Inbetriebnahme/-setzung; Überprüfung der elektrischen Anlage; Mängelbeseitigung Musterklauseln

Inbetriebnahme/-setzung; Überprüfung der elektrischen Anlage; Mängelbeseitigung. 6.1. Der Netzbetreiber oder dessen Beauftragter schließen die elektrische Anlage über den Netzan- schluss an das Verteilernetz an und nehmen den Netzanschluss bis zum Ort der Energieüber- gabe in Betrieb (Inbetriebnahme). Die elektrische Anlage dahinter setzen der Netzbetreiber oder in Absprache mit ihm qualifizierte Fachfirmen in Betrieb (Inbetriebsetzung).
Inbetriebnahme/-setzung; Überprüfung der elektrischen Anlage; Mängelbeseitigung. 6.1. Der Netzbetreiber oder dessen Beauftragter schließen die elektrische Anlage (Kunden- anlage/-station) über den Netzanschluss an das Verteilnetz an und nehmen den Netzanschluss bis zum Ort der Energieübergabe/zur Verfügungsgrenze (Sicherungen im Hausanschlusskasten/Übergabeschalter) in Betrieb (Inbetriebnahme). Die elektrische Anlage hinter dem Übergabeschalter in der Kundenanlage setzt das durch den Anlagenbetreiber beauftragte und in ein Installateurverzeichnis eingetragene Installationsunternehmen in Absprache mit dem Netzbetreiber in Betrieb (Inbetriebsetzung).
Inbetriebnahme/-setzung; Überprüfung der elektrischen Anlage; Mängelbeseitigung. Voraussetzung für die Inbetriebnahme und die Inbetriebsetzung sind das Vorliegen einer Lieferantenanmeldung/Bilanzkreiszuordnung beim Netzbetreiber sowie der Abschluss von Netzanschluss- und Anschlussnutzungsverträgen. Der Netzbetreiber oder dessen Beauftragter schließen die elektrische Anlage über den Netzanschluss an das Verteilernetz an (Inbetriebnahme). Die elektrische Anlage dahinter setzen der Netzbetreiber oder in Absprache mit ihm qualifizierte Fachfirmen in Betrieb (Inbetriebsetzung). Jede Inbetriebsetzung der elektrischen Anlage ist bei dem Netzbetreiber unter Nutzung des auf dessen Internetseiten bereitgestellten Vordrucks „Inbetriebsetzungsauftrag 20kV“ zu beantragen. Durch den Anschlussnehmer bzw. eine von ihm beauftragte qualifizierte Fachfirma ist der Nachweis zu erbringen, dass die elektrische Anlage entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik und unter Berücksichtigung der Ergänzenden Technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers errichtet wurde. Die Inbetriebsetzung der elektrischen Anlage setzt die ordnungsgemäße Installation einer den mess- und eichrechtlichen Vorschriften, den Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG), den aufgrund des MsbG erlassenen Rechtsverordnungen sowie den Ergänzenden Technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers entsprechenden Messeinrichtung voraus. Der Netzbetreiber ist berechtigt, die Inbetriebnahme von der vollständigen Zahlung fälliger Netzanschlusskosten und Baukostenzuschüsse abhängig zu machen. Der Netzbetreiber kann für jede Inbetriebnahme bzw. Inbetriebsetzung vom Anschlussnehmer Kostenerstattung verlangen; die Kosten können pauschal berechnet werden. Der Netzbetreiber ist berechtigt, die elektrische Anlage vor und, um störende Rückwirkungen auf Einrichtungen des Netzbetreibers oder Dritter auszuschließen, nach ihrer Inbetriebsetzung zu überprüfen. Er hat den Anschlussnehmer bzw. Anschlussnutzer auf erkannte Sicherheitsmängel der elektrischen Anlage aufmerksam zu machen und kann deren Beseitigung verlangen. Werden Mängel festgestellt, welche die Sicherheit gefährden oder erhebliche Störungen erwarten lassen, so ist der Netzbetreiber berechtigt, den Anschluss zu verweigern oder die Anschlussnutzung zu unterbrechen; bei Gefahr für Leib oder Leben ist er hierzu verpflichtet. Durch Vornahme oder Unterlassung der Überprüfung der elektrischen Anlage sowie durch deren Anschluss an das Verteilernetz übernimmt der Netzbetreiber keine Haftung für die Mängelfreiheit und Betri...
Inbetriebnahme/-setzung; Überprüfung der elektrischen Anlage; Mängelbeseitigung. (1) Der Netzbetreiber oder dessen Beauftragter schließen die elektrische Anlage über den Netzanschluss an das Vertei- lernetz an und nehmen den Netzanschluss bis zum Ort der Energieübergabe in Betrieb (Inbetriebnahme). Die elektrische Anlage bzw. die dort angeschlossene/n Erzeugungs-/Batterie- speicheranlage/n dahinter setzt deren Betreiber durch qualifi- ziertes Fachpersonal bzw. setzen qualifizierte Fachfirmen, je- weils mit Zustimmung des Netzbetreibers in Betrieb (Inbetrieb- setzung).

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  • Sprachen Die Envivas kommuniziert mit Ihnen in deutscher Sprache.

  • Einwilligung Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

  • Fremdleistungen 3.1. Der Designer ist berechtigt, die zur Auftragserfüllung notwendigen Fremdleistungen im Namen und für Rechnung des Auftraggebers zu bestellen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Designer hierzu schriftliche Vollmacht zu erteilen.

  • Pkw Pkw sind als Personenkraftwagen zugelassene Kraftfahrzeuge, mit Ausnahme von Mietwagen, Taxen und Selbstfahrervermietfahrzeugen.

  • Preisänderung (1) Im Falle der Veränderung / Neueinführung von gesetzlichen Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien, Kfz-Betriebskosten, Lohnkosten und Lohnnebenkosten, insbesondere durch den Abschluss neuer Lohn-, Mantel- oder sonstiger Tarifverträge, die zu einer Erhöhung der Kosten der vereinbarten Leistung führen, ist das Unternehmen berechtigt, das Entgelt um den Betrag in gleicher Weise zu verändern, um den sich durch die Veränderung der Lohnkosten, Lohnnebenkosten und sonstigen o. g. Kosten der Stundenverrechnungssatz für die Ausführung des Auftrages geändert hat, zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Steuern und Abgaben. Bei der Preiserhöhung ist anzugeben, welche Kostenfaktoren in welchem Umfang gestiegen sind und welche Bedeutung diese Kostensteigerung für die Kostenkalkulation hat. Kostenerhöhungen bei einzelnen Kostenbestandteilen, können nur soweit weitergegeben werden, wie sie nicht durch Preissenkungen bei anderen Kostenbestandteilen aufgewogen werden. Die Preiserhöhung tritt zum Beginn des Monats in Kraft, wenn sie dem Auftraggeber bis zum dritten Werktag des vorausgegangenen Monats unter Offenlegung der Kostenkalkulation und Nachweis der geänderten Kostenfaktoren, bekannt gegeben wurde.

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  • Brandschutz F.1 Der Brandschutz im Gebäude ist ein wichtiges Erfordernis. Der Mieter ist verpflichtet, sich nach seinem Einzug über die Brandschutzvorkeh- rungen, Fluchtwege und Alarmierungsmöglichkeiten zu informieren und sich so zu verhalten, dass Bränden vorgebeugt wird. Einzelheiten können den entsprechenden Aushängen und Hinweisen entnommen werden.

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