Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen Musterklauseln

Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Die HAW Hamburg definiert in ihrem Struktur- und Entwicklungsplan auf strategischer Ebene fachliche und organisatorische Ziele für wissenschaftliche Weiterbildung. Sie entwickelt ein Konzept nachfrageorientierter Weiterbildung. Besonders zu berücksich- tigen sind in diesem Konzept zertifizierte, mit Kreditpunkten versehene Weiterbil- dungsmodule, e-learning-Angebote, Weiterbildungsangebote für Interessierte ohne Hochschulzugangsberechtigung sowie weiterbildende Master-Studiengänge. Darüber hinaus beteiligt die HAW Hamburg sich am Ausbau des Internetportals xxx.XxxxXX-Xxxxxx.xx. Die BWF veranlasst in Kooperation mit den Hamburger Hochschulen, dass es zu einem auf die Metropolregion Hamburg ausgerichteten Por- tal für die Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung weiterentwickelt wird. Die BWF und die Hochschulen vereinbaren die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die organisatorische, kapazitäts- und personalrechtliche Probleme prüft und klärt, die sich im Kontext wissenschaftlicher Weiterbildung ergeben können. Die HAW Hamburg entwickelt ein Konzept zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der didaktischen Kompetenz ihrer Lehrenden; erste Bausteine hierfür sind bereits erfolg- reich getestet worden.
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Die Universität Hamburg definiert in ihrem Struktur- und Entwicklungsplan auf strate- gischer Ebene fachliche und organisatorische Ziele für wissenschaftliche Weiterbil- dung. Die Reorganisation der Weiterbildung wird in 2009 durchgeführt. Die Universität Hamburg beteiligt sich am Ausbau des Internetportals www.WisWB- Xxxxxx.xx. Die BWF veranlasst in Kooperation mit den Hamburger Hochschulen, dass es zu einem auf die Metropolregion Hamburg ausgerichteten Portal für die Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung weiterentwickelt wird. Die BWF und die Hochschulen vereinbaren die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die organisatorische, kapazitäts- und personalrechtliche Probleme, die sich im Kontext wissenschaftlicher Weiterbildung ergeben können, prüft und klärt.
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Das Weiterbildungszentrum der HCU bietet die Voraussetzung für sowohl fächer- übergreifende Lehrangebote als auch für Kooperationen mit den Architekten- und In- genieur-Kammern in Hamburg und Schleswig-Holstein. Zielgruppe sind alle Berufs- xxxxxx, für die die HCU ausbildet. Die Hochschulen überprüfen in der Zusammenarbeit mit der BWF im Rahmen der AG „VP-Lehre/Weiterbildung“ und InnovationsAllianz Hamburg Möglichkeiten, ihr Enga- gement im Bereich der Weiterbildung auszubauen und erstatten der BWF hierüber bis zum 30.6.2010 Bericht. Chancen und Risiken, die im Kontext des Ausbaus von Lehrveranstaltungen im Be- reich der Weiterbildung auftreten, werden ggf. in der AG „VP-Lehre/Weiterbildung“ er- örtert (s.a. Ziff. 3.4).
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Die TUHH vereinbart mit der TuTech Innovation GmbH und der KSL fachliche und orga- nisatorische Ziele für wissenschaftliche Weiterbildung und legt die entsprechenden An- gebote der BWF bis zum 30.6.2008 vor. Die TUHH beteiligt sich am Ausbau des Internetportals xxx.XxxXX-Xxxxxx.xx. Die BWF veranlasst in Kooperation mit den Hamburger Hochschulen, dass es zu einem auf die Metropolregion Hamburg ausgerichteten Portal für die Angebote der wissenschaftlichen Weiterbildung weiterentwickelt wird. Die BWF und die Hochschulen vereinbaren die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die ka- pazitäts- und personalrechtliche Probleme, die sich im Kontext wissenschaftlicher Wei- terbildung ergeben können, prüft und klärt. Diese Ergebnisse sind Grundlagen für die Entwicklung eines von der Nachfrage des Marktes ausgehenden Weiterbildungskonzep- tes.
