Messverfahren Musterklauseln

Messverfahren. Verfügbar sind die SCANACS-SERVICES dann, wenn es einem Anwender möglich ist, sich am SCANACS Portal anzumelden. Innerhalb des SCANACS Portals wird über diesen Zustand der Anmeldefähigkeit der SCANACS- SERVICES minütlich Protokoll geführt.
Messverfahren. Die 4Mis GmbH misst die Internetverfügbarkeit mit dafür eingerichteten Messstationen innerhalb und außerhalb des eigenen Core-Netzwerks. Das Internet gilt als verfügbar, solange mindestens ein Rechenzentrum der 4Mis GmbH durch mindestens einen externen Messknoten erreicht werden kann. Die Latenz der Internetverbindung kann nicht vollständig durch die 4Mis GmbH gemessen werden, da die 4Mis GmbH keinen Zugriff auf die dafür notwendigen Messdaten der Carrier hat. Die 4Mis GmbH verpflichtet sich jedoch, nur solche Carrier als Vertragspartner auszuwählen, die die im Punkt 5.3.2 genannten Latenzen gewährleisten.
Messverfahren. Quantitätsmessverfahren Zeitliches Messverfahren Qualitätsmessverfahren Leistungsumfang nach Quantität Dauer, Termine, Meilensteine, Zeitrahmen qualitative Ausprägung der Leistungsergebnisse
Messverfahren. Die 4Mis GmbH misst die Verfügbarkeit und Latenz des Netzwerks mit dafür eingerichteten Messstationen innerhalb des eigenen Core-Netzwerks. Die Verfügbarkeit des Core-Netzwerks bezieht sich auf die Verbindung zwischen dem Netzwerk- Übergabepunkt des vom Kunden gebuchten Service und dem Core-Übergabepunkt der 4Mis GmbH. Das Core-Netzwerk gilt als verfügbar, solange mindestens 75% der Rechenzentrums-Messknoten mindestens einen Core-Messpunkt erreichen können. Bei der Messung der Latenz wird grundsätzlich die RTT (Round-Trip-Time) zu Grunde gelegt. Die Latenz des Core-Netzwerks bezieht sich auf die Strecke zwischen einem Rechenzentrums- Messknoten und dem jeweils nächstgelegenen (beste Latenz) Core-Messknoten.
Messverfahren. Die Host Europe Suisse AG misst die Internetverfügbarkeit mit dafür eingerichteten Messstationen innerhalb und ausserhalb des eigenen Core-Netzwerks. Das Internet gilt als verfügbar, solange mindestens 2 Rechenzentren der Host Europe Suisse AG durch mindestens einen externen Messknoten erreicht werden können. Die Latenz der Internetverbindung kann nicht vollständig durch die Host Europe Suisse AG gemessen werden, da die Host Europe Suisse AG keinen Zugriff auf die dafür notwendigen Messdaten der Car- rier hat. Die Host Europe Suisse AG verpflichtet sich jedoch, nur solche Carrier als Vertragspartner auszuwählen, die die im Punkt 3.3.2 genannten Latenzen gewährleisten.
Messverfahren. Die Verfügbarkeit der Rechenzentren bezieht sich auf deren Stromversorgung. Die Sicherstellung der Stromversorgung in den Rechenzentren ist durch entsprechende technische Maßnahmen geregelt. Gemessen wird die Verfügbarkeit von mindestens einer Unterverteilung (A oder B Versorgung). Dazu werden verschiedene Messpunkte innerhalb der Gebäude der 4Mis GmbH ständig überwacht.
