Common use of Kultur Clause in Contracts

Kultur. Die Koalitionspartner sehen in der Kulturförderung eine nachhaltige Investition in die Zukunft unserer Stadt. Sie werden das lebendige und vielfältige kulturelle Angebt Hamburgs gemeinsam weiterentwickeln. Dabei kommt der Förderung von kulturellen Stadtteilprojekten und –initiativen eine ebenso hohe Bedeutung zu wie der Förderung der Elbphilharmonie, der Staatstheater, Museen und Orchester. Die Elbphilharmonie wird von den Koalitionspartnern als wichtiges Zeichen für die Bedeutung der Kultur in und für Hamburg gesehen. Dazu gehört die allgemeine Zugänglichkeit für alle Bevölkerungsgruppen. Vor diesem Hintergrund verständigen sich die Koalitionspartner, eine Initiative „Musikstadt Hamburg“ zu starten. Es soll Musik in die Stadt gebracht werden: z.B. durch einen Tag der Musik, ein Straßenmusikfestival, Stipendien und Unterstützung für eine/n ‚Composer in Residence’. Den Hamburger Symphonikern soll Unterstützung bei der Entschuldung und darüber hinaus eine Entwicklungsperspektive eingeräumt werden. Es soll ein spartenübergreifendes Hamburger Kultur–Festival mit dem Schwerpunkt Musik geben, das mindestens zweijährig, möglichst aber jährlich stattfindet. Die Hamburger Clubszene soll wirksam gestärkt werden, z.B. durch die Einrichtung von Kulturzonen, Hilfen bei Lärmschutzmaßnahmen, ein redaktionelles Musikradio, eine bessere Ausstattung des Vereins Rock-City und die Einrichtung eines Gema- Fonds. Private Pläne für den Bau einer mittelgroßen Konzerthalle für Pop-Musik sollen durch geeignete Maßnahmen unterstützt werden. Die im Rahmen der IBA geplante Open Air Bühne in Wilhelmsburg soll verwirklicht werden.

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Sources: Kooperationsvertrag, Kooperationsvertrag

Kultur. Brandenburg kann auf eine lange kulturelle Tradition verweisen und verfügt über eine rei- che und weit gefächerte Kulturlandschaft. Der kulturelle Reichtum gehört zur Lebensquali- tät in Brandenburg und prägt die regionalen Identitäten im Land. Dazu gehören Literatur- und Musikangebote, eine vielseitige Museums- und Theaterland- schaft, eine lebendige Gedenkstättenkultur, die sorbische (wendische) Kultur und Sprache, die bildende Kunst, Kunstgeschichte und Architektur. Kulturpolitik ist für uns eine Querschnittsaufgabe. Ein Großteil der kulturellen Infrastruktur ist in den vergangenen Jahren erneuert oder mo- dernisiert worden. Wir wollen dem kulturellen Leben neue Entwicklungsräume und weit reichende Perspektiven öffnen. Die Koalitionspartner sehen Koalition wird auch in der Kulturförderung eine nachhaltige Investition in die Zukunft unserer Stadt. Sie werden das lebendige Kinder- und vielfältige kulturelle Angebt Hamburgs gemeinsam weiterentwickeln. Dabei kommt der Förderung von kulturellen Stadtteilprojekten und –initiativen eine ebenso hohe Bedeutung zu wie der Förderung der ElbphilharmonieJugendkunstschulen, der StaatstheaterMusikschulen, Biblio- theken, Museen und OrchesterGedenkstätten unterstützen. Dazu werden ab 2015 die Zuschüsse für die Jugendkunstschulen auf 400.000 Euro pro Jahr erhöht und ab 2017 vorbehaltlich der fi- nanziellen Situation des Landes zusätzlich 2,1 Millionen Euro für die Musik- und Kunstschu- len bereitgestellt. Kultur- und Bildungsangebote sollen auch in dünn besiedelten Regionen unter Berücksichtigung des demografischen Wandels möglichst erhalten werden. Kulturelle Bildung für alle wird durch ein enges Netz von Künstlern und Kultureinrichtungen sowie Schulen verwirklicht. Die Elbphilharmonie Angebote und Kooperationen mit Schulen und Kindergärten wer- den ausgeweitet und weiterentwickelt. Das Programm „Musische Bildung für alle“ wird fortgeführt. Ergänzend werden gemeinsam mit dem Bildungsministerium auch in der nächsten EU- Förderperiode ESF-Mittel für Projekte Kultureller Bildung im Rahmen von den Koalitionspartnern als wichtiges Zeichen „INISEK“ an Förderschulen, Oberschulen