Kühlgut Musterklauseln

Kühlgut. Bis zur vereinbarten Entschädigungsgrenze ist der Verderb von Medikamenten und Kühlgut als Folge eines unvorherge- sehenen Versagens der Kühleinrichtung oder durch Strom- ausfall mitversichert. Soweit vereinbart, sind Medizinkühl- schränke nach DIN 58345 zu verwenden.
Kühlgut. Als Kühlgut und gleichzeitig als versicherte Sache gelten Lebensmittel, welche in kaltem Zustand, d. h. bei Temperaturen unter 8 Grad Celsius gelagert werden sowie Gefriergut, welches im gefrorenen Zustand, also bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius gelagert werden. Versichert ist der Sachschaden durch Verderb der versicherten Sachen während der Lagerung in stationären Kühlanlagen und -räumen innerhalb der Betriebsstätte infolge von bestimmungswidrigem Austreten von Kühlmittel der Anlage; Nichteinhaltung der vorgeschriebenen oder üblichen Temperatur oder Luftfeuchtigkeit; Versagen oder Niederbrechen der maschinellen Kühleinrichtungen; Wasser jeder Art. Nicht versichert sind ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen Schäden durch gewöhnliche Abnutzung der maschinellen Kühleinrichtung, Schwund, natürlichem Verderb oder Überschreiten des Haltbarkeitsdatums der Waren, angekündigte Stromabschaltungen. Zur Schadenvermeidung verpflichtet sich der Versicherungsnehmer zur Gewährleistung folgender Maßnahmen: regelmäßiges Abtauen von Kühlanlagen und -räumen, Einhaltung der vorgeschriebenen Überprüfungen und Wartungen der Anlagen in fachlich geeigneter Weise, fachgerechte Vorbereitung der eingelagerten Waren. Verletzen der Versicherungsnehmer, der Versicherte oder ihre für die Betriebsführung verantwortlichen Vertreter eine dieser Obliegenheiten, so ist der Versicherer nach Maßgabe des § 28 VVG zur Kündigung berechtigt oder auch leistungsfrei. Eine Kündigung des Versicherers wird einen Monat nach Zugang wirksam. Führt die Verletzung zu einer Gefahrerhöhung, kann der Versicherer zur Kündigung berechtigt oder auch leistungsfrei sein. Es gilt eine Selbstbeteiligung je Versicherungsfall von 250 EUR Die Entschädigung für diese Deckungserweiterung ist auf 10.000 EUR je Versicherungsfall begrenzt.
Kühlgut. 6.1 Versichert ist der Verderb von Kühlgut in privat genutzten Tiefkühltruhen und -schränken bis EUR 350,- als Folge von:
Kühlgut. Zusätzlich sind versichert ▪ Schäden an dem in Kühlschränken und Kühltruhen be- findlichen Kühlgut, bei Versagen der maschinellen oder elektrischen Kühleinrichtung als Folge von - Material- und Herstellungsfehlern, - Kurzschluss, Isolationsfehlern, Überspannung, - Ungeschicklichkeit, - Austreten von Sole, Ammoniak oder anderen Kälte- mitteln, - Stromausfall. Wir ersetzen bis zu EUR 1.000,- je Schadenfall Nicht versichert sind Schäden, die eingetreten sind ▪ durch Stromabschaltung durch das E-Werk infolge Zah- lungsrückstand.

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  • Schlüssel Dem / den Mieter/n sind am Anreisetag nach Vorlage der Buchungsbestätigung die Schlüssel für das Mietobjekt auszuhändigen. Bei Verlust eines Schlüssels ist dies umgehend zu melden. Die Kosten für die notwendige Auswechslung des Schließsystems sind vom Mieter zu übernehmen.

  • Sprachen Die Envivas kommuniziert mit Ihnen in deutscher Sprache.

  • Einwilligung Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist.

  • Fremdleistungen 3.1. Der Designer ist berechtigt, die zur Auftragserfüllung notwendigen Fremdleistungen im Namen und für Rechnung des Auftraggebers zu bestellen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Designer hierzu schriftliche Vollmacht zu erteilen.