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Die HfMT wird die in Umsetzung des Hochschulmodernisierungsgesetzes notwendigen Satzungsänderungen nach § 6 Abs. 5 HmbHG zur Schaffung mindestens kostendeckender Gebühren in der Weiterbildung bis zum 31.12.2004 vornehmen.
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Die Hochschulen überprüfen in Zusammenarbeit mit der BWF im Rahmen der AG „VP-Lehre/Weiterbildung“ und der InnovationsAllianz Hamburg Möglichkeiten, ihr En- gagement im Bereich der Weiterbildung auszubauen und erstatten der BWF hierüber bis zum 30.6.2010 Bericht. Chancen und Risiken, die im Kontext des Ausbaus von Lehrveranstaltungen im Be- reich der Weiterbildung auftreten, werden ggf. in der Arbeitsgruppe „VP- Lehre/Weiterbildung“ erörtert (s.a. Ziff. 3.5).
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Ministerium und Universität stimmen darin überein, dass die wissenschaftliche Weiterbildung unter dem Aspekt “Lebenslanges Lernen” eine bedeutende Aufgabe der Universität ist. Die Universität wird zusammen mit den anderen Hochschulen am Standort Kiel eine zentrale Einrichtung für wissenschaftliche Weiterbildung aufbauen. Die Weiterbildungsangebote sollen mit der Wirt- schaft abgestimmt werden. Insbesondere ist dabei der Weiterbildungsbedarf in IT-Berufen zu berücksichtigen. Das Ministerium unterstützt die Universität in der Realisierung einer gemein- sam von den drei Hochschulen in Kiel getragenen Einrichtung für die wissen- schaftliche Weiterbildung und schöpft dabei die ihm gegebenen Möglichkei- ten aus. Die Universität stellt über ihre Aufgaben in Forschung und Lehre hinaus zent- rale Serviceeinrichtungen für Stadt und Land insbesondere in Form von Bib- liotheken, Museen, Rechenzentrum und Sportstätten bereit. Die Universität wird die Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten der Bibliothe- ken optimieren. Hierzu gehören insbesondere die Verlängerung der Öff- nungszeiten, der Einsatz neuer Medien sowie die Straffung der Bibliotheksor- ganisation. Die Universität wird ein Strukturkonzept für die Bibliotheken der Hochschule bis zum 31.10.2000 vorlegen.
Wissenschaftliche Weiterbildung und Dienstleistungen. Die Medizinische Fakultät wird weiterhin Maßnahmen zur didaktischen und methodi- schen Qualifizierung von (Nachwuchs-) Wissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern verfolgen und hierüber berichten. Sie wird hochschulübergreifende Projekte wie die geplante Prämierung von herausragenden Lehrleistungen durch die Bürgerschaft un- terstützen. Die Medizinische Fakultät wird in 2008 ein Konzept für die Ausweitung des Bildungs- angebotes außerhalb des klassischen Medizinstudiums, etwa im Bereich Pflege, vor- legen.
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  • Außergerichtliche Streitschlichtung und sonstige Beschwerdemöglichkeit Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank kann sich der Kunde an die im „Preis- und Leistungsverzeichnis” näher bezeichneten Streitschlich- tungs- oder Beschwerdestellen wenden.