und Gesamtschulen eingesetzt. Die Koalition wird das Sonderinvestitionsprogramm für die Bedeutung Preußischen Schlösser und Gär- ten fortsetzen. Die vielfältige Theater- und Orchesterlandschaft in Brandenburg wird strukturell und orga- nisatorisch besser abgesichert. Die Finanzierung der Kultur kommunalen Theater- und Orchester soll innerhalb des Finanzaus- gleichsgesetzes auf eine breitere Basis gestellt werden, auch um notwendige Tarifsteigerun- gen umsetzen zu können. Die zahlreichen kommunalen Spielstätten ohne eigenes Ensemble leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt hochwertiger kultureller Angebote im ländlichen Raum. Die Koalition prüft eine mögliche Erhöhung der jährlichen Förderung der Freien Theater und bei ganzjäh- rig arbeitenden Theatern eine überjährige Ausreichung der Mittel. Der Stellenwert der Erinnerungskultur ist in Brandenburg mit seinen zahlreichen Gedenk- stätten schon jetzt herausragend. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird weiter gefördert und für Hamburg gesehen. Dazu gehört die allgemeine Zugänglichkeit für alle Bevölkerungsgruppen. Vor diesem Hintergrund verständigen sich die Koalitionspartner, eine Initiative „Musikstadt Hamburg“ zu starten. Es soll Musik in die Stadt gebracht werden: z.B. durch einen Tag der Musik, ein Straßenmusikfestival, Stipendien und Unterstützung für eine/n ‚Composer in Residence’. Den Hamburger Symphonikern soll Unterstützung 2015 bei der Entschuldung Ausrichtung des 70. Jahrestages der Befreiung der Konzentrati- onslager zusätzlich mit 300.000 Euro unterstützt. Neben den schon geförderten großen Ge- denkstätten Sachsenhausen und darüber hinaus Ravensbrück soll nun auch das ehemalige Direktorenhaus der Justiz- und Vollzugsanstalt Brandenburg in eine Entwicklungsperspektive eingeräumt Bildungs- und Gedenkstätte umgewan- delt werden und eine neue Dauerausstellung aufgebaut werden. Es soll ein spartenübergreifendes Hamburger Kultur–Festival Die Stiftung Brandenburgi- sche Gedenkstätten wird künftig mit dem Schwerpunkt Musik geben, das mindestens zweijährig, möglichst aber jährlich stattfindet80.000 Euro pro Jahr zusätzlich unterstützt. Die Hamburger Clubszene soll wirksam gestärkt werdenKoalition setzt sich gegenüber dem Bund dafür ein, z.B. durch dass die Einrichtung von KulturzonenGedenkstätte Menschen- rechtszentrum Cottbus mit jährlich 100.000 Euro aus Bundesmitteln gefördert wird. In glei- cher Höhe wird das Land seine Förderung fortsetzen. In den Jahren 2017 und 2019 liegen zwei für die Geschichte Brandenburgs herausragende Jubiläen, Hilfen bei Lärmschutzmaßnahmendenen auch nationale und internationale Bedeutung zukommt: der 500. Jahrestag der Reformation und der 200. Geburtstag ▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇. ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ wird sich gemein- sam mit Berlin und dem Bund und den beteiligten Ländern für diese herausragenden Ereig- nisse engagieren. Die Koalition wird auf der Basis der Staatskirchenverträge weiterhin für eine partnerschaftli- che Zusammenarbeit mit den Kirchen eintreten. Sie wird sich aktiv an dem in der Region stattfindenden Kirchentag beteiligen. Die Entwicklung jüdischen Lebens im Land Brandenburg wird weiter gefördert. Die Koaliti- on hält an dem Vorhaben fest, ein redaktionelles Musikradio, eine bessere Ausstattung des Vereins Rock-City und die Einrichtung eines Gema- Fonds. Private Pläne für in Potsdam den Bau einer mittelgroßen Konzerthalle für Pop-Musik sollen durch geeignete Maßnahmen unterstützt werdenSynagoge zu ermöglichen. Anerkannte Weltanschauungsgemeinschaften erfahren Unterstützung. Die im Rahmen sorbisch/wendische Minderheit in Brandenburg wird auch weiterhin geschützt und gefördert. Die Förderung der IBA geplante Open Air Bühne in Wilhelmsburg soll verwirklicht werdenStiftung für das sorbische Volk wird zusammen mit dem Bund und dem Freistaat Sachsen fortgesetzt.

