Implementierung Musterklauseln

Implementierung. IBM Spezialisten erbringen Beratungs- und Unterstützungsleistungen (Softwareinstallation und Konfiguration) im Rahmen der Implementierung der „SAP HANA Appliance“-Umgebung. Darüber hinaus übernimmt ein IBM Spezialist die Koordination der IBM Leistungen während der Implementierung. Für diese Aufgabe wird ein Projektkoordinator eingesetzt und dem Kunden namentlich benannt. Der IBM Projektkoordinator ist für die Dauer der Implementierung der zentrale Ansprechpartner.
Implementierung. Es ist - erforderlichenfalls von den Vertragspartnern gemeinsam - ein Arbeitsplan zu erstellen. Der Arbeitsplan hat die während der Implementierung zu verwendenden Kontaktpunkte auf der Seite beider Vertragspartner zu enthalten. Jede bedeutsame Ver- zögerung in den durchzuführenden Arbeiten ist dem jeweils anderen Vertragspartner unverzüglich nach ihrem Bekanntwerden und unter Angabe der Gründe für die Verzögerung schriftlich mitzuteilen. Gleichzeitig ist der nächstmögliche Fertigstellungstermin bekanntzugeben. Der Arbeitsplan ist entsprechend zu adaptieren.
Implementierung. Anwendungen für den internen Gebrauch:
Implementierung. Jeder Kunde bekommt eine eigene, komplett selbständige Installation. Dies bedeutet im Einzelnen, dass sowohl Webseite als auch Datenbank für jeden Kunden separat installiert werden. Somit sind nicht nur die Datenbanken von einander gekapselt, sondern hat jeder Kunde eine eigene, nicht erratbare URL. Der Zugriff auf die Software wird mittels SSL-Verschlüsselung gesichert. Die Software besitzt eine eigene Benutzerverwaltung. Die Benutzer können, wenn vom Kunden gewünscht, bei der Installation per Import angelegt werden. Benutzerdaten, die zu diesem Zwecke dem IT-Kundensupport der DMMAT überlassen wurden, werden nach dem Import nicht weiter verwendet und umgehend durch sicheres Löschen vernichtet.
Implementierung. Im Rahmen der Implementierung erbringt rocon fol- gende Leistungen: • Systeminitialisierung • Customizing (Anpassung von Software- und Daten- bankkomponenten nach den vereinbarten Anforde- rungen des Auftraggebers, ohne dass hierbei eine Programmierung auf Quelltextebene erfolgt) • Layouting (Erstellung bzw. Anpassung von Belegen, die im Rahmen der SAP Software genutzt werden) • Datenaufbereitung • Datenübernahme aus Drittsystemen • Einrichtung weiterer Mandanten • Systeminstallation/-Update
Implementierung. FRAMA und der LIZENZGEBER gewähren dem Kunden eine beschränkte Lizenz zur Nutzung der SERVICES, die es dem Kunden und / oder den Nutzern ermöglicht, die SERVICES durch Weiterleitung ihrer abgehenden für die Registrierung markierten E-Mail über die Server von FRAMA, oder des LIZENZGEBERS oder des AUFTRAGSVERARBEITERS zu nutzen. Die Software und die SERVICES sind durch Urheberrechte und internationale Urheberrechtsverträge sowie durch andere Gesetze und Abkommen zum geistigen Eigentum geschützt. Die Software wird lizenziert, nicht verkauft. Diese Nutzungsbedingungen gewährt Ihnen folgende Rechte: (a) Software: Sie können die Software installieren, benutzen, darauf zugreifen, sie anzeigen, sie betreiben oder auf andere Weise mit mehreren Kopien der Software auf einem einzigen Rechner, einem Arbeitsplatz, einem Terminal, Organizer, „Smartphone“ oder einem anderen digitalen elektronischen Gerät („Computer“) interagieren, solange die Dienstleistung unter den gleichen Kontodaten oder gleicher E-Mail-Adresse benutzt wird. (b) Eine Lizenz für die Software darf nicht geteilt oder gleichzeitig auf verschiedenen Rechnern genutzt werden, es sei denn, die SERVICES fordern keine individuellen Rechnerlizenzen. (c) Rechtevorbehalt: Alle nicht ausdrücklich gewährten Rechte sind FRAMA oder dem LIZENZGEBER vorbehalten.