  • Qualitätssicherung und sonstige Pflichten des Auftragnehmers Der Auftragnehmer hat zusätzlich zu der Einhaltung der Regelungen dieses Auftrags gesetzliche Pflichten gemäß Art. 28 bis 33 DS-GVO; insofern gewährleistet er insbesondere die Einhaltung folgender Vorgaben: • Als Datenschutzbeauftragte ist beim Auftragnehmer Xxxx Xxxxxx Xxxxxx, Head of Data Protection, +00 (0)0000 000-000, xxxx-xxxxxxxxxx@xxxxxxx.xxx bestellt. Ein Wechsel des Datenschutzbeauftragten ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Dessen jeweils aktuelle Kontaktdaten sind auf der Homepage des Auftragnehmers leicht zugänglich hinterlegt. • Die Wahrung der Vertraulichkeit gemäß Art. 28 Abs. 3 S. 2 lit. b, 29, 32 Abs. 4 DS- GVO. Der Auftragnehmer setzt bei der Durchführung der Arbeiten nur Beschäftigte ein, die auf die Vertraulichkeit verpflichtet und zuvor mit den für sie relevanten Bestimmungen zum Datenschutz vertraut gemacht wurden. Der Auftragnehmer und jede dem Auftragnehmer unterstellte Person, die Zugang zu personenbezogenen Daten hat, dürfen diese Daten ausschließlich entsprechend der Weisung des Auftraggebers verarbeiten einschließlich der in diesem Vertrag eingeräumten Befugnisse, es sei denn, dass sie gesetzlich zur Verarbeitung verpflichtet sind. • Die Umsetzung und Einhaltung aller für diesen Auftrag notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen entsprechen Art. 28 Abs. 3 Satz 2 lit. c, 32 DS- GVO und Anlage 2. • Der Auftraggeber und der Auftragnehmer arbeiten auf Anfrage mit der Aufsichtsbehörde bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zusammen. • Die unverzügliche Information des Auftraggebers über Kontrollhandlungen und Maßnahmen der Aufsichtsbehörde, soweit sie sich auf diesen Auftrag beziehen. Dies gilt auch, soweit eine zuständige Behörde im Rahmen eines Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahrens in Bezug auf die Verarbeitung personenbezogener Daten bei der Auftragsverarbeitung beim Auftragnehmer ermittelt. • Soweit der Auftraggeber seinerseits einer Kontrolle der Aufsichtsbehörde, einem Ordnungswidrigkeits- oder Strafverfahren, dem Haftungsanspruch einer betroffenen Person oder eines Dritten oder einem anderen Anspruch im Zusammenhang mit der Auftragsverarbeitung beim Auftragnehmer ausgesetzt ist, hat ihn der Auftragnehmer nach besten Kräften zu unterstützen. • Der Auftragnehmer kontrolliert regelmäßig die internen Prozesse sowie die technischen und organisatorischen Maßnahmen, um zu gewährleisten, dass die Verarbeitung in seinem Verantwortungsbereich im Einklang mit den Anforderungen des geltenden Datenschutzrechts erfolgt und der Schutz der Rechte der betroffenen Person gewährleistet wird. • Dokumentation der getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen gegenüber dem Auftraggeber, die gemäß Ziffer 3 unter xxxxx://xxx.xxxxxxx.xxx/ AV/TOM.pdf abrufbar sind.