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Sources: Koalitionsvertrag

Kultur. Brandenburg kann auf eine lange kulturelle Tradition verweisen und verfügt über eine rei- che und weit gefächerte Kulturlandschaft. Der kulturelle Reichtum gehört zur Lebensquali- tät in Brandenburg und prägt die regionalen Identitäten im Land. Dazu gehören Literatur- und Musikangebote, eine vielseitige Museums- und Theaterland- schaft, eine lebendige Gedenkstättenkultur, die sorbische/ wendische Kultur und Sprache, die bildende Kunst, Kunstgeschichte und Architektur. Kulturpolitik ist für uns eine Querschnittsaufgabe. Ein Großteil der kulturellen Infrastruktur ist in den vergangenen Jahren erneuert oder mo- dernisiert worden. Wir wollen dem kulturellen Leben neue Entwicklungsräume und weit reichende Perspektiven öffnen. Die Koalitionspartner sehen Koalition wird auch in der Kulturförderung eine nachhaltige Investition in die Zukunft unserer Stadt. Sie werden das lebendige Kinder- und vielfältige kulturelle Angebt Hamburgs gemeinsam weiterentwickeln. Dabei kommt der Förderung von kulturellen Stadtteilprojekten und –initiativen eine ebenso hohe Bedeutung zu wie der Förderung der ElbphilharmonieJugendkunstschulen, der StaatstheaterMusikschulen, Biblio- theken, Museen und OrchesterGedenkstätten unterstützen. Dazu werden ab 2015 die Zuschüsse für die Jugendkunstschulen auf 400.000 Euro pro Jahr erhöht und ab 2017 vorbehaltlich der fi- nanziellen Situation des Landes zusätzlich 2,1 Millionen Euro für die Musik- und Kunstschu- len bereitgestellt. Kultur- und Bildungsangebote sollen auch in dünn besiedelten Regionen unter Berücksichtigung des demografischen Wandels möglichst erhalten werden. Kulturelle Bildung für alle wird durch ein enges Netz von Künstlern und Kultureinrichtungen sowie Schulen verwirklicht. Die Elbphilharmonie Angebote und Kooperationen mit Schulen und Kindergärten wer- den ausgeweitet und weiterentwickelt. Das Programm „Musische Bildung für alle“ wird fortgeführt. Ergänzend werden gemeinsam mit dem Bildungsministerium auch in der nächsten EU- Förderperiode ESF-Mittel für Projekte Kultureller Bildung im Rahmen von den Koalitionspartnern als wichtiges Zeichen „INISEK“ an Förderschulen, Oberschulen und Gesamtschulen eingesetzt. Die Koalition wird das Sonderinvestitionsprogramm für die Bedeutung Preußischen Schlösser und Gär- ten fortsetzen. Die vielfältige Theater- und Orchesterlandschaft in Brandenburg wird strukturell und orga- nisatorisch besser abgesichert. Die Finanzierung der Kultur kommunalen Theater- und Orchester soll innerhalb des Finanzaus- gleichsgesetzes auf eine breitere Basis gestellt werden, auch um notwendige Tarifsteigerun- gen umsetzen zu können. Die zahlreichen kommunalen Spielstätten ohne eigenes Ensemble leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt hochwertiger kultureller Angebote im ländlichen Raum. Die Koalition prüft eine mögliche Erhöhung der jährlichen Förderung der Freien Theater und bei ganzjäh- rig arbeitenden Theatern eine überjährige Ausreichung der Mittel. Der Stellenwert der Erinnerungskultur ist in Brandenburg mit seinen zahlreichen Gedenk- stätten schon jetzt herausragend. