Allgemeine Zielsetzung Musterklauseln

Allgemeine Zielsetzung. Die Ziele der Leistungen bestimmen sich nach den allgemeinen Grundsätzen des Ersten und Zweiten, ggf. des Dritten und Vierten Kapitels SGB XII und den Zielsetzungen zu den jeweiligen Leistungsarten nach dem Sechsten Kapitel SGB XII, die gemäß ▇▇▇▇▇▇ ▇ Ziffer 3.1 (Ziele der Leistungen) zu konkretisieren sind.
Allgemeine Zielsetzung. Die Vertragsparteien sind sich über fol- gende Ziele der sozialen Ausgestaltung des Berliner Hochschulsystems einig. Diese Zielsetzungen sind verbindliche Leitlinien für die Auslegung des Vertra- ges und für die mittelfristige Finanz- und Investitionsplanung sowie für die Wirt- schaftspläne des Studentenwerks: • Sicherung der hochschulüber- greifenden sozialen Infrastruktur durch Bereitstellung von sozia- len, wirtschaftlichen, kulturellen und gesundheitlichen Dienst- leistungen für Studierende an den Berliner Hochschulen, • Unterstützung eines zügigen und erfolgreichen Studienverlaufs von Studierenden auch in spezifi- schen Lebens- und Studiensitua- tionen, • Weiterentwicklung der Service- und Beratungsangebote entspre- chend der zunehmenden Diversi- tät der Studierenden, • Sicherung und Verbesserung der Effizienz sowie der Qualität der Leistungserbringung. Übernahme
Allgemeine Zielsetzung. Die Sonderpädagogische Vollzeitpflege verfolgt folgende Ziele: • Entwicklung eines altersentsprechenden Umgangs mit emotionaler Bindung und Ablösung • Abbau von Entwicklungsdefiziten • Umgang mit traumatischen Erlebnissen • Vermittlung sozialer Kompetenzen • Beziehungsgestaltung • Integration in ein neues soziales Umfeld • Integration in Schul- und Ausbildungsgänge • Erlangung von Schul- und Ausbildungsabschlüssen • Bearbeitung der Konfliktebenen in der Beziehung zu den Eltern • (Wieder)Herstellung einer tragfähigen Eltern-Kind-Beziehung • Reintegration in die Herkunftsfamilie oder Verselbstständigung • Unterstützung des Kindes/Jugendlichen bei der Auseinander- setzung mit der eigenen Behinderung/Krankheit.
Allgemeine Zielsetzung. Familienförderung als Teil der Jugendhilfe dient der Förderung der Erziehung in der Familie. Familienförderung umfasst Angebote der Familienbildung, der Familienberatung sowie der Familienfreizeit. Die Angebote richten sich an alle Familien mit ihren jeweiligen Lebenslagen, sozialen und ökonomischen Situationen, ihren Familienformen, ihren ethnischen und kulturellen Zugehö- rigkeiten. Mit Familie ist jede Lebensform gemeint, in der mindestens ein Erwachsener mit mindestens einem Kind zusammenlebt. Ein Augenmerk soll insbesondere auf der frühen Förderung von Kindern in der Familie liegen und auf der Unterstützung sicherer Bindungen zwischen kleinen Kindern und ihren Eltern. Die je besonderen Bedürfnisse von Familien, Müttern und Vätern sollen Beachtung finden. Zielgruppen mit spezifischen Unterstützungs- bedarfen sollen durch die Angebote der Familienförderung angesprochen werden. Familienförderung bezieht ebenfalls Männer, Frauen und Paare in Vorbereitung auf Eltern- schaft ein. Dies betrifft Fragen zu Schwangerschaft, Geburt und Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren. Familienförderung unterstützt bei der Bewältigung von Erziehungs- und Bildungsaufgaben und fördert die aktive Beteiligung von Müttern und Vätern, Kindern und Jugendlichen am ge- sellschaftlichen Leben, insbesondere in den Institutionen Kita und Schule. Das Projekt hat folgende konkreten Zielsetzungen: Das Projekt soll einer Gefährdung kindlicher Entwicklung durch ungünstige Beziehungs- und Erziehungssituationen in Familien vorbeugend begegnen. Mütter mit Kindern bis zwei Jah- ren, die ein erhöhtes Risiko aufweisen, auf schwierige Lebenslagen nicht angemessen rea- gieren zu können, werden beratend begleitet. Mütter und ihre Familien sollen in ihrer Erzie- hungs—und Beziehungskompetenz unterstützt werden. Die Frauen sollen Stabilisierung er- fahren, um ihre Rolle in der Familie mit Selbstvertrauen ausfüllen können. Durch ressour- cenunterstützende Methodik und die Verbindung von Einzel- und Gruppenkontakten wird angestrebt, dass sich persönliche Risikofaktoren reduzieren und die Familien auf die Inan- spruchnahme von Nachbarschaftshilfe und/oder sozialen Netzwerken vorbereitet werden. Damit wird der Isolation bei möglicherweise auftretendem Hilfebedarf vorgebeugt. Der ▇▇▇▇▇▇ Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte e.V. betreibt und unterhält das Projekt „Von Anfang an Familienleben“ im FuN - Familienzentrum. Straße, Hausnummer: ▇▇▇▇▇▇▇-▇▇▇-▇▇▇. 15a PLZ, Ort: ▇▇▇▇▇ ▇▇▇▇▇▇ Ansprechpartner...
Allgemeine Zielsetzung. Mit der Übernahme einer Patenschaft werden für die Kinder psychisch kranker Eltern folgende allgemeine Ziele verfolgt: • Familien- und Milieuerhalt für das Kind durch Unterstützung von Angehörigen und Kind in Alltagssituationen und in Phasen krisenhafter Zuspitzung • Schutz des Kindes in Phasen krisenhafter Zuspitzung • Bereitstellung eines Ansprechpartners für das Kind zur Verarbeitung seiner besonderen Situation und der sich aus seiner Situation ergebenden psychosozialen Belastungen • Förderung der Erziehungskompetenz der betroffenen Angehörigen und ihre psychosoziale Entlastung in Phasen, in denen sie die Erziehungsverantwortung nicht selbst übernehmen können.
Allgemeine Zielsetzung. Mit der Übernahme einer Patenschaft werden für die Kinder aus der Verwandtschaftspflege folgende allgemeine Ziele verfolgt: • Unterstützung und Stabilisierung des Pflegefamiliensystems des Kindes in Alltagssituationen als Ergänzung zur Erziehung der Großeltern • Paten können als Zugang zur eigentlichen Elterngeneration dienen. • Bereitstellung eines Ansprechpartners für das Kind zur Verarbeitung seiner besonderen Situation und der sich aus seiner Situation ergebenden psychosozialen Belastungen. • Die Patenschaft für Kinder in Vollzeitpflege im sozialen Netz wird eingerichtet als Ergänzung zur Vollzeitpflege, nicht aus einem erzieherischen Bedarf heraus, sondern als Ergänzung durch altersbedingte Einschränkungen der Großeltern. • Etwaige Paten können im Sozialen Netz des Kindes gesucht werden, wenn diese zur Elterngeneration gehören. Das Kind verbleibt so im eignen Sozialen Umfeld.