  • Pkw Pkw sind als Personenkraftwagen zugelassene Kraftfahrzeuge, mit Ausnahme von Mietwagen, Taxen und Selbstfahrervermietfahrzeugen.

  • Preisänderung (1) Im Falle der Veränderung / Neueinführung von gesetzlichen Steuern, Abgaben, Versicherungsprämien, Kfz-Betriebskosten, Lohnkosten und Lohnnebenkosten, insbesondere durch den Abschluss neuer Lohn-, Mantel- oder sonstiger Tarifverträge, die zu einer Erhöhung der Kosten der vereinbarten Leistung führen, ist das Unternehmen berechtigt, das Entgelt um den Betrag in gleicher Weise zu verändern, um den sich durch die Veränderung der Lohnkosten, Lohnnebenkosten und sonstigen o. g. Kosten der Stundenverrechnungssatz für die Ausführung des Auftrages geändert hat, zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Steuern und Abgaben. Bei der Preiserhöhung ist anzugeben, welche Kostenfaktoren in welchem Umfang gestiegen sind und welche Bedeutung diese Kostensteigerung für die Kostenkalkulation hat. Kostenerhöhungen bei einzelnen Kostenbestandteilen, können nur soweit weitergegeben werden, wie sie nicht durch Preissenkungen bei anderen Kostenbestandteilen aufgewogen werden. Die Preiserhöhung tritt zum Beginn des Monats in Kraft, wenn sie dem Auftraggeber bis zum dritten Werktag des vorausgegangenen Monats unter Offenlegung der Kostenkalkulation und Nachweis der geänderten Kostenfaktoren, bekannt gegeben wurde.

  • Teilnahmeberechtigung Teilnahmeberechtigt zur Nutzung des UnionDepots im Online-Banking sind ausschließlich natürliche Personen, die Steuerinländer (das heißt uneingeschränkt steuerpflichtig) und nicht Staatsbürger der USA oder eines Embargolandes sind und ihren Wohnsitz in einem Staat haben, in dem die SEPA-Regelungen zum Europäischen Zahlungsverkehrsraum gelten. Für in den USA ansässige Anleger sind Transaktionen ausgeschlossen. Der Anle- ger ist verpflichtet, sofern er nicht deutscher Staatsangehöriger ist, sich anhand des Verkaufsprospekts des jeweiligen Fonds über etwaige Vertriebsbeschränkungen in seinem Heimatland zu informieren.

  • Vertragsdurchführung Für die Zwecke der Begründung, inhaltlichen Ausgestaltung, der Ände- rung und Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Kunden, insbe- sondere zur vertragsgemäßen Erbringung der Dienste, der Abwicklung des Zahlungsverkehrs, der Erkennung, Eingrenzung und Beseitigung von Störungen oder Fehlern im Netz und an Telekommunikationsanlagen und der Bearbeitung von Kundenbeschwerden, erhebt und verwendet die Gesellschaft in dem hierfür erforderlichen Umfang Bestandsdaten der Kunden, insbesondere Anrede, Namen, Nachnamen, Adresse, Ge- burtsdatum, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Daten über die jeweili- ge Zahlungsabwicklung (z.B. Bankverbindung, Kreditkartendaten oder Rechnungsadresse), Informationen zu Zahlungsrückständen, Mahnun- gen, den vom Kunden bestellten Diensten, Reklamationen des Kunden, zu den technischen Merkmalen des jeweiligen Anschlusses an das BKN der Gesellschaft, der Art der genutzten Endgeräte sowie Umsatzdaten und sonstige Merkmale, die für die Auswahl bzw. Anwendung von Spezi- altarifen oder Sonderangeboten maßgeblich sind.

  • Brandschutz F.1 Der Brandschutz im Gebäude ist ein wichtiges Erfordernis. Der Mieter ist verpflichtet, sich nach seinem Einzug über die Brandschutzvorkeh- rungen, Fluchtwege und Alarmierungsmöglichkeiten zu informieren und sich so zu verhalten, dass Bränden vorgebeugt wird. Einzelheiten können den entsprechenden Aushängen und Hinweisen entnommen werden.

  • Stimmrechte Mit den Anteilscheinen sind keine Stimmrechte verbunden.