Common use of Bemessungsgrundlage Clause in Contracts

Bemessungsgrundlage. 1. Die schweizerische Zahlstelle erhebt die Steuer auf Zahlungen ohne jeden Abzug und ohne Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten wie folgt: a) bei Zinserträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a: (i) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Zinsen, (ii) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 Absatz 1 Buchstabe b oder d: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen oder Erträge, (iii) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen; b) bei Dividendenerträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b: (i) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe a: auf dem Brutto- betrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividenden oder dem Ver- kehrswert der Sachdividende im Zeitpunkt des Zuflusses, (ii) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten Dividenden, (iii) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Einkünfte; c) bei sonstigen Einkünften nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe c: (i) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen sonstigen Einkünfte, (ii) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Einkünfte, (iii) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Erträge; d) bei Veräusserungsgewinnen auf Vermögenswerten nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe d: (i) Auf dem Veräusserungserlös abzüglich der Anschaffungskosten. Die Anschaffungskosten werden mit der Durchschnittsmethode erfasst. Bei Anschaffungen von Vermögenswerten vor dem 1. April 2012 gelten die Marktwerte per 1. April 2012 als Anschaffungskosten. Sind die Markt- werte per 1. April 2012 nicht verfügbar, so wird die Steuer auf 30 Pro- zent des Veräusserungserlöses erhoben. (ii) Stehen bei Anschaffungen nach dem 31. Xxxx 2012 historische Daten zur Ermittlung der Anschaffungskosten nicht zur Verfügung oder ist nicht bekannt, wann die Anschaffung erfolgt ist, so wird die Steuer auf 30 Prozent des Veräusserungserlöses erhoben. (iii) Überträgt die betroffene Person Vermögenswerte auf ein Konto oder Depot eines Dritten, so stellt dies eine Veräusserung dar. 2. Negative Erträge nach Artikel 17 Absatz 1 sind mit innerhalb des gleichen Kalenderjahres bei der gleichen schweizerischen Zahlstelle erzielten positiven Erträgen zu verrechnen. Auf Antrag der betroffenen Person erteilt die schweizeri- sche Zahlstelle über die Höhe des verbleibenden Verlustes am Ende eines Kalender- jahres eine Bescheinigung nach festgelegtem Muster.

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Samples: Abkommen Über Die Zusammenarbeit in Den Bereichen Steuern Und Finanzmarkt, Abkommen Über Die Zusammenarbeit in Den Bereichen Steuern Und Finanzmarkt