Messverfahren. Neben expliziter Messverfahren bieten sich, gerade wenn es um potenziell unbewusste psychologische Prozesse geht, auch implizite Messverfahren zur Datenerhebung an. Laut De Houwer, Teige-Mocigemba, Spruyt, and Moors (2009) sind implizite Messungen „Ergebnisse von Messverfahren, die in automatischer Weise durch psychologische Eigenschaften verursacht werden“. In Bezug auf die Untersuchung von Aufmerksamkeitsprozessen hat die Verwendung impliziter Messverfahren eine nunmehr recht lange Tradition. Wir stellen im nachfolgenden Abschnitt mit Emotional Stroop Task (EST; ▇▇▇▇▇▇▇▇ et al., 1996) zur Messung emotionaler Interferenz dasjenige Verfahren vor, das sehr konsistent explizit gemessene Unterschiede zwischen klinischen und non-klinischen Stichproben auch implizit bestätigte. Für die implizite Messung von Prozessen der Emotionsregulation wurden verschiedene Methoden diskutiert (▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇▇▇▇, & ▇▇▇▇▇, 2009; ▇▇▇▇▇ & ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇; ▇▇▇▇▇ & ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇, 2011; ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, 2013; ▇▇▇▇▇▇▇▇ et al., 2010; ▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇, & ▇▇▇▇▇, 2007). Unten stehend soll neben der expliziten Methode der Messung von Emotionsregulation im Selbstbericht mittels Fragebogen daher eine implizite Methodik entwickelt und vorgestellt werden. Im Kontext impliziter Emotionsregulation ist die Affect Misattribution Procedure (AMP) von ▇▇▇▇▇ et al. (2005) eine vielversprechende Basis. Im Folgenden werden die einzelnen verwendeten Verfahren detailliert dargestellt. Für einen generellen Überblick über diskutierte Güterkriterien und methodologische Aspekte bei impliziten Messverfahren sei an dieser Stelle beispielhaft auf die Arbeiten der Forschergruppen um de Houwer und Gawronski verwiesen (▇▇ ▇▇▇▇▇▇, 2006; ▇▇ ▇▇▇▇▇▇ & ▇▇▇▇▇▇▇, 2010; ▇▇ ▇▇▇▇▇▇ & ▇▇▇▇▇, 2007, 2010; ▇▇ ▇▇▇▇▇▇ et al., 2009; Deutsch & ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, 2009; ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, 2007; Gawronski, 2009; ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇, & ▇▇▇▇▇▇▇, 2010; ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇, & ▇▇▇▇▇▇, 2007; ▇▇▇▇▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇, ▇▇▇▇▇▇, & ▇▇▇▇▇, 2009; ▇▇▇▇▇▇▇▇▇ & ▇▇, 2014a, 2014b). 3.2.1. Emotionale Interferenz messen 3.2.2. explizite Messung von Emotionsregulation 3.2.3. Affektive Fehlattribution und implizite Messung von Emotionsregulation
Messverfahren. Zur Zeitmessung genügt eine gewöhnliche Stoppuhr. Die Angabe der Zeit hat auf eine Sekunde genau zu erfol- gen. Alle Stromwerte sind in Wattstunden (Wh) anzugeben. Alle Zeiten sind in Sekunden oder Minuten anzu- geben. Die Anweisung „Messgerät auf Null setzen“ bezieht sich auf die „Wh“-Anzeige des Messgeräts. Die Tabellen 35 und 36 erläutern die Vorgangsweise bei der TSV-Prüfung. Service-/Wartungsmodi (einschließlich Farbkalibrierung) sollten generell bei der TSV-Messung nicht berücksich- tigt werden. Tritt ein derartiger ▇▇▇▇▇ während der Prüfung auf, ist dies festzuhalten. Wenn während eines Auf- trags, bei dem es sich nicht um den ersten handelt, ein Servicemodus auftritt, kann dieser Auftrag verworfen und für die Prüfung stattdessen ein weiterer Auftrag gegeben werden. Ist ein solcher zusätzlicher Auftrag erfor- derlich, sind die Stromwerte für den verworfenen Auftrag nicht aufzuzeichnen. Der Zusatzauftrag ist dann unmit- telbar nach Auftrag 4 hinzuzufügen. Das 15-minütige Intervall zwischen den Aufträgen ist immer einzuhalten, auch für den verworfenen Auftrag. Mehrzweckgeräte ohne Druckfunktion sind für alle Zwecke dieses Prüfverfahrens als Kopierer zu behandeln. i) Verfahren für Drucker, Digitalvervielfältiger und Mehrzweckgeräte mit Druckfunktion sowie Faxgeräte (1) Zwischenbilder/Tag in Tabelle 37. TSV-Prüfverfahren – Drucker, Digitalvervielfältiger und Mehrzweckgeräte mit Druckfunktion sowie Faxgeräte chritt Ausgangs- zustand Vorgang Aufzeichnen (nach Abschluss des Schritts) Mögliche gemessene Zustände 1 Aus Messgerät am bildgebenden Gerät anschließen. Messgerät auf Null setzen. Prüfzeitraum abwarten (mindestens fünf Minuten). Stromverbrauch Aus Aus Zeit Prüfintervall 2 Aus Gerät einschalten. Anzeige der Betriebsbereitschaft abwarten. – – 3 Betriebsbereit Auftrag mit mindestens einem Ausgabe- bild aber nicht mehr als einen Auftrag laut Auftragstabelle ausdrucken. Zeit stoppen, bis das erste Blatt das Gerät verlässt. Abwarten, bis das Messgerät anzeigt, dass das bildgebende Gerät in den endgültigen Ruhezustand gegangen ist. Zeit Aktiv0 – 4 Ruhezustand Messgerät auf Null setzen. Eine Stunde warten. Stromverbrauch Ruhezustand Ruhezustand 5 Ruhezustand Messgerät und Stoppuhr auf Null setzen. Einen Auftrag laut Auftragstabelle dru- cken. Zeit stoppen, bis das erste Blatt das Gerät verlässt. Warten, bis die Stoppuhr anzeigt, dass 15 Minuten vergangen sind. Stromverbrauch Auftrag1 Aufwach-, akti- ver, Betriebs- bereitschafts-, Ruhezustand 6 Betriebsberei...