  • Vorvertragliche Anzeigepflichten des Versicherungsnehmers 23.1 Vollständigkeit und Richtigkeit von Angaben über gefahrerhebliche Umstände Der Versicherungsnehmer hat bis zur Abgabe seiner Vertragserklärung dem Versicherer alle ihm bekannten Gefahrumstände anzuzeigen, nach denen der Versicherer in Textform gefragt hat und die für den Entschluss des Versicherers erheblich sind, den Vertrag mit dem vereinbarten Inhalt zu schließen. Der Versicherungsnehmer ist auch insoweit zur Anzeige verpflichtet, als nach seiner Ver- tragserklärung, aber vor Vertragsannahme der Versicherer in Textform Fragen im Sinne des Satzes 1 stellt. Gefahrerheblich sind die Umstände, die geeignet sind, auf den Entschluss des Versicherers Einfluss auszuüben, den Vertrag überhaupt oder mit dem vereinbarten Inhalt abzuschließen. Wird der Vertrag von einem Vertreter des Versicherungsnehmers geschlossen und kennt dieser den gefahrerheblichen Umstand, muss sich der Versicherungsnehmer so behandeln lassen, als habe er selbst davon Kenntnis gehabt oder dies arglistig verschwiegen.

  • Leistungsumfang, Auftragsabwicklung und Mitwirkungspflichten des Kunden 4.1 Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im Agenturvertrag oder einer allfälligen Auftragsbestätigung durch die Agentur, sowie dem allfälligen Briefingprotokoll („Angebotsunterlagen“). Nachträgliche Änderungen des Leistungsinhaltes bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch die Agentur. Innerhalb des vom Kunden vorgegeben Rahmens besteht bei der Erfüllung des Auftrages Gestaltungsfreiheit der Agentur. 4.2 Alle Leistungen der Agentur (insbesondere alle Vorentwürfe, Skizzen, Reinzeichnungen, Bürstenabzüge, Blaupausen, Kopien, Farbabdrucke und elektronische Dateien) sind vom Kunden zu überprüfen und von ihm binnen drei Werktagen ab Eingang beim Kunden freizugeben. Nach Verstreichen dieser Frist ohne Rückmeldung des Kunden gelten sie als vom Kunden genehmigt. 4.3 Der Kunde wird der Agentur zeitgerecht und vollständig alle Informationen und Unterlagen zugänglich machen, die für die Erbringung der Leistung erforderlich sind. Er wird sie von allen Umständen informieren, die für die Durchführung des Auftrages von Bedeutung sind, auch wenn diese erst während der Durchführung des Auftrages bekannt werden. Der Kunde trägt den Aufwand, der dadurch entsteht, dass Arbeiten infolge seiner unrichtigen, unvollständigen oder nachträglich geänderten Angaben von der Agentur wiederholt werden müssen oder verzögert werden. 4.4 Der Kunde ist weiters verpflichtet, die für die Durchführung des Auftrages zur Verfügung gestellten Unterlagen (Fotos, Logos etc.) auf allfällige Urheber-, Marken-, Kennzeichenrechte oder sonstige Rechte Dritter zu prüfen (Rechteclearing) und garantiert, dass die Unterlagen frei von Rechten Dritter sind und daher für den angestrebten Zweck eingesetzt werden können. Die Agentur haftet im Falle bloß leichter Fahrlässigkeit oder nach Erfüllung ihrer Warnpflicht – jedenfalls im Innenverhältnis zum Kunden - nicht wegen einer Verletzung derartiger Rechte Dritter durch zur Verfügung gestellte Unterlagen. Wird die Agentur wegen einer solchen Rechtsverletzung von einem Dritten in Anspruch genommen, so hält der Kunde die Agentur schad- und klaglos; er hat ihr sämtliche Nachteile zu ersetzen, die ihr durch eine Inanspruchnahme Dritter entstehen, insbesondere die Kosten einer angemessenen rechtlichen Vertretung. Der Kunde verpflichtet sich, die Agentur bei der Abwehr von allfälligen Ansprüchen Dritter zu unterstützen. Der Kunde stellt der Agentur hierfür unaufgefordert sämtliche Unterlagen zur Verfügung.

  • Maßgebliches Recht und Gerichtsstand bei kaufmännischen und öffentlich-rechtlichen Kunden (1) Geltung deutschen Rechts (2) Gerichtsstand für Inlandskunden (3) Gerichtsstand für Auslandskunden

  • Welche vorvertraglichen Anzeigepflichten bestehen? Sie sind bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung verpflichtet, alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände, nach denen wir in Textform gefragt haben, wahrheitsgemäß und vollständig anzuzeigen. Wenn wir nach Ihrer Vertragserklärung, aber vor Vertragsannahme in Textform nach gefahrerheblichen Umständen fragen, sind Sie auch insoweit zur Anzeige verpflichtet.

  • Fremdleistungen / Beauftragung Dritter 5.1 Die Agentur ist nach freiem Ermessen berechtigt, die Leistung selbst auszuführen, sich bei der Erbringung von vertragsgegenständlichen Leistungen sachkundiger Dritter als Erfüllungsgehilfen zu bedienen und/oder derartige Leistungen zu substituieren („Fremdleistung“). 5.2 Die Beauftragung von Dritten im Rahmen einer Fremdleistung erfolgt entweder im eigenen Namen oder im Namen des Kunden, letztere nach vorheriger Information an den Kunden. Die Agentur wird diesen Dritten sorgfältig auswählen und darauf achten, dass dieser über die erforderliche fachliche Qualifikation verfügt. 5.3 In Verpflichtungen gegenüber Dritten, die dem Kunden namhaft gemacht wurden und die über die Vertragslaufzeit hinausgehen, hat der Kunde einzutreten. Das gilt ausdrücklich auch im Falle einer Kündigung des Agenturvertrages aus wichtigem Grund.