Bemessungsgrundlage. 1. Die schweizerische Zahlstelle erhebt Der Betrag, auf dem die Steuer auf Zahlungen erhoben wird, ist der Betrag ohne jeden Abzug und ohne Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten Abzug. 2. Die Steuer wird auf Zinserträgen wie folgtfolgt erhoben: a) bei Zinserträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a: (i) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Zinsen,; (iib) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe b oder d: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen oder Erträge,; (iiic) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen. 3. Die Steuer wird auf Dividendenerträgen wie folgt erhoben: a) im Fall einer Dividende nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividende; falls die Divi- dende nicht gezahlt oder gutgeschrieben wird, auf dem Verkehrswert der Sachdividende zum Zeitpunkt des Zuflusses; b) bei Dividendenerträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b: (i) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe a: auf dem Brutto- betrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividenden oder dem Ver- kehrswert der Sachdividende im Zeitpunkt des Zuflusses, (ii) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten Dividenden,; (iiic) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Einkünfte;. c) bei 4. Die Steuer wird auf sonstigen Einkünften nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe cwie folgt erhoben: (ia) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen sonstigen Einkünfte,; (iib) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Einkünfte,; (iiic) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Erträge;. d) bei Veräusserungsgewinnen 5. Die Steuer wird auf Gewinnen aus der Veräusserung von Vermögenswerten nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe d: (i) Auf erhoben. Der Veräusserungsgewinn entspricht dem Veräusserungserlös abzüglich der Anschaffungskosten. Anschaffungskosten und der Nebenkosten des Erwerbs und der Veräusserung, Dabei gelten folgende Regeln: a) Die Anschaffungskosten werden mit der Durchschnittsmethode erfasst. Bei Anschaffungen von Vermögenswerten vor entsprechen in jedem Fall dem 1. April 2012 gelten die Marktwerte per 1. April 2012 als Anschaffungskosten. Sind die Markt- werte per 1. April 2012 nicht verfügbareffektiven Kauf- preis, es sei denn, in Ausnahmefällen stehen keine genauen Unterlagen mehr zur Verfügung. b) Liegen keine genauen Unterlagen zu den Anschaffungskosten vor, so wird ent- sprechen die Steuer auf 30 Pro- zent Anschaffungskosten dem Verkehrswert des Veräusserungserlöses erhoben. (ii) Stehen bei Anschaffungen nach dem Vermögenswertes am 31. Xxxx 2012 historische Daten zur Ermittlung 1982 oder, falls der Anschaffungskosten Vermögenswert damals nicht zur Verfügung oder ist nicht bekanntbestand, wann die Anschaffung erfolgt dem Verkehrswert zum Zeitpunkt der Entstehung des Vermögenswertes. c) Falls der Verkehrswert unbekannt ist, so wird werden die Steuer auf 30 Prozent des Veräusserungserlöses erhobenAnschaffungskosten mit Null angesetzt. (iiid) Überträgt die eine betroffene Person Vermögenswerte auf ein Konto oder das Depot eines Dritten, so stellt dies eine Veräusserung dar. In diesem Fall gilt der Veräusserungserlös als Verkehrswert des Vermögenswertes. Keine Ver- äusserung stellen Übertragungen zwischen Ehegatten oder Partnern einer eingetragenen Partnerschaft vor. 26. Negative Erträge nach Artikel 17 Absatz 1 sind Verluste aus der Veräusserung von in der Schweiz verbuchten Vermögenswerten können mit innerhalb des gleichen Kalenderjahres künftig anfallenden Gewinnen aus der Veräusserung von bei der gleichen derselben schweizerischen Zahlstelle erzielten positiven Erträgen zu verrechnengehaltenen, in der Schweiz verbuchten Vermögenswer- ten verrechnet werden. 7. Auf Antrag Verluste aus der betroffenen Person erteilt die schweizeri- sche Veräusserung von Vermögenswerten können weder durch Verlustrücktrag mit früheren Veräusserungsgewinnen verrechnet noch auf ein Konto bei einer anderen schweizerischen Zahlstelle über die Höhe übertragen werden. 8. Es können keine weiteren Ermässigungen oder Erleichterungen vom Veräusse- rungsgewinn abgezogen oder zur Erhöhung des verbleibenden Verlustes am Ende eines Kalender- jahres eine Bescheinigung nach festgelegtem MusterVeräusserungsverlustes verwendet werden.

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Samples: Abkommen, Abkommen Zur Zusammenarbeit Im Steuerbereich