Messverfahren. Die Host Europe Suisse AG misst die Verfügbarkeit und Latenz des Netzwerks mit dafür eingerichteten Messstationen innerhalb des eigenen Core-Netzwerks. Die Verfügbarkeit des Core-Netzwerks bezieht sich auf die Verbindung zwischen dem Netzwerk- Übergabepunkt des vom Kunden gebuchten Service und dem Core-Übergabepunkt der Host Europe Suisse AG. Das Core-Netzwerk gilt als verfügbar, solange mindestens 75 % der Rechenzentrums- Messknoten mindestens einen Core-Messpunkt erreichen können. Bei der Messung der Latenz wird grundsätzlich die RTT (Round-Trip-Time) zu Grunde gelegt. Die La- tenz des Core-Netzwerks bezieht sich auf die Strecke zwischen einem Rechenzentrums-Messknoten und dem jeweils nächstgelegenen (beste Latenz) Core-Messknoten.
Messverfahren. 39 Anwendungsbereich § 40 Messverfahren (1) Die Objekte auf der Ausrüstung werden nach der kleinsten nachstehend benannten geometrischen Grundform (Viereck, Dreieck, Kreis, Ellipse) ge- messen, und die Dimensionen werden nach der üblichen mathematischen Formel berechnet. (2) Für die Flächenberechnung wird die größte Ausdehnung des Objekts zwischen den äußersten Rändern gemessen. Die Aufteilung eines Objekts in mehrere einzelne geometrische Grundformen zur Berechnung der Gesamtfläche bildet dabei die Ausnahme. Die Clubs sind auf Anfordern verpflichtet, die für die Flächenberechnung verwendete Formel und verwendeten Objekten anzugeben. (3) Die Identifikation der Produktlinie des Herstellers und das figurative Logo (vgl. § 20 Abs. 1 lit. c) und d)) werden als mehrere individuelle geometrische Grundformen berechnet, wenn der Abstand zwischen den verschiedenen Elementen nicht mehr als 0,5 cm beträgt. (4) Die für die Sponsorwerbung des Trikot- und Ärmelsponsors benutzten Flächen werden jeweils als mehrere individuelle geometrische Grundformen berechnet, wenn der Abstand zwischen den verschiedenen Elementen nicht mehr als 5 cm beträgt. Zusammenhängende Worte, Abkürzungen oder Buchstabenkombinationen gelten insoweit als ein einheitliches Element. (5) Für die Zulassung der Sponsorwerbung des Trikot- und Ärmelsponsors wird jeweils die größere der folgenden Flächen berücksichtigt: a) Die Fläche des farblich einfarbigen neutralen Hintergrundes, der für die Sponsorwerbung benutzt wird, oder b) die Fläche der für die Sponsorwerbung benutzten Beschriftung, sofern der Hintergrund der Sponsorwerbung mit der Grundfarbe des Trikots übereinstimmt oder Bestandteil des Trikotdesigns in Form eines Brust- rings (von Naht zu Naht) in einer offiziellen Clubfarbe ist.