Anspruchsvoraussetzungen Musterklauseln

Anspruchsvoraussetzungen. Dauert eine mit Arbeitsunfähigkeit verbundene Krankheit oder eine Maßnahme der medizini- schen Vorsorge oder Rehabilitation länger als sechs Wochen, erhält der Arbeitnehmer im An- schluss an die Entgeltfortzahlung einen Zuschuss bzw. eine Zuwendung, und zwar: nach 2 Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zum Ende des zweiten Monats der Arbeitsverhinderung, nach 5 Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zum Ende des dritten Monats der Arbeitsverhinderung, nach 10 Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zum Ende des vierten Monats der Arbeitsverhinderung, nach 15 Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zum Ende des fünften Monats der Arbeitsverhinderung, nach 20 Jahren ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zum Ende des sechsten Monats der Arbeitsverhinderung. Bei Maßnahmen der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation erhält der Arbeitnehmer einen Zuschuss oder eine Zuwendung auch dann, wenn der Anspruch auf Entgeltfortzahlung oder auf einen Zuschuss oder eine Zuwendung nach Satz 1 bereits durch eine vorausgegangene, mit Arbeitsunfähigkeit verbundene Krankheit erschöpft ist, und zwar: nach einjähriger ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zur Dauer von vier Wochen, nach fünfjähriger ununterbrochener Betriebszugehörigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen. Für Maßnahmen der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation kann ein Zuschuss bzw. eine Zuwendung innerhalb von drei Jahren nur einmal verlangt werden. Die Betriebszugehörigkeit gilt als nicht unterbrochen, wenn eine von dem Arbeitnehmer nicht verursachte Unterbrechung von weniger als einem Jahr vorliegt.
Anspruchsvoraussetzungen. Die Ärztin/Der Arzt hat Anspruch darauf, dass künftige Entgeltansprüche für ih- re/seine betriebliche Altersversorgung verwendet werden.
Anspruchsvoraussetzungen. Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf eine monatliche vermögenswirksame Leistung im Sinne des Vermögensbildungsgesetzes (VermBG).
Anspruchsvoraussetzungen. Der Arbeitnehmer/Die Arbeitnehmerin hat Anspruch darauf, dass von seinen/ich- ren künftigen Entgeltansprüchen bis zu 4 v.H. der jeweiligen Beitragsbemes- sungsgrenze in der Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten (West) durch Entgeltumwandlung für seine/ihre betriebliche Altersversorgung verwendet werden.
Anspruchsvoraussetzungen. Eine Ausgleichszahlung ist unbeschadet der weiteren Voraussetzungen Praxen zu gewähren, wenn gleichzeitig folgende Bedingungen erfüllt sind: 1. das Gesamthonorar im Abrechnungsquartal liegt um mehr als 15 % unter dem Gesamthonorar des entsprechenden Basisquartals. 2. der Fallwert im Abrechnungsquartal liegt um mehr als 15 % unter dem Fallwert des entsprechenden Basisquartals. Ergänzend gilt für die Quartale 1/2011 bis 3/2011 (und im Falle von 8.4 Abs. (3) auch für 4/2011) für die in 8.4 Abs. (1a) genannten Arztgruppen der Wert von 5 %.
Anspruchsvoraussetzungen. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall Anspruchsgrundlage: § 3 I 1 EFZG i.V.m. § 611 I BGB Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall 1. Bestehen eines Arbeitsverhältnisses (auch fehlerhaftes Arbeitsverhältnis) 2. Erfüllung der Wartezeit (§ 3 III EFZG), falls nicht tarif- oder einzelvertraglich abbedungen 3. Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit
Anspruchsvoraussetzungen. Weist eine nach diesem Abschnitt anspruchsberechtigte Freie Mitarbeiterin durch Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung ihre Schwangerschaft nach, so hat sie Anspruch auf Zahlung einer Mut- terschafts-Hilfe.
Anspruchsvoraussetzungen. Die Corona-Sonderprämie ÖGD kann zweimal gewährt werden. Die Gewährung erfolgt für je- weils einen Bemessungszeitraum: ● Erster Bemessungszeitraum vom 1. Xxxx 2020 bis zum 28. Februar 2021 (Auszahlung mit dem Entgelt für den Monat Mai 2021); ● Zweiter Bemessungszeitraum vom 1. Xxxx 2021 bis zum 28. Februar 2022 (Auszahlung mit dem Entgelt für den Monat Mai 2022). Die Grundvoraussetzung für die Gewährung der Corona-Sonderprämie ÖGD ist, dass die Person innerhalb eines Bemessungszeitraums in einem Gesundheitsamt/einer Gesundheitsbehörde zur Bewältigung der Corona-Pandemie eine tatsächliche Arbeitsleitung erbracht hat. Die Höhe der jeweiligen Corona-Sonderprämie ÖGD richtet sich nach der Anzahl der Arbeits- tage, an denen diese Voraussetzung erfüllt wurde (zur Berechnung der Höhe x. Xxxxxx 3).
Anspruchsvoraussetzungen. Der Arbeitnehmer muss entlassen worden sein als Folge
Anspruchsvoraussetzungen. Die Individuellen Zusatzleistungen müssen notwendig, geeignet und allgemein fachlich anerkannt sein. Die Angebote sind auf den Bedarf des Einzelfalls abzustimmen und von persönlich und fachlich geeigneten Personen durchzuführen. Individuelle Zusatzleistungen werden im Hilfeplanverfahren nach § 36 SGB VIII vereinbart. Im Hilfeplan sind ▪ der jeweilige Bedarf des Kindes oder Jugendlichen, ▪ das Ziel der Individuellen Zusatzleistungen, ▪ die notwendigen Leistungen, ▪ Umfang und Dauer und ▪ das beabsichtigte Ergebnis der Individuellen Zusatzleistungen festzuhalten. Werden Individuelle Zusatzleistungen von Personen erbracht, die nicht in einem Beschäfti- gungsverhältnis zum Leistungserbringer stehen (Leistungsnehmer), sind diese vom Leis- tungserbringer zu beauftragen. Der Leistungserbringer trägt die Verantwortung für die auftragsgemäße Abwicklung. Die leistungsrechtliche Abwicklung bleibt hiervon unberührt. Der Leistungserbringer informiert den Leistungsträger in Form von Stellungnahmen zum Hilfeverlauf über die auftragsgemäße Durchführung der vereinbarten Leistung.