Bemessungsgrundlage. 1. Die schweizerische Zahlstelle erhebt Der Betrag, auf den die Steuer auf Zahlungen erhoben wird, ist der Betrag ohne jeden Abzug und ohne Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten Abzug. 2. Die Steuer wird auf Zinserträge wie folgtfolgt erhoben: a) bei Zinserträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a: (i) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Zinsen,; (iib) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe b oder d: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen oder Erträge,; (iiic) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen. 3. Die Steuer wird auf Dividendenerträgen wie folgt erhoben: a) im Fall einer Dividende nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividende; falls die Dividende nicht gezahlt oder gutgeschrieben wird, auf dem Verkehrswert der Sachdividende zum Zeitpunkt des Zuflusses; b) bei Dividendenerträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b: (i) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe a: auf dem Brutto- betrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividenden oder dem Ver- kehrswert der Sachdividende im Zeitpunkt des Zuflusses, (ii) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten Dividenden,; (iiic) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Einkünfte;. c) bei 4. Die Steuer wird auf sonstigen Einkünften nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe cwie folgt erhoben: (ia) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen sonstigen Einkünfte,Ein- künfte; (iib) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Einkünfte,; (iiic) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Erträge;. d) bei Veräusserungsgewinnen 5. Die Steuer wird auf Gewinnen aus der Veräusserung von Vermögenswerten nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe d: (i) Auf erhoben. Der Veräusserungsgewinn entspricht dem Veräusserungserlös abzüglich der Anschaffungskosten. Anschaffungskosten und der Nebenkosten des Erwerbs und der Veräusserung, Dabei gelten folgende Regeln: a) Die Anschaffungskosten werden mit der Durchschnittsmethode erfasst. Bei Anschaffungen von Vermögenswerten vor entsprechen in jedem Fall dem 1. April 2012 gelten die Marktwerte per 1. April 2012 als Anschaffungskosten. Sind die Markt- werte per 1. April 2012 nicht verfügbareffektiven Kauf- preis, so wird die Steuer auf 30 Pro- zent des Veräusserungserlöses erhobenes sei denn, in Ausnahmefällen stehen keine genauen Unterlagen mehr zur Verfügung. (iib) Stehen bei Anschaffungen nach Liegen keine genauen Unterlagen zu den Anschaffungskosten vor, entspre- chen die Anschaffungskosten dem Verkehrswert des Vermögenswertes am 31. Xxxx 2012 historische Daten zur Ermittlung 1982 oder, falls der Anschaffungskosten Vermögenswert damals nicht zur Verfügung oder ist nicht bekanntbestand, wann die Anschaffung erfolgt dem Verkehrswert zum Zeitpunkt der Entstehung des Vermögenswertes. c) Falls der Verkehrswert unbekannt ist, so wird werden die Steuer auf 30 Prozent des Veräusserungserlöses erhobenAnschaffungskosten mit Null angesetzt. (iiid) Überträgt die eine betroffene Person Vermögenswerte auf ein Konto oder das Depot eines Dritten, so stellt dies eine Veräusserung dar. In diesem Fall gilt der Veräusserungserlös als Verkehrswert des Vermögenswertes. Keine Ver- äusserung stellen Übertragungen zwischen Ehegatten oder Partnern einer eingetragenen Partnerschaft vor. 26. Negative Erträge nach Artikel 17 Absatz 1 sind Verluste aus der Veräusserung von in der Schweiz verbuchten Vermögenswerten können mit innerhalb des gleichen Kalenderjahres künftig anfallenden Gewinnen aus der Veräusserung von bei der gleichen derselben schweizerischen Zahlstelle erzielten positiven Erträgen zu verrechnengehaltenen, in der Schweiz verbuchten Vermögenswer- ten verrechnet werden. 7. Auf Antrag Verluste aus der betroffenen Person erteilt die schweizeri- sche Veräusserung von Vermögenswerten können weder durch Ver- lustrücktrag mit früheren Veräusserungsgewinnen verrechnet, noch auf ein Konto bei einer anderen schweizerischen Zahlstelle über die Höhe übertragen werden. 8. Es können keine weiteren Ermässigungen oder Erleichterungen vom Veräusse- rungsgewinn abgezogen oder zur Erhöhung des verbleibenden Verlustes am Ende eines Kalender- jahres eine Bescheinigung nach festgelegtem MusterVeräusserungsverlustes verwendet werden.

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Samples: Abkommen Über Die Zusammenarbeit Im Steuerbereich