Implementierung. Der Leistungsschein für die Leistungen hinsichtlich der Implementierung, Parametrisierung und wenn nötig Anpassung der Standardsoftware, sowie weitere dienstvertragliche Leistungen ist der Leistungsschein "Implementierung".
Implementierung. 1.1 Vom Kunden durch zu führende Implementierungsmaßnahmen: (i) Benennung von Hauptbenutzern für jedes vertraglich abgedeckte Gerät als Ansprechpartner für Xerox im Fall von proaktiven Reparaturen und um die Zustellung von Verbrauchsmaterial zu gewährleisten. 1.2 Von Xerox durch zu führende Implementierungsmaßnahmen: Installation und Konfiguration der Xerox Tools anhand des vom Kunden bereitgestellten IP-Adress- und Teilnetzbereichs sowie Überwachung der in das Netzwerk eingebundenen vertraglich abgedeckten Geräte. 2.1 Vom Kunden durchzuführende Servicedesk-Maßnahmen: (i) Auswechseln von Verbrauchsmaterial sowie CRUs für vertraglich abgedeckte Geräte und Beseitigung von Papierstaus. (ii) Bereitstellung von Hauptbenutzern zwecks Mitwirkung an der Behebung von Vorfällen und als Ansprechpartner von Xerox für den betreffenden Standort zwecks Behebung von Vorfällen, wenn der betreffende Endbenutzer nicht verfügbar ist. Änderungen der Hauptbenutzer im Betrieb sind Xerox mitzuteilen. 2.2 Von Xerox durchzuführende Servicedesk-Maßnahmen: (i) Überwachung der Geräte auf proaktive Warnhinweise in Bezug auf Verbrauchsmaterial oder Vorfälle mittels den von der XPPS Plattform bereitgestellten Alarmprofilen. (ii) Annahme reaktiver Reparatur und Verbrauchsmaterialanforderungen. (iii) Analyse, Diagnose und Behebung aller Vorfälle im Zusammenhang mit den Dienstleistungen während der üblichen Geschäftsstunden entsprechend den vertraglich vereinbarten Dienstgütevereinbarungen (SLAs). (iv) Lieferung von Verbrauchsmaterial oder Organisation von Technikereinsätzen, sofern erforderlich.
Implementierung. Cross-Disciplinary Strategies: Aus- bau des Forsch- ungsfelds Bereits im ersten Semester des regulären Studienbetriebs von „Cross-Disciplinary Strategies – Applied Studies in Art, Science, Philosophy, and Global Challenges“ konnten hochkarätige ExpertIn- nen als Lehrende und Gastvortragende gewonnen werden. Eine zentrale Herausforderung stellt natürlich die Etablierung eines dis- ziplinenübergreifenden Forschungsfelds dar, in dem unterschied- lichste Expertisen in möglichst einfacher und effizienter Weise mit- einander verknüpft werden. Das Aufbauen und Erproben dafür am besten geeigneter Formate und funktionierender Schnittstellen ist eine Herausforderung, die innovative Wege verlangt und entsprechende Strukturen und Kom- petenzen bedingt. Eine wesentliche Komponente dabei ist das Ein- binden der Bevölkerung im Sinne ko-kreativer Forschung und damit die Förderung der Societal Literacy der Wissenschaft. Eine dafür geschaffene Professur wird sich sukzessive mit dem Erschließen weiterer wissenschaftlicher und künstlerischer Themen- ▇▇▇▇▇▇ mit disziplinenübergreifenden Logiken beschäftigen. Darauf aufbauend werden neue Ansätze und Lösungsstrategien in den Bereichen Digitalisierung, Naturwisschschaften, Artificial Intelli- gence, speziell ausgerichtet an den Global Challenges und Sustai- nable Development Goals (SDGs) der UNO entwickelt. Zusätzlich gestärkt wird dieses Feld durch mögliche Antragstellun- gen im Zuge des internen Programms zur strategischen Förderung von inter- und transdisziplinärer Forschung (vgl. B.7). (EP 3.1.1) Einrichtung der Pro- fessur: 10/2019 Kontinuierliche Berichtslegung im Rahmen der Begleit- gespräche
Implementierung. 1.1 Vom Kunden durchzuführende Implementierungsmaßnahmen 1.2 Von XEROX bzw. Kontron durchzuführende Implementierungsmaßnahmen