Städtebauliches Konzept Musterklauseln

Städtebauliches Konzept. Das vorliegende städtebauliche Konzept sieht eine Wohnbebauung aus viergeschossigen Stadtvillen und Geschosswohnungsbauten mit den dazugehörigen Erschließungs- und Frei- flächen vor. Die Anbindung an das übergeordnete Straßennetz erfolgt über die Xxxxxx- Xxxxxx-Straße. Zur verkehrlichen Erschließung der Grundstücke im Geltungsbereich sieht der Bebauungsplanentwurf weitere öffentliche und private Straßenverkehrflächen vor. Als Standort für eine Kindertagesstätte sieht das städtebauliche Konzept eine Fläche im Südosten des Plangebiets zwischen Ludwig-Quidde-Straße und Graben 60 vor. Öffentliche Grünflächen sind – als Teil übergeordneter Grünverbindungen – an der west- lichen Geltungsbereichsgrenze entlang des Parkgrabens, an der östlichen Geltungsbe- reichsgrenze entlang des Grabens 60 sowie als Teil eines in Ost-West-Richtung verlaufen- den Grünzuges östlich der Ludwig-Quidde-Straße vorgesehen. Als Teil der öffentlichen Grünflächen soll hier ein öffentlicher Kinderspielplatz lokalisiert werden. Nach Berechnung gemäß dem Berliner Modell ist die Errichtung von ca. 554 Wohneinheiten zu erwarten. Zur Deckung des Bedarfs an sozialer und grüner Infra- struktur innerhalb des Gebiets dienen die geplante Kindertagesstätte sowie die vorgesehe- nen Spielplatz- und Grünanlagen. Die künftige Breite der öffentlichen Straßenverkehrsflächen ist gemäß Vorabstimmung mit der bezirklichen Fachbehörde mit 15 m vorgesehen. Damit wird der aktuelle Ausbauzu- stand der Xxxxxx-Xxxxxx-Straße deren Erschließungsfunktion gemäß angepasst. Die pri- vate Verkehrsfläche ist mit einer Breite von 7 m geplant, für die Fuß- und Radwege ist eine Breite von 5 m vorgesehen. Der dem Bebauungsplanentwurf zu Grunde liegende Gestaltungsplan (Göllner Architekten, Quartier Xxxxxx-Xxxxxx-Straße, Gestaltungsplan, Stand: 22. September 2016) stellt sich wie folgt dar:
Städtebauliches Konzept. Die Stadt Jülich plant mit dem Bebauungsplan die Errichtung und den Betrieb von 4 Windenergieanlagen (WEA). Die heute vorhandenen 5 WEA werden durch die 4 geplanten WEA ersetzt. Die Anlagentypen sind noch nicht bekannt. Für den Umweltbericht werden WEA-Typen exemplarisch entsprechend als worst-case Annahmen in die Analyse und insbe- sondere in Bezug auf die Immissionsuntersuchungen (Schattenwurfimmissionsprognose und Schallimmissionsprognose) eingehen. Die Gesamthöhe wird angemessen der realistischen Planung mit 200 m angenommen und einem Rotor- durchmesser von 158 m.
Städtebauliches Konzept. Da die Planung des neuen Wohngebiets westlich des Lebensmittelmarktes bereits vorgesehen ist, ist diese geplante künftige Entwicklung im Rahmen des gegenständlichen Bebauungsplans bereits zu berücksichtigen. So soll die geplante Zufahrtsstraße im Norden des Geltungsbereichs später auch der Erschließung des Wohngebiets dienen. Da dann eine durchgängige Verbindung von der Xxxxxxxx-Xxxxxx-Straße zur Panitzscher Straße entsteht, wird die öffentliche Verkehrsfläche im Bebauungsplan ohne Wendehammer errichtet. Diese soll der Erschließung des Lebensmittelmarktes dienen. Die bestehenden Obstbäume entlang der Westseite der Panitzscher Straße sollen im Rahmen der Planung soweit wie möglich erhalten bleiben oder, wo ein Erhalt nicht möglich ist, vor Ort ausgeglichen werden. Die Fläche des Lebensmittelmarktes wird im vorhabenbezogenen Bebauungsplan als „sonstige Weise einer baulichen Nutzung“ mit der Zweckbestimmung „Lebensmitteleinzelhandel“ festgesetzt. Gemäß § 12 Abs. 3 Satz 2 BauGB sind die Gemeinden im Bereich eines Vorhaben- und Erschließungsplans bei der Bestimmung der Zulässigkeit der Vorhaben nicht an die Festsetzungen nach § 9 BauGB und nach der aufgrund von § 9a BauGB erlassenen Verordnung gebunden. Somit muss in einem vorhabenbezogenen Bebauungsplan kein Baugebiet im Sinne der BauNVO festgesetzt werden, da sich das Vorhaben konkret aus dem Vorhaben- und Erschließungsplan ergibt und die künftigen Nutzungen in einem Durchführungsvertrag zwischen Vorhabenträger und Gemeinde festgeschrieben werden. Da im Rahmen des vorliegenden vorhabenbezogenen Bebauungsplans konkret nur die Errichtung eines Lebensmittelmarktes vorgesehen ist, wird auf die Festsetzung eines Baugebiets im Sinne der BauNVO verzichtet. Innerhalb dieser Fläche ist die Errichtung eines Lebensmittelmarktes mit einer Verkaufsfläche von maximal 799 m² sowie die zum Betrieb erforderlichen Anlagen, insbesondere Stellplätze, Zufahrten und technische Anlagen zur Ver- und Entsorgung zulässig. Zusammengefasst sollen die folgenden Planungsziele erreicht werden: - Entwicklung eines Lebensmittelmarktes mit den notwendigen Stellplätzen - Errichtung der notwendigen Erschließungsanlagen, auch für die geplante Wohnbebauung - Vermeidung von Beeinträchtigungen an der im Süden bestehenden und im Westen geplanten Wohnbebauung - Ausgleich der Flächenneuinanspruchnahme durch umweltplanerische Maßnahmen
Städtebauliches Konzept. Raumstruktur
Städtebauliches Konzept. Das städtebauliche Konzept sieht auf der Basis des städtebaulichen Rahmenplanes Rheini- sche Straße eine vier- bis fünfgeschossige Blockrandbebauung vor, die als Raumkante die Straßenzüge Rheinische Straße, Möllerstraße und Lange Straße begrenzt. Die Höhenent- wicklung ist auf das Trauf- und Firstniveau der östlich und westlich anschließenden Bebau- ung der Rheinischen Straße abgestimmt. Auch nach Westen zu dem Fußgängerbereich zwi- schen Rheinischer Straße und Lange Straße wird eine geschlossene Blockrandbebauung aus- geführt, so dass die Adlerstraße einen stadträumlichen Abschluss findet.

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