung mit Nahrungs- mitteln abzielten. In Deutschland gibt es schätzungsweise 200 Food Coops. Einen Überblick zu einigen dieser Projekte bietet die Internetseite „Foodcoopedia“. Dort finden sich hilfreiche Tipps zur Gründung und Organisation einer Food Coop, inklusive verschiedener Sofiware Lösungen für die Bestell- und Arbeitsorganisation. Das Netzwerk „Bundesarbeitsgemeinschafi der Lebensmittelko- operativen e. V.“ vertritt die Interessen der Food Coops auf Bun- desebene.
Geschichte. Die Gesellschaft wurde mit Beschluss vom 10. Juni 1950 unter der Firma "Wallbergbahn Aktiengesellschaft" mit Sitz in Rottach gegründet und am 4. Juli 1950 im Handelsregister des Amtsgerichts Tegernsee unter HRB 34 eingetragen. Gegenstand der Wallbergbahn Aktiengesellschaft war der "Bau und Betrieb einer Bergbahn sowie der Betrieb aller damit zusammenhängenden Unternehmungen im Wallberggebiet". Zwischen 1960 und 2011 wurden Firma, Unternehmensgegenstand und Sitz der Gesellschaft mehrfach geändert. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 22. Juli 2016 wurde der Sitz der Gesellschaft nach Berlin verlegt und die Firma in die heutige Firma – "GxP German Properties AG" – geändert. Die Änderungen wurden am 29. August 2016 in das Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 179604 B eingetragen. Durch weiteren Beschluss der Hauptversammlung vom 22. Juli 2016 wurde auch der Unternehmensgegenstand der Gesellschaft in den heutigen Unternehmensgegenstand geändert, nämlich den "Erwerb, die Veräußerung sowie das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen aller Art im In- und Ausland, von Immobilien, Grundstücken und grundstücksähnlichen Rechten sowie von Liegenschaftsvermögen. Darüber hinaus ist die Gesellschaft zur Übernahme von immobilienbezogenen Dienstleistungen, wie z.B. Baubetreuung und Immobilienverwaltung berechtigt". Diese Änderung wurde am 23. September 2016 in das Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg (HRB 179604 B) eingetragen. Seitdem konzentriert sich die Gesellschaft auf den Erwerb und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien und Immobilien mit Entwicklungspotenzial in deutschen Metropolregionen, u.a. in Berlin, Dresden, Frankfurt am Main und Hannover. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 17. Mai 2017 wurde der Sitz der Gesellschaft zunächst nach Frankfurt am Main verlegt; die Eintragung der Sitzverlegung in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main erfolgte am 28. Juli 2017 unter HRB 109161. Zuletzt wurde der Sitz der Gesellschaft durch Beschluss der Hauptversammlung vom 31. Juli 2019 abermals nach Berlin verlegt; die Eintragung der Sitzverlegung in das Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg erfolgte am 18. September 2019 unter HRB 210330 B.
Geschichte. Informatik
Geschichte. Jüdische Kulturgeschichte
Geschichte. Die Geschichte – dazu zählen die Institute für Geschichte, Volkskunde und Kulturanthro- pologie, Alte Geschichte, Archäologie, das Zentrum Antike und das Zentrum für Informations- modellierung in den Geisteswissenschaften – umfasst eine breite Fächerpalette, trägt zentral zum Forschungsschwerpunkt Kultur und Deutungsgeschichte Europas bei und ist mit dem Forschungsschwerpunkt Heterogenität und Kohäsion gut vernetzt. Mit den Bereichen Südost- europäische Geschichte, Zeitgeschichte, Europa in der atlantischen Welt, Volkskunde und Kulturanthropologie, Alte Geschichte, Archäologie und dem Zentrum Antike wird ein besonde- res Augenmerk auf das östliche und südöstliche Europa gelegt und die entsprechende ge- samtuniversitäre Ausrichtung geprägt.
Geschichte. IUBH FERNSTUDIUM | BACHELOR STUDIENPROGRAMM 81
Geschichte. N EU Zeitrechnung und Kalender N EU land auf Landkarten von der Antike bis zur Neuzeit Vor ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ bitte rechtzeitig anmelden! Anmeldeformular finden Sie auf der Seite 44 Inhalte: Termine:
Geschichte. 193 Als letztes Auslegungskriterium kann noch auf die Geschichte der streitigen Regelung zurückge- griffen werden. 194 Haben die Parteien eine bestimmte Regelung schon bei anderen Bauvorhaben verwendet und ihr eine bestimmte Auslegung beigemessen, so kann daraus u. U. geschlossen werden, dass sie bei dem jetzt streitigen Bauvorhaben der Vereinbarung dieselbe Bedeutung beigemessen ha- ben.
Geschichte. Unternehmensgeschichte, z.B. Zwangsarbeit, Umstrukturierung etc. ⮚ Kunst Abfallkunst, künstlerischer Umgang mit dem Thema Fa. Vetter ⮚ Mathematik Lohn- und Gehaltsrechnung, Entlohnungssysteme, Kalkulation, ⮚ Deutsch Bewerbungstraining, Bewertung von Bewerbungen durch Personal der Fa. Vetter ⮚ Andere Unterrichtsformen Schülerfirma Projektwochengruppen WPII Berufswahlvorbereitung Schulentwicklung‌ Schulentwicklung braucht gesellschaftliche Partner. Das Unternehmen bringt seine Kompetenzen und Ressourcen in den Bereich der Schule ein und fördert die Entwicklung der Schule auf verschiedenen Ebenen. Die Schule wird in die Lage versetzt, die wirtschaftliche Realität stärker ins Schulprogramm mit einzubeziehen.