Bemessungsgrundlage. 1. Die schweizerische Zahlstelle erhebt Der Betrag, auf dem die Steuer auf Zahlungen erhoben wird, ist der Betrag ohne jeden Abzug und ohne Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten Abzug. 2. Die Steuer wird auf Zinserträgen wie folgtfolgt erhoben: a) bei Zinserträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a: (i) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Zinsen,; (iib) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe b oder d: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen oder Erträge,; (iiic) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen. 3. Die Steuer wird auf Dividendenerträgen wie folgt erhoben: a) im Fall einer Dividende nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividende; falls die Divi- dende nicht gezahlt oder gutgeschrieben wird, auf dem Verkehrswert der Sachdividende zum Zeitpunkt des Zuflusses; b) bei Dividendenerträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b: (i) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe ab: auf dem Brutto- betrag Be- trag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividenden oder dem Ver- kehrswert der Sachdividende im Zeitpunkt des Zuflusses,dort bezeichneten Dividenden; (iic) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten Dividenden, (iii) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag Be- trag der dort bezeichneten Einkünfte;. c) bei 4. Die Steuer wird auf sonstigen Einkünften nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe cwie folgt erhoben: (ia) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen sonstigen Einkünfte,; (iib) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Einkünfte,; (iiic) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Erträge;. d) bei Veräusserungsgewinnen 5. Die Steuer wird auf Gewinnen aus der Veräusserung von Vermögenswerten nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe d: (i) Auf erhoben. Der Veräusserungsgewinn entspricht dem Veräusserungserlös abzüglich der Anschaffungskosten. Anschaffungskosten und der Nebenkosten des Erwerbs und der Veräusserung, Dabei gelten folgende Regeln: a) Die Anschaffungskosten werden mit der Durchschnittsmethode erfasst. Bei Anschaffungen von Vermögenswerten vor entsprechen in jedem Fall dem 1. April 2012 gelten die Marktwerte per 1. April 2012 als Anschaffungskosten. Sind die Markt- werte per 1. April 2012 nicht verfügbareffektiven Kauf- preis, es sei denn, in Ausnahmefällen stehen keine genauen Unterlagen mehr zur Verfügung. b) Liegen keine genauen Unterlagen zu den Anschaffungskosten vor, so wird ent- sprechen die Steuer auf 30 Pro- zent Anschaffungskosten dem Verkehrswert des Veräusserungserlöses erhoben. (ii) Stehen bei Anschaffungen nach dem Vermögenswertes am 31. Xxxx 2012 historische Daten zur Ermittlung 1982 oder, falls der Anschaffungskosten Vermögenswert damals nicht zur Verfügung oder ist nicht bekanntbestand, wann die Anschaffung erfolgt dem Verkehrswert zum Zeitpunkt der Entstehung des Vermögenswertes. c) Falls der Verkehrswert unbekannt ist, so wird werden die Steuer auf 30 Prozent des Veräusserungserlöses erhobenAnschaffungskosten mit Null angesetzt. (iiid) Überträgt die eine betroffene Person Vermögenswerte auf ein Konto oder das Depot eines Dritten, so stellt dies eine Veräusserung dar. In diesem Fall gilt der Veräusserungserlös als Verkehrswert des Vermögenswertes. Keine Ver- äusserung stellen Übertragungen zwischen Ehegatten oder Partnern einer eingetragenen Partnerschaft vor. 26. Negative Erträge nach Artikel 17 Absatz 1 sind Verluste aus der Veräusserung von in der Schweiz verbuchten Vermögenswerten können mit innerhalb des gleichen Kalenderjahres künftig anfallenden Gewinnen aus der Veräusserung von bei der gleichen derselben schweizerischen Zahlstelle erzielten positiven Erträgen zu verrechnengehaltenen, in der Schweiz verbuchten Vermögenswer- ten verrechnet werden. 7. Auf Antrag Verluste aus der betroffenen Person erteilt die schweizeri- sche Veräusserung von Vermögenswerten können weder durch Verlustrücktrag mit früheren Veräusserungsgewinnen verrechnet noch auf ein Konto bei einer anderen schweizerischen Zahlstelle über die Höhe übertragen werden. 8. Es können keine weiteren Ermässigungen oder Erleichterungen vom Veräusse- rungsgewinn abgezogen oder zur Erhöhung des verbleibenden Verlustes am Ende eines Kalender- jahres eine Bescheinigung nach festgelegtem MusterVeräusserungsverlustes verwendet werden.