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird weiter gefördert und für Hamburg gesehen. Dazu gehört die allgemeine Zugänglichkeit für alle Bevölkerungsgruppen. Vor diesem Hintergrund verständigen sich die Koalitionspartner, eine Initiative „Musikstadt Hamburg“ zu starten. Es soll Musik in die Stadt gebracht werden: z.B. durch einen Tag der Musik, ein Straßenmusikfestival, Stipendien und Unterstützung für eine/n ‚Composer in Residence’. Den Hamburger Symphonikern soll Unterstützung 2015 bei der Entschuldung Ausrichtung des 70. Jahrestages der Befreiung der Konzentrati- onslager zusätzlich mit 300.000 Euro unterstützt. Neben den schon geförderten großen Ge- denkstätten Sachsenhausen und darüber hinaus Ravensbrück soll nun auch das ehemalige Direktorenhaus der Justiz- und Vollzugsanstalt Brandenburg in eine Entwicklungsperspektive eingeräumt Bildungs- und Gedenkstätte umgewan- delt werden und eine neue Dauerausstellung aufgebaut werden. Es soll ein spartenübergreifendes Hamburger Kultur–Festival Die Stiftung Brandenburgi- sche Gedenkstätten wird künftig mit dem Schwerpunkt Musik geben, das mindestens zweijährig, möglichst aber jährlich stattfindet80.000 Euro pro Jahr zusätzlich unterstützt. Die Hamburger Clubszene soll wirksam gestärkt werdenKoalition setzt sich gegenüber dem Bund dafür ein, z.B. durch dass die Einrichtung von KulturzonenGedenkstätte Menschen- rechtszentrum Cottbus mit jährlich 100.000 Euro aus Bundesmitteln gefördert wird. In glei- cher Höhe wird das Land seine Förderung fortsetzen. In den Jahren 2017 und 2019 liegen zwei für die Geschichte Brandenburgs herausragende Jubiläen, Hilfen bei Lärmschutzmaßnahmendenen auch nationale und internationale Bedeutung zukommt: der 500. Jahrestag der Reformation und der 200. Geburtstag ▇▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇▇▇. ▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇▇ wird sich gemein- sam mit Berlin und dem Bund und den beteiligten Ländern für diese herausragenden Ereig- nisse engagieren. Die Koalition wird auf der Basis der Staatskirchenverträge weiterhin für eine partnerschaftli- che Zusammenarbeit mit den Kirchen eintreten. Sie wird sich aktiv an dem in der Region stattfindenden Kirchentag beteiligen. Die Entwicklung jüdischen Lebens im Land Brandenburg wird weiter gefördert. Die Koaliti- on hält an dem Vorhaben fest, ein redaktionelles Musikradio, eine bessere Ausstattung des Vereins Rock-City und die Einrichtung eines Gema- Fonds. Private Pläne für in Potsdam den Bau einer mittelgroßen Konzerthalle für Pop-Musik sollen durch geeignete Maßnahmen unterstützt werdenSynagoge zu ermöglichen. Anerkannte Weltanschauungsgemeinschaften erfahren Unterstützung. Die im Rahmen sorbische/wendische Minderheit in Brandenburg wird auch weiterhin geschützt und gefördert. Die Förderung der IBA geplante Open Air Bühne in Wilhelmsburg soll verwirklicht werdenStiftung für das sorbische Volk wird zusammen mit dem Bund und dem Freistaat Sachsen fortgesetzt.

