Eskalationsmanagement Musterklauseln

Eskalationsmanagement. XiTrust ist stets bemüht, Probleme schnell und effizient zu lösen. Sollte jedoch ein Anliegen des Kunden durch Mitarbeiter von XiTrust bzw. über den Weg des Softwaresupports nicht zufriedenstellend gelöst werden können, kann der Kunde unter Darstellung des Sachverhalts eine E-Mail an ▇▇▇▇▇▇@▇▇▇▇▇▇▇.▇▇▇ senden, woraufhin eine Lösung gemeinsam mit dem Kunden angestrebt wird.
Eskalationsmanagement. Ist beim Lieferanten ein plötzlicher Qualitätseinbruch festzustellen oder werden die vereinbarten Qualitätsziele mittelfristig nicht erreicht (Betrachtungszeitraum 6 Monate), so werden diese Lieferanten in das ARNOLD Eskalationsmanagement aufgenommen. Ziel des Verfahrens ist es, beim Lieferanten geeignete Maßnahmen zu implementieren, damit die gelieferten Produkte wieder den Anforderungen von ARNOLD entsprechen. Je nach Dauer und Schwere des Fehlers erfolgt die Einstufung in 3 Eskalationsstufen, die im Ablaufdiagramm Lieferanteneskalation dargestellt sind. Für den Lieferanten bedeutet dies, dass der Kunde, aufgrund der durch Lieferanten verursachten Qualitätsprobleme, erhöhte Anforderungen an die Prüfung der Ware stellt. Folgende Unterscheidung wird getroffen: CSL 1 fordert eine zusätzliche 100%-Überprüfung der zu liefernden Teile durch den Lieferanten. Der Prüfplatz ist von der Produktion zu trennen. Die Prüfergebnisse sind täglich zu dokumentieren. Die Kennzeichnung der vom Lieferanten überprüften Teile muss der Lieferant mit ▇▇▇▇▇▇ abstimmen. Bei CSL 2 erfolgt diese zusätzliche 100%-Prüfung durch einen unabhängigen Dienstleister, welcher die ARNOLD-Interessen vertritt. Die entstehenden Kosten trägt der Lieferant. Ein Bericht des Dienstleisters über die Prüfergebnisse ist wöchentlich an ▇▇▇▇▇▇ ▇▇▇. EK zu senden. Sollten alle Aktivitäten nicht zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung führen, wird der Lieferant durch den Einkauf von ▇▇▇▇▇▇ auf den Status New Business Hold gesetzt; d.h. bei CSL 3 wird der Lieferant für neue Projekte gesperrt.
Eskalationsmanagement. Der Betrieb der Radiodienstleistungen von DMD2 wird rund um die Uhr gewährleistet. DMD2 stellt dies über angemessene Vorkehrungen sicher. Während der regulären Büro-Öffnungszeiten garantiert DMD2 eine Reaktionszeit von 60 Minuten bei kundenseitigen Anfragen bezüglich des Betriebs der Dienstleistungen. Der Vertragspartner erhält innerhalb dieser Zeit eine qualifizierte Rückmeldung zur betrieblichen Situation der vertraglich vereinbarten Dienstleistungen sowie Informationen zum weiteren Vorgehen zur Wiederherstellung des Regelbetriebes. Montag – ▇▇▇▇▇▇▇: 09.00 Uhr – 17.00 Uhr (ausgenommen allgemeine, gesamtschweizerische Feiertage) Telefon +▇▇ ▇▇ ▇▇▇ ▇▇ ▇▇ e-mail: ▇▇▇▇▇▇▇@▇▇▇▇.▇▇▇ Bei einer Eskalation ausserhalb der angegebenen Zeiten wird die Rückmeldung nicht in der vorgegebenen Zeit garantiert. DMD2 ist dennoch bestrebt, in diesen Zeiten einen bestmöglichen Dienst bzw. Antwortzeit zu gewähren.
Eskalationsmanagement. Sollte die Bearbeitung von nationalen Störungen beim Technical Helpdesk aus Kundensicht nicht zufriedenstellend verlaufen und die zugesagten Entstör/Wiederherstellungszeiten nicht eingehalten werden, besteht für den Kunden die Möglichkeit, die in Bearbeitung befindliche Störung an das Management Technik der Telekom Deutschland GmbH in einem dreistufigen Verfahren zu eskalieren. Eskalationsstufe Kriterien für Eskalationsstufe I. Die Bearbeitung einer endkundenrelevanten Störung kommt zum Stillstand bzw. steht unmittelbar bevor. Betriebliche Vereinbarungen mit der Technik werden trotz Rücksprache mehrfach nicht eingehalten. II. Eskalation der Stufe 1 führte nicht zum er warteten Ergebnis. III. Eskalation der Stufe 2 führte nicht zum er warteten Ergebnis. Der Kunde und die Telekom benennen für die drei Eskalationsstufen die jeweiligen Ansprechpartner. Sowohl der Kunde als auch die Telekom verfolgen die Kommunikation der Eskalation nur auf der gleichen Eskalationsstufe. Alle Eskalationsansprechpartner sind werktags von 8:00 bis 17:00 Uhr unter den benannten Rufnummern erreichbar. Für den Fall der Abwesenheit des Ansprechpartners der Telekom Eskalationsstufe ist eine fachlich zuständige Vertretung gegenüber Kunden sichergestellt.