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Samples: Abkommen

Bemessungsgrundlage. 1. Die schweizerische Zahlstelle erhebt Der Betrag, auf den die Steuer auf Zahlungen erhoben wird, ist der Betrag ohne jeden Abzug und ohne Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten Abzug. 2. Die Steuer wird auf Zinserträge wie folgtfolgt erhoben: a) bei Zinserträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe a: (i) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Zinsen,; (iib) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe b oder d: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen oder Erträge,; (iiic) im Falle eines Zinsertrags nach Artikel 23 25 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Zinsen. 3. Die Steuer wird auf Dividendenerträgen wie folgt erhoben: a) im Fall einer Dividende nach Artikel 26 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividende; falls die Divi- dende nicht gezahlt oder gutgeschrieben wird, auf dem Verkehrswert der Sachdividende zum Zeitpunkt des Zuflusses; b) bei Dividendenerträgen nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b: (i) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 Buchstabe a: auf dem Brutto- betrag der gezahlten oder gutgeschriebenen Dividenden oder dem Ver- kehrswert der Sachdividende im Zeitpunkt des Zuflusses, (ii) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten Dividenden,; (iiic) im Falle einer Dividende nach Artikel 24 26 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten Einkünfte;. c) bei 4. Die Steuer wird auf sonstigen Einkünften nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe cwie folgt erhoben: (ia) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe a: auf dem Bruttobetrag der gezahlten oder gutgeschriebenen sonstigen Einkünfte,; (iib) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe b: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Einkünfte,; (iiic) im Falle sonstiger Einkünfte nach Artikel 25 27 Absatz 1 Buchstabe c: auf dem Betrag der dort bezeichneten sonstigen Erträge;. d) bei Veräusserungsgewinnen 5. Die Steuer wird auf Gewinnen aus der Veräusserung von Vermögenswerten nach Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe d: (i) Auf erhoben. Der Veräusserungsgewinn entspricht dem Veräusserungserlös abzüglich der Anschaffungskosten. Anschaffungskosten und der Nebenkosten des Erwerbs und der Veräusserung, Dabei gelten folgende Regeln: a) Die Anschaffungskosten werden mit der Durchschnittsmethode erfasst. Bei Anschaffungen von Vermögenswerten vor entsprechen in jedem Fall dem 1. April 2012 gelten die Marktwerte per 1. April 2012 als Anschaffungskosten. Sind die Markt- werte per 1. April 2012 nicht verfügbareffektiven Kauf- preis, so wird die Steuer auf 30 Pro- zent des Veräusserungserlöses erhobenes sei denn, in Ausnahmefällen stehen keine genauen Unterlagen mehr zur Verfügung. (iib) Stehen bei Anschaffungen nach Liegen keine genauen Unterlagen zu den Anschaffungskosten vor, entspre- chen die Anschaffungskosten dem Verkehrswert des Vermögenswertes am 31. Xxxx 2012 historische Daten zur Ermittlung 1982 oder, falls der Anschaffungskosten Vermögenswert damals nicht zur Verfügung oder ist nicht bekanntbestand, wann die Anschaffung erfolgt dem Verkehrswert zum Zeitpunkt der Entstehung des Vermögenswertes. c) Falls der Verkehrswert unbekannt ist, so wird werden die Steuer auf 30 Prozent des Veräusserungserlöses erhobenAnschaffungskosten mit Null angesetzt. (iiid) Überträgt die eine betroffene Person Vermögenswerte auf ein Konto oder das Depot eines Dritten, so stellt dies eine Veräusserung dar. In diesem Fall gilt der Veräusserungserlös als Verkehrswert des Vermögenswertes. Keine Ver- äusserung stellen Übertragungen zwischen Ehegatten oder Partnern einer eingetragenen Partnerschaft vor. 26. Negative Erträge nach Artikel 17 Absatz 1 sind Verluste aus der Veräusserung von in der Schweiz verbuchten Vermögenswerten können mit innerhalb des gleichen Kalenderjahres künftig anfallenden Gewinnen aus der Veräusserung von bei der gleichen derselben schweizerischen Zahlstelle erzielten positiven Erträgen zu verrechnengehaltenen, in der Schweiz verbuchten Vermögenswer- ten verrechnet werden. 7. Auf Antrag Verluste aus der betroffenen Person erteilt die schweizeri- sche Veräusserung von Vermögenswerten können weder durch Verlustrücktrag mit früheren Veräusserungsgewinnen verrechnet, noch auf ein Konto bei einer anderen schweizerischen Zahlstelle über die Höhe übertragen werden. 8. Es können keine weiteren Ermässigungen oder Erleichterungen vom Veräusse- rungsgewinn abgezogen oder zur Erhöhung des verbleibenden Verlustes am Ende eines Kalender- jahres eine Bescheinigung nach festgelegtem MusterVeräusserungsverlustes verwendet werden.

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