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Sources: Koalitionsvertrag

Kultur. Die Koalitionspartner sehen Potsdam zeichnet eine große Vielfalt und ein hohes Niveau kultureller Angebote und Betätigungsmöglichkeiten aus. Um diese vielfältige und lebendige Kulturlandschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln, wollen wir die kulturellen Institutionen, Veranstaltungen und Szenen unserer Stadt auch zukünftig weiter fördern und ausbauen. Deshalb werden wir: ⮚ die kulturpolitischen Leitlinien aktualisieren, um kulturelle Vielfalt und Teilhabe- möglichkeiten in der Kulturförderung eine nachhaltige Investition in wachsenden Stadt zu sichern und neue Entwicklungsräume zu eröffnen; ⮚ das städtische Konzept zur kulturellen Bildung umsetzen und fortschreiben; ⮚ Einrichtungen der Soziokultur, wie beispielsweise den Lindenpark oder freiLand sichern; ⮚ zusätzliche Atelier- und Bandprobenräume schaffen; ⮚ das Kunst- und Kreativquartier bis 2023 fertigstellen. ⮚ Das Kulturareal Schiffbauergasse erhalten wir. An dem Plan, die Zukunft unserer StadtGarde-Husaren- Kaserne für Kunst und Kultur zu entwickeln, halten wir fest. Sie werden das lebendige ⮚ Dezentrale Bürgerhäuser bereichern wir durch Angebote von Kunst, Kultur und vielfältige kulturelle Angebt Hamburgs gemeinsam weiterentwickelnkultureller Bildung. Dabei kommt der Förderung von kulturellen Stadtteilprojekten und –initiativen eine ebenso hohe Bedeutung zu wie der Förderung der Elbphilharmonie, der Staatstheater, Museen und Orchester. Die Elbphilharmonie wird von den Koalitionspartnern Das Begegnungszentrum „Oskar“ dient hierfür als wichtiges Zeichen Vorbild für die Bedeutung Stärkung der Kultur in und für Hamburg gesehenkulturellen Stadtteilarbeit. Dazu gehört die allgemeine Zugänglichkeit für alle Bevölkerungsgruppen. Vor diesem Hintergrund verständigen sich die Koalitionspartner, eine Initiative „Musikstadt Hamburg“ zu starten. Es soll Musik in die Stadt gebracht werden: z.B. durch einen Tag der Musik, ein Straßenmusikfestival, Stipendien und Unterstützung für eine/n ‚Composer in Residence’. Den Hamburger Symphonikern soll Unterstützung bei der Entschuldung und darüber hinaus eine Entwicklungsperspektive eingeräumt werden. Es soll ein spartenübergreifendes Hamburger Kultur–Festival mit dem Schwerpunkt Musik geben, das mindestens zweijährig, möglichst aber jährlich stattfindet. Die Hamburger Clubszene soll wirksam gestärkt werden, z.B. freie Kulturszene wird durch die Einrichtung Mitfinanzierung von KulturzonenKostensteigerungen weiter unterstützt. Neben den geltenden Vergabe- und Mindestlöhnen braucht es auch Honoraruntergrenzen. ⮚ Die Honorare der städtischen Musikschule werden denen der Volkshochschule angeglichen. ⮚ Weiterentwicklung des Stadtmarketings unter stärkerer Einbeziehung des Kultur- und Wissenschaftsmarketings. ⮚ Die dreijährige Kulturförderung für Institutionen, Hilfen Projekte und Festivals wird beibehalten beziehungsweise eingeführt. ⮚ Regionale Künstlerinnen und Künstler bei Lärmschutzmaßnahmen, ein redaktionelles Musikradio, eine bessere Ausstattung des Vereins Rock-City und die Einrichtung eines Gema- Fonds. Private Pläne für den Bau einer mittelgroßen Konzerthalle für Pop-Musik sollen durch geeignete Maßnahmen unterstützt werden. Die „Kunst am Bau“ oder Kunst im Rahmen der IBA geplante Open Air Bühne in Wilhelmsburg soll verwirklicht werdenöffentlichen Raum werden stärker einbezogen. 4. Digitalisierung, moderne Verwaltung, Arbeit, Partizipation

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