  • Veränderungen des versicherten Risikos (Erhöhungen und Erweiterungen) Versichert ist auch die gesetzliche Haftpflicht des Versicherungsnehmers A1-8.1 aus Erhöhungen oder Erweiterungen des versicherten Risikos. Dies gilt nicht - für Risiken aus dem Halten oder Gebrauch von versicherungspflichtigen Kraft-, Luft- oder Wasserfahrzeugen sowie - für sonstige Risiken, die der Versicherungs- oder Deckungsvorsorgepflicht unterliegen. A1-8.2 aus Erhöhungen des versicherten Risikos durch Änderung bestehender oder Erlass neuer Rechtsvorschriften. In diesen Fällen ist der Versicherer berechtigt, das Versicherungsverhältnis unter Einhaltung einer Frist von einem Monat zu kündigen. Das Kündigungsrecht erlischt, wenn es nicht innerhalb eines Monats von dem Zeitpunkt an ausgeübt wird, in welchem der Versicherer von der Erhöhung Kenntnis erlangt hat.

  • Voraussetzungen für die Leistung Die versicherte Person ist unfallbedingt • in ihrer Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt und • in ärztlicher Behandlung.

  • Datenweitergabe an Rückversicherungen Um die Erfüllung Ihrer Ansprüche abzusichern, kann die ALTE LEIPZIGER Rückversicherungen einschalten, die das Risiko ganz oder teilweise übernehmen. In einigen Fällen bedienen sich die Rückversicherungen dafür weiterer Rückversiche- rungen, denen sie ebenfalls Ihre Daten übergeben. Damit sich die Rückversicherung ein eigenes Bild über das Risiko oder den Versicherungsfall machen kann, ist es möglich, dass die ALTE LEIPZIGER Ihren Versicherungsantrag/Ihre Angebotsan- forderung oder Leistungsantrag der Rückversicherung vorlegt. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Versicherungssumme besonders hoch ist oder es sich um ein schwierig einzustufendes Risiko handelt. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Rückversicherung die ALTE LEIPZIGER aufgrund ihrer besonderen Sachkunde bei der Risiko- oder Leistungsprüfung sowie bei der Bewertung von Verfahrensabläufen unterstützt. Haben Rückversicherungen die Absicherung des Risikos übernommen, können sie kontrollieren, ob die ALTE LEIPZIGER das Risiko bzw. einen Leistungsfall richtig eingeschätzt hat. Außerdem werden Daten über Ihre bestehenden Verträge und Anträge im erforderli- chen Umfang an Rückversicherungen weitergegeben, damit diese überprüfen können, ob und in welcher Höhe sie sich an dem Risiko beteiligen können. Zur Abrechnung von Prämienzahlungen und Leistungsfällen können Daten über Ihre bestehenden Verträge an Rückversicherungen weitergegeben werden. Zu den oben genannten Zwecken werden möglichst anonymisierte bzw. pseudonymisierte Daten, jedoch auch personenbezogene Gesundheitsangaben verwendet. Ihre personenbezogenen Daten werden von der Rückversicherung nur zu den vorge- nannten Zwecken verwendet. Über die Übermittlung Ihrer Gesundheitsdaten an eine Rückversicherung werden Sie durch die ALTE LEIPZIGER unterrichtet. Ich willige ein, dass meine Gesundheitsdaten – soweit erforderlich – an Rückversi- cherungen übermittelt und dort zu den genannten Zwecken verwendet werden. Soweit erforderlich, entbinde ich die für die ALTE LEIPZIGER tätigen Personen im Hinblick auf die Gesundheitsdaten und weiteren nach § 203 StGB geschützter Daten von ihrer Schweigepflicht.